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Alle Artikel zum Thema: Unternehmen

Unternehmen

Bünde. Nach Kritik an einem seiner Produkte hat Spiel- und Modellbau-Anbieter Revell reagiert. Ein Bausatz, der einem Ufo ähnelt, werde nicht mehr ausgeliefert, teilte eine Sprecherin des Unternehmens aus Bünde in Ostwestfalen am Montag mit. Der Kinderschutzbund und das Militärhistorische Museum in Dresden hatten Kritik an dem Produkt geäußert. Es wird in der Produktbeschreibung wie ein Kriegsgerät aus der Zeit des Nazi-Regimes präsentiert, ohne dass dies belegt ist. Mehrere Medien hatten zuvor darüber berichtet.mehr...

Bonn. Manfred Rekowski, ranghöchster Vertreter der Evangelischen Kirche im Rheinland, hat Bedeutung und Möglichkeiten von Genossenschaften betont. „In Genossenschaften schlummert viel Potenzial“, sagte der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland am Montag laut einer Pressemitteilung in Bonn. Mit einem bis zum Dienstag dauernden Kongress zum 200. Geburtstag von Friedrich Wilhelm Raiffeisen (1818-1888) erinnert die Landeskirche an den Genossenschaftsgründer und christlichen Sozialreformer.mehr...

Bielefeld. Der Bielefelder Lebensmittelhersteller Dr. Oetker will in den ägyptischen Dessert-Markt einsteigen und den dortigen Marktführer übernehmen. Die Backartikel- und Puddingpulverfirma Tag El Melouk mit Sitz in Kairo und das Bielefelder Familienunternehmen unterzeichneten eine entsprechende Kaufvereinbarung, wie Dr. Oetker am Donnerstag mitteilte. Das ägyptische Unternehmen erwirtschaftet demnach zweistellige Millionenerlöse und beschäftigt 400 Mitarbeiter in zwei Produktionsstätten. Zum Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Im ägyptischen Markt sieht das ostwestfälische Familienunternehmen viel Potenzial: Backen habe eine lange Tradition in dem Land und die Ägypter hätten eine hohe Affinität zu Süßspeisen, sagte Unternehmenschef Albert Christmann laut Mitteilung. Die Übernahme bedürfe noch der Zustimmung der Behörden, so dass der Vollzug in einigen Wochen geplant sei, hieß es weiter.mehr...

Luxemburg. High-Heels mit knallroten Sohlen sind sein Markenzeichen - dabei will sich Designer Louboutin keine Konkurrenz von Deichmann machen lassen. Der Rechtsstreit landete nun bei den obersten Richtern der EU.mehr...

Wiesbaden. Wirtschaftskriminelle haben in Deutschland erneut Milliardenschäden angerichtet. Vor allem ein Fall sticht aus der aktuellen Statistik der Ermittler heraus.mehr...

Stuttgart. Für Unternehmen auf Standort-Suche ist Deutschland eine Top-Adresse in Europa. Eine Studie zeigt aber: Der schleppende Ausbau schneller Internetverbindungen hat sich allmählich auch unter potenziellen Investoren herumgesprochen.mehr...

Moskau. An den Stadien und der Infrastruktur der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland haben viele deutsche Firmen mitgebaut. Von Entwürfen der Stadien über Kameratechnik bis zum Rasen reichen die Beiträge aus Deutschland, wie aus einer Übersicht der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer in Moskau hervorgeht. Großkonzerne wie Siemens, Bosch oder Knauf kamen ebenso zum Zuge wie spezialisierte Mittelständler. Der Gesamtwert der Aufträge dürfte aber unter den 1,5 Milliarden Euro liegen, die 2010 bei der WM in Südafrika für deutsche Firmen abfielen.mehr...

Hamburg/Essen. Nach Berichten über einen möglichen Verkauf der Thyssenkrupp-Werften hat die IG Metall Küste die Bundesregierung und die Unternehmen attackiert. „Sie tragen die Verantwortung für das drohende Desaster“, sagte Bezirksleiter Meinhard Geiken am Freitag in Hamburg. „Ausgelöst wurde das Ganze durch das Bundesverteidigungsministerium, das mit der europaweiten Ausschreibung des Milliardenauftrags MKS 180 das Aus des Marineschiffbaus in Deutschland billigend in Kauf nimmt.“mehr...

Berlin. Berlin wird immer grüner und viele Unternehmen auch. Triste Flächen verwandeln sich in bunte Firmengärten. Mitarbeiter können zwischen Mutterkraut und Schnittlauch Pause machen. Danach läuft es mit der Arbeit gleich noch besser.mehr...

Berlin/Frankfurt. Die IG Metall fordert angesichts der Einkaufstour chinesischer Investoren bei deutschen Hightech-Firmen eine zügige und wirksame Gegenstrategie.mehr...

Berlin. Die Gewerkschaft IG Metall fordert angesichts der Einkaufstour chinesischer Investoren bei deutschen Hightech-Firmen eine zügige und wirksame Gegenstrategie. „Die zunehmenden Übernahmen deutscher Unternehmen in Schlüsselindustrien können gefährlich werden“, sagte Wolfgang Lemb, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der IG Metall, der Deutschen Presse-Agentur. Die Politik müsse bei Übernahmen sehr viel genauer hinschauen, sagte Mikko Huotari, Leiter des Programms internationale Beziehungen beim China-Forschungsinstituts Merics in Berlin. „China kann uns überrollen. Das haben wir bei der Solarenergie gesehen.“mehr...

