#Urbanana: Land wirbt als fiktive Bananenrepublik

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Düsseldorf

, 24.02.2018, 09:58 Uhr / Lesedauer: 1 min
Das „Sanaa-Gebäude“ auf dem Gelände von Zeche Zollverein in Essen. Foto: Roland Weihrauch/Archiv

Das „Sanaa-Gebäude“ auf dem Gelände von Zeche Zollverein in Essen. Foto: Roland Weihrauch/Archiv

Städtedschungel statt Wanderwege, brutaler Sichtbeton statt Fachwerkidylle: Unter dem Schlagwort #Urbanana geht Nordrhein-Westfalen bei der bevorstehenden Internationalen Tourismusbörse ITB in Berlin (7. bis 11.3.) ungewöhnliche Wege. Im Zentrum der Kampagne steht NRW als „fiktive Bananenrepublik“. Die Macher haben sich dabei von der bananenförmigen Silhouette der Städte zwischen dem Rheinland und dem Ruhrgebiet inspirieren lassen. Bei der Kampagne gehe es bewusst nicht nur um die schönen Ecken und Leuchtturmprojekte des Landes. „Auch etwas hässlich zu finden, hat einen Reiz“, sagte Jan-Paul Laarmann, Produktmanager bei Tourismus NRW.