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Union und SPD weisen gegenseitige Forderungen zurück

Vor Groko-Gesprächen

Bevor die ersten Gespräche über eine Regierungsbildung stattgefunden haben, setzen Union und SPD gegensätzliche Prioritäten. Während die Union vor allem an der Aussetzung des Familiennachzugs festhalten will, pocht die SPD auf eine Bürgerversicherung.

Berlin

10.12.2017
Union und SPD weisen gegenseitige Forderungen zurück

Bundeskanzlerin Angela Merkel (M, CDU) und der damaligen SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz (r) am 12. Februar 2017 im Reichstag in Berlin bei der Wahl des Bundespräsidenten. © dpa

Führende Politiker von CDU und CSU wiesen Kernforderungen der Sozialdemokraten wie eine Bürgerversicherung und einen Umbau der EU zu Vereinigten Staaten von Europa am Wochenende strikt zurück. Aus der SPD-Spitze kamen klare Absagen an die von der Union verlangte weitere Aussetzung des Familiennachzugs für Flüchtlinge. Auch eine Minderheitsregierung oder eine vorgezogene Neuwahl schlossen beide Seiten nicht aus.

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