Beruf und Bildung

01.06.2018

Blohm+Voss eröffnet neue Ausbildungswerkstatt

Hamburg. Wer eine Ausblidung im Schiffbau anstrebt, sollte sich auch bei den großen Werften umsehen. Um die Qualität der Lehre zu erhöhen, hat Blohm+Voss jetzt etwa eine neue Ausbildungswerkstatt in Hamburg errichtet.mehr...

Wirtschaft

31.05.2018

Mobile Toiletten bringen Millionen

Nürburg. Festivals, Sportspektakel, Baustellen: Überall sind Mobiltoiletten gefragt. In der Freiluft-Saison hat die Branche Hochsaison. Die Ansprüche ans stille Örtchen steigen. In der Luxusversion werden sogar Konzerte auf Bildschirme übertragen.mehr...

Seattle. Nach dem Skandal um die Festnahme von zwei Afroamerikanern hat die Café-Kette Starbucks rund 8000 Filialen in den USA für einige Stunden geschlossen, damit die Mitarbeiter an einem Anti-Rassismus-Training teilnehmen konnten. In einem Starbucks-Laden in Philadelphia waren im April zwei Schwarze festgenommen worden. Sie hatten auf einen Freund gewartet, ohne zunächst etwas zu konsumieren. Als einer der beiden auf die Toilette wollte, wurde ihm das verboten. Und als die Männer sich weigerten, das Café zu verlassen, rief der Manager die Polizei.mehr...

Düsseldorf. Wegen seines starken Wachstums will der Reiseveranstalter Alltours eine neue Firmenzentrale in Düsseldorf bauen. Der zusätzliche Bedarf an Bürofläche und Mitarbeitern könne langfristig im Dreischeibenhaus, dem aktuellen Düsseldorfer Firmensitz, nicht mehr gedeckt werden, teilte Alltours am Dienstag in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt mit. Für die neue Hauptzentrale plant Alltours ein Grundstück am Rhein nahe des Landtags, der Staatskanzlei und des Rheinturms zu kaufen.mehr...

Frankfurt/Main. Die gute Lage auf dem Arbeitsmarkt dämpft das Interesse der Menschen in Deutschland an einer Selbstständigkeit. Die Zahl der Existenzgründer sank 2017 im Vergleich zum Vorjahr unerwartet deutlich um 17 Prozent auf das Rekordtief von 557 000, wie aus dem „Gründungsmonitor“ der staatlichen Förderbank KfW hervorgeht. Besonders kräftig war der Rückgang bei Menschen, die sich mit einem Nebenjob selbstständig machten. KfW-Chefvolkswirt Jörg Zeuner rechnet nicht mit einer Trendwende in diesem Jahr.mehr...

Frankfurt/Main. Die deutsche Wirtschaft wächst kräftig. Das Umfeld ist also so gut wie schon lange nicht mehr für einen Sprung in die Selbstständigkeit. Doch ausgerechnet der boomende Arbeitsmarkt bremst.mehr...

Köln. Raumbuchung per App, keine Lichtschalter, aber mehr als 2500 Sensoren: In Köln ist der Grundstein für ein Bürogebäude mit neusten Digitaltechnologien gelegt worden. Es soll Ende 2019 fertiggestellt werden und der Start-up-Szene im Rheinland Rückenwind verschaffen. Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) sprach am Donnerstag von einem „Zeichen des Aufbruchs“.mehr...

Berlin. Kurz vor dem Start der europaweit geltenden Datenschutzregeln hat die Bundesdatenschutzbeauftragte Andrea Voßhoff Unternehmen dazu aufgerufen, die neue Verordnung als Chance und Wettbewerbsvorteil zu sehen.mehr...

Köln. Köln will im Rennen um Start-ups die Hauptstadt Berlin einholen. „Köln stellt sich selbstbewusst dem Wettbewerb um den Start-up-Standort Nummer eins in Deutschland. Anders als Berlin hat Köln ein attraktives, sehr erfolgreiches und vielfältiges wirtschaftliches Umfeld - die Kunden der Start-ups“, sagte Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) der Deutschen Presse-Agentur. Das sei ein riesiger Vorteil der Stadt. Sie habe sich für ihre Amtszeit vorgenommen, Köln zu einem der zwei wichtigsten „Start-up-Knotenpunkte in Deutschland“ zu entwickeln.mehr...

Paris. Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron hat von Facebook-Gründer Mark Zuckerberg und Chefs internationaler Hightech-Unternehmen Engagement für das Allgemeinwohl eingefordert.mehr...

Osnabrück/Luzern. Der Weg für die Übernahme der insolventen Klinikgruppe Paracelsus durch einen Schweizer Investor ist frei. Die Gläubigerversammlung des Konzerns stimmte dem Insolvenzplan einschließlich des Verkaufs an die Beteiligungsgesellschaft Porterhouse Group AG zu, wie Paracelsus mitteilte.mehr...

