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Unfallgefahr: Schmuck und Piercings am Arbeitsplatz

Köln (dpa/tmn) - Schmuck und Piercings am Arbeitsplatz können Unfälle verursachen. Schnell könnten etwa in Pflegeberufen durch Uhren oder Ringe Patienten verletzt werden, so der TÜV Rheinland in Köln.

Auch Krankheitserreger können sich unter dem Schmuck festsetzen und auf Patienten übertragen werden. Daher verbieten die Vorschriften der Berufsgenossenschaft Schmuck an Armen und Händen. Wird für die Arbeit eine Uhr benötigt, kann diese beispielsweise in die Kitteltasche gesteckt werden.

In anderen Berufszweigen ist das Tragen von Schmuck nicht ausdrücklich verboten. Die Verletzungsgefahr sollte laut den Experten aber nicht unterschätzt werden: Bei der Arbeit an schweren Maschinen zum Beispiel könnten sich in unachtsamen Momenten lange Ketten verfangen - schlimmstenfalls hat das nicht nur blaue Flecken, sondern gar Strangulationen oder abgerissene Gliedmaßen zur Folge. In Schalträumen oder Trafo-Stationen kann sich Metallschmuck durch die hohen elektrischen Felder stark erhitzen und Verbrennungen verursachen.

Auch Piercings stellen eine ähnliche Verletzungsgefahr am Arbeitsplatz dar wie Schmuck, so der TÜV Rheinland. Zusätzlich können sie den Sitz von Schutzausrüstungen beeinträchtigen und sollten daher leicht rauszunehmen sein. Geht das nicht, lässt sich das Risiko hängenzubleiben durch Abkleben des Schmucks zumindest verringern.

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