Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Unwahre Twitter-Inhalte verbreiten sich schneller als die Wahrheit

Cambridge.

Unwahre Behauptungen und Nachrichten verbreiten sich auf Twitter schneller und erreichen mehr Menschen als richtige Informationen. Das berichten US-Forscher im Fachjournal „Science“. In einem aufwendigen Verfahren untersuchten sie die Verbreitung von rund 126 000 Storys über den Kurznachrichtendienst zwischen 2006 und 2017. Unabhängige Faktenchecker hatten sie zuvor überprüft und als „wahr“ oder „falsch“ eingruppiert. Den Forschern zufolge hatte ein unwahrer Inhalt - ein Bild, eine Behauptung oder ein Link zu einem Onlineartikel - eine um 70 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit weiterverbreitet zu werden.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Bauern klagen über langsames Internet

Berlin. Immer mehr Bauern in Deutschland klagen über ein langsames Internet. Nach einer Umfrage im Konjunkturbarometer des Bauernverbandes sind 77 Prozent der Landwirte mit ihrem Zugang zum Netz nicht zufrieden. Ein Jahr zuvor waren es 67 Prozent. Der Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Joachim Rukwied, forderte die Bundesregierung zu mehr Tempo beim Breitbandausbau auf: Das Ziel der Regierung, bis 2025 flächendeckend ein gigabitfähiges Netz ausgebaut zu haben, sei nicht ambitioniert genug. So verliere man Zeit.mehr...

Schlaglichter

Protest auf Knien: Amnesty zeichnet US-Footballstar aus

Amsterdam. Auf Knien gegen Polizeigewalt und soziale Diskriminierung: Für seinen weltweit beachteten Protest gegen gesellschaftliche Missstände ist der US-Footballspieler Colin Kaepernick mit der höchsten Auszeichnung von Amnesty International geehrt worden. Kaepernick wurde am Abend in Amsterdam der Titel als „Botschafter des Gewissens“ verliehen. Zur Begründung hieß es, der inzwischen vertragslose NFL-Profi habe sich trotz massiver Widerstände gegen Rassismus eingesetzt und damit viele Menschen inspiriert.mehr...

Schlaglichter

Mini-Me-Darsteller Verne Troyer ist tot

Washington. Der durch seine Rolle als Mini-Me in den „Austin Powers“-Filmen bekannte US-Schauspieler Verne Troyer ist tot. Das hat seine Familie auf der offiziellen Facebook-Seite Troyers mitgeteilt. Der kleinwüchsige Schauspieler mit einer Körpergröße von nur 81 Zentimetern hatte während seiner Karriere außer dem Part als Schurken-Doppelgänger von Dr. Evil in „Austin Powers“ weitere Nebenrollen in Dutzenden Filmen und Fernsehserien. Eine Todesursache wurde in der Mitteilung nicht ausdrücklich genannt.mehr...

Schlaglichter

IWF erneuert Warnung vor Gefahren für Weltwirtschaft

Washington. Trotz allgemein guter Konjunkturaussichten hält der Internationale Währungsfonds seine Warnungen vor drohenden Gefahren für die Weltwirtschaft aufrecht. Wachsende finanzielle Verwundbarkeiten, wachsende Spannungen im Handel und der Geopolitik und ein historisch hoher Schuldenstand bedrohten die globalen Wachstumsaussichten. So heißt es bei der Frühjahrstagung des IWF in Washington in der Abschlusserklärung des IWF-Finanzkomitees. Der IWF hatte in dieser Woche ein globales jährliches Wachstum von 3,9 Prozent vorhergesagt. Schulden und Protektionismus bedrohten dieses.mehr...

Schlaglichter

Abschied von Barbara Bush

Houston. Rund 1500 Trauergäste und vier ehemalige US-Präsidenten haben in Houston (Texas) Abschied von der früheren First Lady Barbara Bush genommen. „Sie hat unser Leben mit Lachen und Freude erfüllt“, sagte ihr Sohn Jeb Bush. Barbara Bush war am Dienstag gestorben. Ihr Witwer George H.W. und ihr Sohn George Bush, First Lady Melania Trump, Hillary und Bill Clinton sowie Barack und Michelle Obama nahmen Abschied. US-Präsident Donald Trump war derweil in Florida zum Golfen. Er ließ ausrichten, „aus Respekt vor der Bush-Familie“ nicht teilnehmen zu wollen.mehr...

Schlaglichter

E-Technik-Verband: Verschärfter Wettbewerb um Fachkräfte

Frankfurt/Main. Miteinander vernetzte Maschinen, „intelligente“ Häuser, Elektroautos: Diese digitalen Trends werden nach Ansicht von Experten dazu führen, dass sich der Wettbewerb um die Gewinnung von Elektroingenieuren und IT-Experten international verschärft. Das geht aus einer in Teilen veröffentlichten Umfrage des Verbandes der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (VDE) hervor. Weil trotz der großen Nachfrage aber ein Mangel an Fachkräften befürchtet wird, fordert der Verband eine „Bildungsoffensive“ in Schulen, Hochschulen und in der Wirtschaft.mehr...