Seoul. Der Vorsitzende des südkoreanischen Mischkonzerns LG, Koo Bon Moo, ist tot. Koo, der sich in den vergangenen Monaten mehreren Gehirnoperationen unterzogen hatte, sei im Kreis seiner Familie gestorben, berichteten südkoreanische Sender.mehr...

Essen. Der Abriss der Essener Villa des 2013 gestorbenen Krupp-Managers Berthold Beitz rückt näher. Der Industriekonzern Thyssenkrupp will das große Grundstück oberhalb des Baldeneysees verkaufen. Dort sollen Luxuswohnungen errichtet werden. Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen hat die Stadt Essen angewiesen, Thyssenkrupp einen positiven Bauvorbescheid zu erteilen, wie ein Gerichtssprecher am Freitag bestätigte. Zuvor hatte die „WAZ“ (Freitagsausgabe) über die Entscheidung berichtet.mehr...

Berlin. Gut zwei Jahre Vorbereitungszeit hat es gegeben, jetzt tickt die Uhr zur Datenschutz-Grundverordnung. Doch das Gros der Unternehmen in Deutschland wird mit der Umsetzung nicht fertig - und erhofft sich Aufschub und Nachsicht.mehr...

München. Trotz guter Konjunktur und hoher Steuereinnahmen stehen viele Stadtwerke in Großstädten laut einer Studie finanziell schlecht da. Unter 91 untersuchten kommunalen Konzernen in Deutschland sei fast die Hälfte hoch verschuldet, zeigt eine Studie der Beratungsgesellschaft KPMG. Dabei seien viele Stadtwerke als Versorger der Bürger mit Strom, Gas oder Wasser wichtig für das öffentliche Leben. Mehr als drei Viertel der Stadtwerke mit angespannten Finanzen führten die Energiewende als Ursache für ihre Lage an, heißt es in dem Papier.mehr...

New York. Nach den gewaltsamen Konfrontationen an der Gaza-Grenze mit Dutzenden getöteten Palästinensern will der UN-Sicherheitsrat am Dienstag (16.00 Uhr MESZ) über die Lage beraten. Im Gazastreifen und dem Westjordanland beginnen derweil drei Tage der Trauer, zudem hat Palästinenserpräsident Mahmud Abbas einen Generalstreik ausgerufen. Am Nakba-Tag gedenken die Palästinenser traditionell der Vertreibung und Flucht Hunderttausender im Zuge der israelischen Staatsgründung 1948.mehr...

Frankfurt/Main. Die Topetage vieler deutscher Konzerne ist immer noch eine Männerdomäne. In anderen Ländern sitzen deutlich mehr Frauen im Vorstand - obwohl die Rahmenbedingungen nicht unbedingt besser sind.mehr...

Frankfurt/Main. Die Konjunkturerholung und die starke Nachfrage aus dem Ausland kurbeln die Geschäfte der Großkonzerne in Europa an. Dennoch sehen Experten Nachholbedarf.mehr...

New York. Der digitale Musikdienst bietet weiterhin Songs des Sängers und Songschreibers an, will diese aber nicht mehr aktiv bewerben. Hintergrund des Schritts ist eine neue Richtlinie bei Spotify zu Hassinhalten und gewalttätigem Verhalten von Künstlern.mehr...

Berlin. Internationale Investoren blicken zunehmend besorgt auf Handelskonflikte wie den zwischen den USA und der EU sowie eine Politik der wirtschaftlichen Abschottung. Daneben werden nach einer Umfrage der Unternehmensberatung A.T. Kearney vor allem steigende Rohstoffpreise als Risiko gesehen. Deutschland bleibe ein beliebter Standort für Investitionen. Der Deutschlandchef von A.T. Kearney, Martin Eisenhut, sprach von einer Angst vor Protektionismus. Dennoch seien zwei Drittel der Anleger bei den globalen Wirtschaftsaussichten dieses Jahr optimistischer als im Vorjahr.mehr...

New York. Nach jahrelangen Gesprächen ist der Verkauf des historischen Plaza Hotel in New York offenbar beschlossene Sache. Es soll für 600 Millionen Dollar an zwei Investoren verkauft werden, berichtete die „New York Times“. Das am Südende des Central Park gelegene Hotel wurde 1907 eröffnet und wird als einziges US-Hotel im Nationalregister für historische Orte geführt. Eine Übernachtung in einem einfachen Zimmer kostet umgerechnet rund 500 Euro, die teuerste Suite rund 25 000 Euro pro Nacht.mehr...

Frankfurt/Main. Das Votum der Anteilseigner ist zwar nicht bindend - dennoch zeigt die Kritik an der Vergütung von Top-Managern auf Hauptversammlungen Wirkung.mehr...

Dissen/Bad Essen. Der Feinkosthersteller Homann aus dem Osnabrücker Land verzichtet auf seinen geplanten Umzug nach Sachsen. Die Homann-Produktion solle an allen bestehenden deutschen Standorten weitergeführt werden, teilte die Unternehmensgruppe Theo Müller am Freitag mit. Der Aufsichtsrat habe stattdessen beschlossen, rund 200 Millionen Euro in die Standorte Dissen, Bad Essen, Bottrop und den Standort Rogätz in Sachsen-Anhalt zu investieren.mehr...

