Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Anzeige

Zugunglück in Oberbayern

Ursache für Zug-Kollision weiterhin unklar

Bad Aibling Bei dem schwersten Zugunglück in Bayern seit gut 40 Jahren sind am Dienstag im oberbayerischen Bad Aibling zehn Menschen ums Leben gekommen. Zwei Personenzüge krachten frontal ineinander. Die Ursache der Kollision ist weiter unklar - menschliches Versagen nicht ausgeschlossen.

/
Am Tag nach dem schweren Zugunglück in Bayern steht ein Helfer an der Unglücksstelle.

Aus der Vogelperspektive wird die gewaltige Wucht des Aufpralls und die Zerstörung besonders deutlich. Bei dem Zusammenstoß zweier Personenzüge in Oberbayern gibt es mehrere Tote und mehr als 100 Verletzte.

Rettungskräfte stehen am 09.02.2016 an der Unfallstelle eines Zugunglücks in der Nähe von Bad Aibling (Bayern). Bei einem schwerem Zugunglück in Oberbayern sind mehrere Menschen ums Leben gekommen.

Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer (M) und der SPD-Fraktionsvorsitzende im bayerischen Landtag, Markus Rinderspacher (l) besichtigen die Unglücksstelle in Bad Aibling.

Feuerwehrleute stehen am Mittwoch an der Unfallstelle eines Zugunglücks in der Nähe von Bad Aibling (Bayern). Bei dem Unglück waren mindestens zehn Menschen getötet worden, es gab rund 80 Verletzte.

Bisher gebe es keine Hinweise auf einen technischen Fehler oder Fehler bei der Signalbedienung durch einen der Lokführer, sagte Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) am Mittwoch in Bad Aibling. Nachdem in den Trümmern des Zuges niemand mehr vermisst wird, geht die Polizei davon aus, dass es bei der bereits am Vortag genannten Zahl von zehn Todesopfern bleibt.

Blackboxen geborgen

Zwei der sogenannten Blackboxes aus den Zügen seien bereits geborgen worden, die dritte könnte noch am Mittwochnachmittag folgen, erklärte Dobrindt. Ohne eine Analyse der Daten dieser Fahrtenschreiber, die ähnlich wie in Flugzeugen Informationen über das Fahrzeug sammeln, sei eine Klärung des Hergangs schwierig, erläuterte der Minister. 

Zu den bisherigen Ergebnissen wollten die Pressestellen von Polizei und Staatsanwaltschaft unter Verweis auf laufende Ermittlungen keine Stellung nehmen. Nach ersten Vernehmungen der Polizei ergibt sich im Zusammenhang mit dem Zugunglück von Bad Aibling kein dringender Verdacht gegen den Fahrdienstleiter. „Wir wehren uns vehement gegen dieses Gerücht“, sagte Polizeisprecher Jürgen Thalmeier am Mittwoch am Unglücksort im Hinblick auf entsprechende Berichte. Zwar könne ein Fehler oder Vergehen des Diensthabenden auch nicht ausgeschlossen werden; die Ermittlungen stünden noch am Anfang. 

Identität der meisten Opfer bekannt

Die Deutsche Presse-Agentur hatte aus zuverlässiger Quelle erfahren, dass die Tragödie auf der Strecke Holzkirchen-Rosenheim durch menschliches Versagen ausgelöst worden war. Derzeit ermitteln die Beamten auch im Stellwerk von Bad Aibling. Wie Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) bekanntgab, arbeitet inzwischen eine 50-köpfige Sonderkommission der Kriminalpolizei an dem Fall.

Zudem steht inzwischen die Identität von neun der zehn Opfer fest. Dabei handelt es sich ausschließlich um Männer im Alter von 24 bis 60 Jahre, wie Thalmeier sagte. Sie alle stammten aus der Region. Unter ihnen seien auch die zwei Lokführer sowie ein Lehr-Lokführer, der routinemäßig einen der beiden Männer auf seiner Fahrt begleitete. 