Dissen/Bad Essen. Der Dissener Bürgermeister Hartmut Nümann freut sich über die Rücknahme der Umzugspläne des Feinkostherstellers Homann. „Die Vernunft hat gesiegt“, sagte der SPD-Politiker am Freitag der dpa. Der geplante Umzug sei nicht zu Ende gedacht gewesen. „Wir haben die besseren Karten hier“, sagte Nümann.mehr...

Menlo Park. Das Facebook-Geschäft legte zu Jahresbeginn weiter ungebremst zu. Der Datenskandal kam sowieso zu spät, um die Quartalszahlen noch zu beeinflussen. Aber die neue EU-Datenschutzverordnung sieht Facebook als Bremsklotz - mit noch unklaren Langzeitfolgen.mehr...

Menlo Park. Facebook trumpft mitten im Datenskandal mit kräftigen Zuwächsen bei Umsatz und Gewinn auf. Auch die Zahl monatlich aktiver Nutzer kletterte im ersten Quartal von 2,13 auf 2,2 Milliarden. Der fast ausschließlich mit Werbung erwirtschaftete Umsatz stieg im Jahresvergleich um 49 Prozent auf fast 12 Milliarden Dollar. Der Gewinn sprang um 64 Prozent auf knapp fünf Milliarden Dollar. Die Zahlen übertrafen die Erwartungen der Analysten - die Aktie legte nachbörslich um mehr als vier Prozent zu.mehr...

Frankfurt/Main. Deutschlands Börsenschwergewichte sind bei ausländischen Investoren beliebt. Mehr als jede zweite Aktie der Dax-Konzerne ist in ihrem Besitz. Privatanleger haben wenig von den Ausschüttungen in Rekordhöhe.mehr...

Köln. Die Restaurantkette Vapiano treibt ihren Wachstums- und Expansionskurs voran. Für das laufende Geschäftsjahr sind weltweit 33 bis 38 neue Standorte geplant, wie Vapiano am Mittwoch in Köln mitteilte. Im vergangenen Jahr hat das Unternehmen dank neuer Restaurants und zusätzlicher Service-Konzepte sein Umsatzziel erreicht - mit 324,7 Millionen Euro waren die Erlöse um 30,6 Prozent gestiegen. Auf vergleichbarer Fläche betrug das Plus 4,8 Prozent. Für dieses Jahr hat sich das Management eine Zielspanne beim Umsatz von 390 Millionen bis 420 Millionen Euro gesetzt.mehr...

Hannover. Der EU-Verhandlungsführer für den Brexit, Michel Barnier, hat Firmen in der Europäischen Union aufgerufen, sich rasch auf die Zeit nach dem britischen EU-Austritt einzustellen. „Wir geben euch mehr Zeit - 21 Monate -, um euch vorzubereiten“, sagte Barnier am Rande der Hannover Messe vor Unternehmensvertretern. „Aber bitte nützt diese Zeit sorgfältig. Diese Zeit ist kurz.“ Die Firmen müssten sich auf alle möglichen Szenarien vorbereiten, wie Großbritannien die EU Ende März 2019 verlassen könnte. Es dürfe kein „business as usual“ herrschen.mehr...

München/Köln. Gelassen haben der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte und das für Impfstoffe zuständige Paul-Ehrlich-Institut auf undichte Impfspritzen der Firma GlaxoSmithKline reagiert. Sicherlich sei das eine „unangenehme Situation“, sagte ein Sprecher des Ärzteverbands. Betroffene Spritzen-Chargen sollten ausgetauscht werden. Für die Patienten sieht er aber keine Gefahr. „Wenn man sieht, dass etwas undicht ist, muss man die Impfung wiederholen.“ Zur Not gebe es auch andere Anbieter - aber bislang sei die Zahl der undichten Spritzen dem Vernehmen nach sehr gering.mehr...

Berlin. Der Frauenanteil in Führungsgremien steigt nur langsam. Wo es keine festen Ansagen gibt, tut sich wenig. Die neue Bundesregierung will jetzt eine schärfere Gangart einschlagen.mehr...

Wirtschaft

17.04.2018

Geldregen für Aktionäre

Frankfurt/Main. Die Konjunktur brummt, und viele Unternehmen zahlen ihren Aktionären eine Rekord-Dividende. Aktionärsvertreter sind dennoch nicht zufrieden.mehr...

Rheda-Wiedenbrück. Der US-Handelsstreit zwischen den USA und China mit erhöhten Zöllen drückt weltweit die Schweinepreise. „Wer gedacht hätte, dass sich die Strafzölle positiv auf die Preise in Deutschland auswirken, hat sich getäuscht“, sagt Clemens Tönnies am Montag bei der Vorstellung der Bilanz 2017 für Deutschlands größtes Fleischunternehmen Tönnies. Das Fleisch aus den USA würde jetzt statt nach China zu gehen weltweit auf die Märkte kommen.mehr...

Frankfurt/Main. Mehrere Stromausfälle in einem Frankfurter Rechenzentrum haben in der Nacht zum Dienstag den wichtigen Netzknoten DE-CIX lahmgelegt und damit das Internet in Deutschland spürbar gedrosselt.mehr...

Karlsruhe. Es geht um eine große Summe: Die Bremer Brauerei Beck ist wegen einer Gewerbesteuerzahlung nach dem Verkauf von Firmenanteilen vor das höchste deutsche Gericht gezogen. Die Brauerei wollte rund 146 Millionen Euro vom Finanzamt zurück. Der Fall hat nun weitreichende Folgen.mehr...

Stuttgart. Seit die Finanzbehörden die Steuervorteile für Dienstwagen auf Fahrräder ausgeweitet haben, bieten immer mehr Unternehmen ihren Mitarbeitern an, über die Firma günstig Fahrräder zu leasen.mehr...

Berlin. Ob am Schreibtisch oder an der Werkbank: Wenn Flüchtlinge eine Ausbildung beginnen, brauchen sie ein gutes Deutsch. Doch es mangelt an passenden Sprachkursen, klagen Wirtschaftsvertreter.mehr...

New York. Nach dem Amoklauf an einer Schule in Florida hat der weltgrößte Vermögensverwalter Blackrock neue Investmentfonds unter Ausschluss von Herstellern und Händlern von zivilen Schusswaffen angekündigt. Damit reagiere man auf die Wünsche seiner Kunden, teilte Blackrock in New York mit.mehr...

Riad. Saudi-Arabien hat eigenen Angaben zufolge die erste Kinolizenz seit 35 Jahren vergeben. Diese ging an die weltweit operierende US-Firma AMC, die am 18. April ihr erstes Kino in der saudischen Hauptstadt Riad eröffnen soll, wie das Regierungszentrum für Internationale Kommunikation CIC mitteilte. Laut CIC will Saudi-Arabien bis 2030 über fast 350 Kinos verfügen. Erst im Dezember hatte die saudische Regierung mitgeteilt, erstmals seit mehr als 35 Jahren wieder öffentliche Kinos erlauben zu wollen.mehr...

Düsseldorf. Die Softwarefirma SAP ist einer Studie des Wirtschaftsprüfungsunternehmens PwC zufolge das wertvollste Unternehmen Deutschlands. Mit einem Börsenwert von knapp 104 Milliarden Euro landet die Firma auf Platz eins vor Siemens - gefolgt von Volkswagen und der Allianz-Versicherung. Der Pharmakonzern Bayer, der noch 2014 die Liste anführte, belegt inzwischen den fünften Rang. Der Studie zufolge konnten die hundert wertvollsten deutschen Unternehmen ihren Wert seit 2014 um insgesamt 33 Prozent steigern.mehr...

Düsseldorf. Mit einem Börsenwert von mehr als 100 Milliarden Euro ist der Softwarekonzern SAP die wertvollste Firma Deutschlands. Der einstige Spitzenreiter Bayer rutscht auf Rang 5 ab. Auf globaler Ebene dominieren jedoch ganz andere.mehr...

Düsseldorf. Mit einem Börsenwert von mehr als 100 Milliarden Euro ist der Softwarekonzern SAP die wertvollste Firma Deutschlands. Der einstige Spitzenreiter Bayer rutscht auf Rang 5 ab. Auf globaler Ebene dominieren jedoch ganz andere.mehr...

Düsseldorf. Die Softwarefirma SAP ist einer Studie des Wirtschaftsprüfungsunternehmens PwC zufolge das wertvollste Unternehmen Deutschlands. Mit einem Börsenwert von knapp 104 Milliarden Euro landet die Walldorfer Firma auf Platz eins vor Siemens (94 Mrd. Euro) - gefolgt von Volkswagen und der Allianz-Versicherung. Der Pharmakonzern Bayer, der noch 2014 die Liste anführte, belegt mit 80,50 Milliarden Euro inzwischen den fünften Rang. Laut Studie konnten die hundert wertvollsten deutschen Unternehmen ihren Wert seit 2014 um insgesamt 33 Prozent steigern.mehr...

Los Angeles. Heißer Kaffee mit einer Warnung? Nach dem Urteil eines Gerichts in Kalifornien sollen Kaffeehäuser ihre Kunden auf die Krebsgefahr des Getränks hinweisen.mehr...

Los Angeles. Kaffeehausketten im US-Bundesstaat Kalifornien sollen einem Gericht in Los Angeles zufolge zukünftig auf ihren Kaffeeprodukten vor Krebsgefahr warnen. Die Unternehmen hätten versäumt zu beweisen, dass die im Kaffee enthaltenen Chemikalien kein bedeutendes Gesundheitsrisiko darstellten, sagte Richter Elihu Berle laut einem Bericht des „Wall Street Journal“ in einem vorläufigen Urteil. Der Verband der Kaffeehersteller will nach eigener Aussage gegen das Urteil vorgehen. „Krebswarnungen auf Kaffee wären irreführend“, sagte Verbandspräsident William Murray.mehr...