Nachdem ein Opfer am Dienstagabend im Krankenhaus gestorben war, liegt die Zahl der Schwerverletzten nun bei 17. Der Sprecher war zudem zuversichtlich, dass sie überleben werden. „Wir dürfen optimistisch sein.“

Verwirrung um die Zahl der Todesopfer

Am Mittwochmorgen hatte es zunächst Verwirrung um die Zahl der Opfer gegeben. Am Dienstagabend waren bereits zehn Todesopfer bekannt, ein weiterer Mensch wurde vermisst und unter den Trümmern vermutet. Dann hatte am Mittwochmorgen eine Mitarbeiterin der Polizeieinsatzzentrale zunächst berichtet, die sterblichen Überreste des Vermissten seien gefunden worden. Dies stellte sich jedoch als falsch heraus. Wenig später wurde bekannt, dass niemand mehr vermisst werde.

Die Ursache für den Unfall war zunächst unklar. Nach ersten Ermittlungen steht fest, dass menschliches Versagen die Tragödie ausgelöst hat. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus zuverlässiger Quelle. 

Wer genau für das Unglück im oberbayerischen Bad Aibling verantwortlich zu machen ist, war zunächst nicht bekannt. Mehr Details wurden nicht genannt. Zuvor hatte das RedaktionsNetzwerk Deutschland darüber berichtet, dass menschliches Versagen das Unglück ausgelöst haben könnte.

Trauer herrschte nicht nur in der Region, bis in die Politik hinein sendete das Unglück seine Schockwellen: Am Nachmittag entschieden sich die Parteien, auf den traditionsreichen Politischen Aschermittwoch in Bayern zu verzichten. Auch Bundespräsident Joachim Gauck, der sich in Nigeria aufhält, zeigte sich bestürzt über die Tragödie. 

Triebwagen ineinander verkeilt

Als die Züge am Dienstagmorgen gegen 6.45 Uhr zusammenstießen und sich die Triebwagen ineinander verkeilten, entgleiste einer der Züge und mehrere Waggons kippten zur Seite. „Der eine Zug hat sich förmlich in den anderen hineingebohrt und die Kabine des zweiten Zuges komplett auseinandergerissen“, berichtete Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) in Bad Aibling (Landkreis Rosenheim) betroffen. „Das sind Bilder, die einen natürlich auch sehr stark emotional belasten, weil man sich nicht vorstellen kann, dass solche Unglücke auch bei uns vorkommen können.“