Los Angeles. Kaffeehausketten im US-Bundesstaat Kalifornien sollen einem Gericht in Los Angeles zufolge zukünftig auf ihren Kaffeeprodukten vor Krebsgefahr warnen. Die Unternehmen hätten versäumt zu beweisen, dass die im Kaffee enthaltenen Chemikalien kein bedeutendes Gesundheitsrisiko darstellten, sagte Richter Elihu Berle laut einem Bericht des „Wall Street Journal“ in einem vorläufigen Urteil. Die Nichtregierungsorganisation CERT hatte 2010 gegen die Kaffeehausketten geklagt. Sie behauptet, der Kaffee enthalte den beim Röstvorgang entstehenden krebserregenden Stoff Acrylamid.mehr...

Johannesburg. Südafrikas Anti-Korruptionsbehörde prüft einen millionenschweren Auftrag eines Ministeriums an den deutschen Softwarehersteller SAP auf mögliche Unregelmäßigkeiten.mehr...

Münster/Hannover. Deutschlands zweitgrößter Agrarhändler Agravis hat 2017 auch Dank der Übernahmen von 14 Raiffeisen-Märkten und zweier Mischfutterwerke in Neuss und Wiesbaden seine Zahlen gesteigert. Das Unternehmen mit Sitz in Münster und Hannover legte beim Umsatz um 3,8 Prozent auf 6,4 Milliarden Euro zu, wie Agravis am Donnerstag in Münster mitteilte. Das Vorsteuerergebnis (Ebit) lag mit 74 Millionen Euro um 7,3 Prozent höher als im Jahr zuvor. 2016 hatte Agravis noch deutliche Minuszahlen präsentiert. Finanzvorstand Johannes Schulte-Althoff schätzt, dass rund die Hälfte des Umsatz-Wachstums auf die Zukäufe zurückgeht.mehr...

Düsseldorf. Mehr verkaufsoffene Sonntage und weniger Bürokratie sollen Wirtschaftskräfte in Nordrhein-Westfalen entfesseln. Das sieht ein Gesetzespaket vor, das die Regierungsfraktionen von CDU und FDP am Mittwoch gemeinsam mit der AfD-Opposition im Düsseldorfer Landtag verabschiedet haben. SPD und Grüne stimmten gegen die Änderungen. Damit werden 13 Gesetze und drei Rechtsverordnungen vereinfacht oder sogar abgeschafft.mehr...

Brüssel. Digitalfirmen zahlen nach Angaben der EU-Kommission im Schnitt deutlich weniger Steuern als herkömmliche Industriebetriebe. Die Brüsseler Behörde will nun die Daumenschrauben anziehen. Doch es gibt große Fragezeichen.mehr...

Espelkamp/Genf. Der deutsche Entwickler von Gewinnspielgeräten ADP Gauselmann war im vergangenen Jahr unter den Top-Drei-Unternehmen weltweit, die sich international Markennamen schützen ließen. Das Unternehmen der familiengeführten Gauselmann-Gruppe aus Espelkamp in Ostwestfalen meldete unter dem Madrider Abkommen der UN-Organisation für geistiges Eigentum (Wipo) 104 Marken an, wie die Wipo am Mittwoch in Genf berichtete. Nur der französische Konsumgüterkonzern L'Oréal und der ungarische Pharmakonzern Gedeon Richter meldeten mehr Marken an.mehr...

Brüssel. Große Internetkonzerne wie Google und Facebook sollen nach dem Willen der EU-Kommission künftig deutlich mehr Steuern in Europa zahlen. Für Unternehmen mit einem weltweiten Jahresumsatz von mindestens 750 Millionen Euro sowie einem Online-Umsatz von 50 Millionen Euro innerhalb der EU würden in Zukunft drei Prozent Ertragssteuer fällig, teilte die Behörde mit. Die EU-Staaten müssten dem Vorschlag noch zustimmen. Mehrere EU-Staaten stoßen sich daran, dass Internet-Riesen in Europa nur wenig Steuern zahlen, da sie in den meisten Ländern keine versteuerbaren Firmensitze haben.mehr...

Brüssel. Die EU-Kommission präsentiert heute grundlegende Vorschläge zur stärkeren Besteuerung von Internetkonzernen. Damit will die Brüsseler Behörde dagegen vorgehen, dass Facebook und Co in der Europäischen Union im Schnitt deutlich weniger Steuern bezahlen als klassische Industriebetriebe. EU-Wirtschaftskommissar Pierre Moscovici wird die Ideen voraussichtlich darlegen. Hintergrund ist, dass Firmen derzeit nur dort besteuert werden können, wo sie präsent sind. Digitalfirmen bündeln ihre Geschäftstätigkeiten oft an Standorten mit für sie günstigen Steuersätzen.mehr...

Washington. Facebook hat auf den Datenskandal um die britische Analysefirma Cambridge Analytica mit Bedauern reagiert. Firmenchef Mark Zuckerberg und alle Verantwortlichen seien sich des Ernsts der Lage bewusst, heißt es in einer verbreiteten Mitteilung von Facebook. Facebook werde alles tun, um seine Richtlinien durchzusetzen und die Informationen der Nutzer zu schützen. Die Firma, die nach Angaben ihres inzwischen suspendierten Chefs Alexander Nix einen Großteil des Wahlkampfs für US-Präsident Donald Trump bestritten hat, soll Facebook-Daten von bis zu 50 Millionen Menschen missbraucht haben.mehr...

Hamburg. Digitalisierung ist in aller Munde. Lehrer und Schüler, Berufstätige und Gründer sollen bei Google in Hamburg fitter für die Codes von morgen werden. Aber auch traditionelle Tugenden bleiben in der Arbeitswelt 4.0 gefragt.mehr...

New York. Das einst von Ex-Hollywood-Mogul Harvey Weinstein geführte Filmstudio hebt Geheimhaltungsvereinbarungen auf, die Opfer und Zeugen hindern sollen, über sexuelle Übergriffe des Produzenten zu sprechen. Es gebe Berichte, dass Harvey Weinstein Geheimhaltungsvereinbarungen als Waffe benutzt habe, um Menschen zum Schweigen zu bringen, heißt es in einem Statement der Firma. Diese Vereinbarungen endeten mit sofortiger Wirkung. Von der New Yorker Staatsanwalt hieß es: Die Aufhebung der Geheimhaltung werde endlich die zu Wort kommen lassen, die zu lange mundtot gemacht worden seien.mehr...

New York. Die Vereinbarungen, die Opfer und Zeugen hindern sollen, über sexuelle Übergriffe zu sprechen, endeten „mit sofortiger Wirkung“. Das erklärt die taumelnde Weinstein Company, die sich nun mit Hilfe eines Insolvenzantrags retten will.mehr...

Seoul. Der Reformdruck auf Südkoreas mächtige Industriekonzerne steigt. Das ist nicht zuletzt die Folge eines Korruptionsskandals um die frühere Präsidentin Park Geun Hye. Samsung ist tief darin verstrickt. Vor dem 80. Gründungsjubiläum steht der Konzern an einem Scheideweg.mehr...

München. Das Promi-Paar Veronica Ferres (52) und Carsten Maschmeyer (58) hat seine Finanzen nach eigenen Worten klar geregelt. „Wir haben Gütertrennung vereinbart. Und eine Haushaltskasse, da zahlt jeder fifty-fifty ein“, sagte Ferres der „Bild“-Zeitung in einem gemeinsamen Interview mit ihrem Mann. „Die Heirat mit Carsten war eine Liebesheirat und keine Versorgungsehe“, betonte sie.mehr...

Köln. Eine mögliche Übernahme des Grünen Punktes durch den Entsorgungsriesen Remondis ist nach übereinstimmenden Medienberichten vorerst gescheitert. Die Gespräche seien beendet worden, berichteten die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ und die „Welt“ (Samstag) unter Berufung auf Branchenkreise. Grund sei Uneinigkeit über Kartellrisiken gewesen. Das Geschäft war zuvor auch auf Kritik bei kommunalen Müllabfuhren gestoßen. Ein Remondis-Sprecher wollte den Bericht am Freitag auf dpa-Anfrage nicht kommentieren.mehr...

Luxemburg. Der US-Hersteller Crocs hat im Streit um die europäischen Markenrechte am Design seiner bekannten Kunststoff-Clogs eine Niederlage vor dem EU-Gericht kassiert.mehr...

Berlin. Zu wenig Fachkräfte am Bau, in der Logistik, in der Pflege oder im Gastgewerbe: Der Fachkräftemangel wird aus Sicht des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) zu einer zunehmenden Belastung für Unternehmen. Die Folge: sinkende Wachstumspotenziale sowie Hemmnisse für Innovationen und Investitionen, so der DIHK in Berlin. Laut einer Umfrage unter rund 24 000 Unternehmen hat fast jede zweite Firma Schwierigkeiten, offene Stellen mit Fachkräften zu besetzen. Rund 1,6 Millionen Stellen in Deutschland könnten längerfristig nicht besetzt werden.mehr...

München. Microsoft baut sein Cloud-Angebot in Deutschland kräftig aus und baut zwei neue Datenzentren. Auf besondere Absicherung durch ein Treuhänder-Modell verzichtet das Unternehmen dabei - offenbar wegen mangelnder Nachfrage.mehr...

Berlin. Der deutschen Wirtschaft geht es gut, doch ein Problem ist in den vergangenen Jahren größer geworden. Daran wird auch ein geplantes Gesetz der neuen Bundesregierung so schnell nichts ändern.mehr...

Austin. Elon Musk sieht die Menschheit auf dem Mars - und das schon in wenigen Jahren. Skeptiker gibt es viele. „Ich bin begeistert vom Mars, aber das sind große Träume“, gibt Raumfahrtchef Jan Wörner zu bedenken.mehr...

Los Angeles. Der gestürzte Hollywood-Mogul Harvey Weinstein hat sein Fehlverhalten hinsichtlich sexueller Übergriffe eingeräumt, aber Vorwürfe von nicht-einvernehmlichem Sex mit Schauspielerinnen wiederholt zurückgewiesen. Was aus der von ihn gegründeten Filmproduktion wird, ist derzeit offen.mehr...

Toulouse. Beim Flugzeugbauer Airbus wirkt sich die Auftragsflaute beim Passagierjet A380 und beim Militärtransporter A400 auf bis zu 3700 Stellen aus. Betroffen seien Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Spanien, teilte Airbus im französischen Toulouse nach einem Treffen mit dem Betriebsrat mit. Airbus sei zuversichtlich, den meisten der betroffenen Mitarbeitern neue Stellen innerhalb des Unternehmens anbieten zu können.mehr...