Zugunglück in Oberbayern

Polizisten und Helfer der Feuerwehr stehen an der Unfallstelle.
Einen Tag nach dem Unfall: Polizisten ermitteln an der Unfallstelle.
Helfer des Roten Kreuzes einen Tag nach dem Unfall
Einen Tag nach dem Unfall: Polizisten ermitteln an der Unfallstelle.
Helfer des THW einen Tag nach dem Unfall.
Der Blick auf die Unfallstelle.
Rettungskräfte an der Unfallstelle.
Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) und Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) gehen zur Unfallstelle eines Zugunglücks in der Nähe von Bad Aibling (Bayern).
Rettungskräfte kamen zum Teil aus Österreich zur Hilfe.
Ein Bild des Grauens bietet sich den Helfern.
Der Blick aus der Luft offenbart das gesamte Ausmaß des Unglücks.
Feuerwehr und Sanitäter sind im Dauereinsatz.
Tote und Verletzte werden geborgen.
Rettungskräfte versorgen die Verletzten.
Die Unglücksstelle liegt an einer schwer zugänglichen Stelle nahe eines Flusses.
Ein Zugführer der Rettungskräfte steht am 09.02.2016 an der Unfallstelle.
Schlimme Bilder bieten sich den Einsatzkräften.
Rettungskräfte versorgen Verletzte am 09.02.2016 an der Unfallstelle.
Die Bergungsversuche sind angesichts der zerstörten Waggons schwierig.
Einige Waggons wurden nahezu zerfetzt.
Sitze wurden bei dem Aufprall herausgeschleudert.
Völlig zerstört ist ein Zug nach dem Zusammenstoß.
Zahlreiche Helikopter sind im Einsatz.
Die Bergung der Verletzten ist schwierig.
Wie es zu dem Unglück kam, ist derzeit noch unklar.
Die Bilder aus Oberbayern sind dramatisch.
Viele Menschen sind bei dem Zusammenstoß verletzt werden.
Das Unglück geschah mitten im Berufsverkehr.
Hunderte Rettungskräfte sind im Einsatz.
Mehrere Menschen sind ums Leben gekommen.
Schreckliche Szenen am Unfallort.
Ein Rettungshubschrauber startet am nahe der Unfallstelle eines Zugunglücks in der Nähe von Bad Aibling.
Bei einem schwerem Zugunglück in Oberbayern sind mehrere Menschen ums Leben gekommen.
Rettungsfahrzeuge nahe der Unfallstelle.
Die Unfallstelle ist nur schwer zugänglich.
Über 100 Menschen wurden bei dem Unglück verletzt.
Zahlreiche Helfer sind an der Unfallstelle im Einsatz.
Die Rettungskräfte hatten auch drei Stunden nach dem Unglück an einer schwer zugänglichen Stelle keinen kompletten Überblick.
Nach dem schweren Zugunglück am Dienstagmorgen in Oberbayern mit mindestens vier Toten hat sich der Geschäftsführer der Bayerischen Oberlandbahn (BOB) geäußert. „Der Unfall ist ein Riesenschock für uns. Wir tun alles, um den Reisenden, Angehörigen und Mitarbeitern zu helfen“, sagte Bernd Rosenbusch laut Mitteilung.
Schreckliche Szenen am Unfallort.
Ein Polizeihubschrauber fliegt über die Unfallstelle eines Zugunglücks in der Nähe von Bad Aibling.
Bahnfahren gilt als relativ sicher, schwere Unfälle wie jetzt in Oberbayern sind vergleichsweise selten.
Wie es zu dem Unglück kam, ist derzeit noch unklar.
Rettungskräfte befürchten, dass die Zahl der Opfer noch steigen könnte.

Sowohl Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) als auch Klaus-Dieter Josel von der Deutschen Bahn (DB) versicherten am Dienstag, dass auf der Strecke das seit 2011 bundesweit installierte sogenannte Punktförmige Zugbeeinflussungssystem PZB 90 angebracht sei. Dieses soll verhindern, dass zwei Züge zusammenstoßen. Laut Josel waren erst vergangene Woche alle signaltechnischen Anlagen auf der Strecke überprüft worden. Es habe keine Beanstandungen gegeben. 

Bergung schwierig

Die Bergungsarbeiten gestalteten sich extrem schwierig, weil die Unglücksstelle in einem Waldstück an einer Hangkante neben dem Flüsschen Mangfall liegt. Ein Großaufgebot von rund 700 Rettungskräften mit zahlreichen Hubschraubern und Krankenwagen kümmerte sich um die Verletzten. Hilfe kam selbst aus Österreich.

Hubschrauber brachten die Schwerverletzten in Krankenhäuser, wo sämtliche planmäßigen Operationen sofort abgesagt wurden, um Kapazitäten für die Versorgung der Opfer zu schaffen. Die zahlreichen Leichtverletzten wurden zunächst in einer Sammelstelle versorgt. Dabei half auch die Wasserwacht, die die Opfer auf das gegenüberliegende und besser erreichbare Ufer brachte.

Die Bergwacht war ebenfalls im Einsatz. Zum Teil zogen die überwiegend ehrenamtlichen Helfer die Opfer auch in Bergungssäcken mit Winden an den Hubschraubern hoch und flogen sie an das andere Ufer. Die Bevölkerung wurde zum Blutspenden aufgerufen.

BAD AIBLING Bahnfahren gilt als relativ sicher, schwere Unfälle wie jetzt in Oberbayern sind vergleichsweise selten. Hier gibt es eine Übersicht über die schwersten Zugunglücke der vergangenen Jahre.mehr...