Toulouse. Nach tagelangen Spekulationen gibt es nun mehr Klarheit: Rückläufige Bestellungen bei den Sorgenfliegern A380 und A400M wirken sich massiv auf die Beschäftigung aus. Nun muss verhandelt werden.mehr...

Brüssel/München. China will bis 2025 in allen Schlüsseltechnologien zum Westen aufschließen. Dieser Drang nach Innovationen ist auch beim Europäischen Patentamt zu spüren.mehr...

New York. Bill Gates wurde überholt. In einem Ranking erscheint Amazon-Gründer Jeff Bezos als neuer reichster Mensch der Welt. US-Präsident Trump wird hingegen mehr als 200 Plätze nach hinten durchgereicht.mehr...

Berlin. Mit Erleichterung haben Wirtschaftsverbände auf die Zustimmung der SPD-Mitglieder zu einer neuen großen Koalition reagiert. Der Außenhandelsverband BGA zeigte sich erfreut, „endlich bald wieder eine stabile, voll handlungsfähige Regierung zu haben“. Es gelte, auch in Deutschland „nun zügig einige Dinge anzupacken, um als Wirtschaftsstandort im internationalen Wettbewerb nicht an Boden zu verlieren“, sagte BGA-Präsident Holger Bingmann. Er verwies vor allem auf die Spannungen zwischen den USA und Russland. „Auch mit Blick auf Europa drängt die Zeit.“mehr...

Berlin. Mit Erleichterung haben Wirtschaftsverbände auf die Zustimmung der SPD-Mitglieder zu einer neuen großen Koalition reagiert. Der Außenhandelsverband BGA zeigte sich erfreut, „endlich bald wieder eine stabile, voll handlungsfähige Regierung zu haben“.mehr...

Schlaglichter

04.03.2018

DIHK begrüßt Entscheidung der SPD

Berlin. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag hat das Ergebnis des SPD-Mitgliederentscheids zur großen Koalition begrüßt. „Für die deutschen Unternehmen ist es gut, dass die Regierungsbildung jetzt zu einem Abschluss kommt“, sagte DIHK-Präsident Eric Schweitzer. Zwar bürde der Koalitionsvertrag vielen Betrieben unnötige Lasten auf. „Doch wenn Parteien in einer politisch schwierigen Lage belastbare Kompromisse erzielen können, lösen sie immerhin das ein, was die Welt der Wirtschaft von Deutschland erwartet: solide Verhältnisse und hohe Verlässlichkeit.“mehr...

Wirtschaft

01.03.2018

Dyson steigert Umsatz um 40 Prozent

Malmesbury. Dyson wächst mit seinen Staubsaugern und Haartrocknern vor allem in Asien. Während die britische Firma massiv in den Einstieg ins Autogeschäft investiert, würde Gründer und Chef James Dyson am liebsten überhaupt keine Geschäftszahlen mehr preisgeben.mehr...

Washington. Nach dem Massaker an einer High School in Florida hat der US-Einzelhandelsriese Walmart das Mindestalter für den Kauf von Schusswaffen auf 21 Jahre erhöht. Das teilte das Unternehmen mit.mehr...

Washington. Nach dem Massaker an einer High School in Florida hat Walmart das Mindestalter für den Kauf von Schusswaffen auf 21 Jahre erhöht. Im Licht der jüngsten Ereignisse habe man die Gelegenheit ergriffen, die Walmart-Regeln beim Verkauf von Schusswaffen zu überprüfen, hieß es von dem US-Einzelhandelsriesen. Auch Munition darf nun erst an mindestens 21-Jährige verkauft werden. Die US-Sportladenkette Dick's Sporting Goods hatte mitgeteilt, sie werde den Verkauf von Sturmgewehren und großen Magazinen beenden.mehr...

Berlin. Immer mehr Unternehmen erlauben Homeoffice. Die restlichen Firmen fürchten dadurch einen Produktionsrückgang. Es gibt aber noch mehr Gründe, warum sie diese Möglichkeit nicht anbieten.mehr...

Frankfurt/Main. Nur eine Minderheit der Beschäftigten wird in Deutschland von einem Betriebsrat vertreten. Auch die IG Metall hat in ihrem Bereich noch Nachholbedarf und will die Betriebe nicht den Rechten überlassen.mehr...

Los Angeles. Die einst mächtige Weinstein Company will Insolvenz anmelden. Nach den „#MeToo“-Enthüllungen um seinen Mitgründer bleibt dem Filmstudio kaum etwas anderes übrig.mehr...

Nuri Sahin ist nur noch Kurzarbeiter

Vertrag bis 2019: Zukunft des BVB-Spielmachers offen

Situation eskaliert bei Polizei-Kontrolle in Lünen

Vor Shisha-Bar: Polizei-Hund beißt 31-Jährigem ins Bein

Olfener Geschäft schließt

Ausverkauf bei „Klein aber Fein“

19-Jährigen ohne Fahrschein im Zug erwischt

Renitenter Fahrgast verletzt Polizisten