Nachdem die Ausmaße des Unglücks im Laufe des Dienstagvormittag immer größer wurden, sprachen zahlreiche Politiker aus dem In- und Ausland den Opfern und deren Angehörigen ihr Mitgefühl aus. „In Gedanken bin ich auch bei den zahlreichen Verletzten, die mit den Folgen des Unglücks ringen“, sagte etwa Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Auch Russlands Präsident Wladimir Putin und der französische Premierminister Manuel Valls schlossen sich den guten Wünschen an. Die beiden großen Kirchen in Deutschland erbaten „Gottes Beistand und Trost“.

Parteien sagen Veranstaltungen ab

Aus Respekt vor den Opfern sagte die CSU den traditionellen Politischen Aschermittwoch ab. Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) betonte: „Das ist eine Tragödie für unser ganzes Land, die uns mit Trauer und Entsetzen erfüllt.“ Kurz darauf kündigten auch SPD, Grüne und Linke in Bayern einen Verzicht auf ihre Veranstaltung an. Selbst die SPDNRW sagte den Politischen Aschermittwoch in Schwerte ab.

Der Geschäftsführer der Betreibergesellschaft Bayerische Oberlandbahn, Bernd Rosenbusch, betonte: „Wir tun alles, um den Reisenden, Angehörigen und Mitarbeitern zu helfen.“ Er zeigte sich ebenso erschüttert wie Vertreter des Mutterkonzerns Transdev, der Deutschen Bahn und der Eisenbahnergewerkschaft EVG.

In den Zügen auf dieser Strecke sitzen morgens zahlreiche Pendler, von denen viele weiter nach München fahren. Zum Glück seien ausgerechnet am Unglückstag keine Schüler in den Zügen gewesen, sagte ein Polizeisprecher - in Bayern sind derzeit Faschingsferien.

Die 37 Kilometer lange Strecke zwischen Holzkirchen und Rosenheim wurde nach dem Unglück komplett gesperrt. Die Züge waren in einer langgezogenen Kurve auf dem vier Kilometer langen Abschnitt zwischen den Bahnhöfen Kolbermoor und Bad Aibling-Kurpark in der Nähe des Klärwerks von Bad Aibling zusammengestoßen. Dort dürfen sie maximal 100 Stundenkilometer fahren. Weil die beiden Lokführer sich aufgrund der Kurve erst sehr spät sehen konnten, gehen die Fachleute davon aus, dass die Züge „mit sehr hoher Geschwindigkeit“ zusammenstießen.

Bergung wird Tage dauern

Wann die Strecke wieder geöffnet wird, blieb zunächst unklar. Die Bergung der Unglückszüge wird nach Einschätzung der Rettungskräfte vom Mittwoch noch mindestens zwei Tage dauern. Für Reisende gibt es derweil einen Ersatzverkehr mit Bussen.

Ein erster Spezialkran der Deutschen Bahn sei am Mittwochvormittag am Unfallort eingetroffen, wie das Unternehmen mitteilte. Der Kran aus Fulda habe eine Tragkraft von 160 Tonnen. Zudem gehörten fünf Module inklusive Werkstatt und Aufenthaltsmöglichkeiten für die Einsatzkräfte zu dem Gerät. Ein weiterer Kran aus Leipzig mit einer Tragkraft von 75 Tonnen steht auf Abruf bereit. 

Ermittler versuchen zudem, die genaue Ursache des Unglücks zu ermitteln. Es soll auch Thema im Bundestag werden - der Verkehrsausschuss wird sich voraussichtlich bereits in der nächsten Sitzungswoche damit beschäftigen.

„Es ist klar, dass alles getan wird, um das restlos aufzuklären“, betonte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU). Schließlich müssten Konsequenzen für die Zukunft gezogen werden. „Auch wenn es die 100-prozentige Sicherheit nie geben kann, müssen wir alles dafür tun, um menschliches wie technisches Versagen so weit wie möglich auszuschließen.“  

#BadAibling #Bahn #Zugunglück Update 08:22 - An einer Stelle #Meridian-Zug aufgerissen.https://t.co/zGDUeDcRg0pic.twitter.com/hmL4ioDCn2

In der Nähe des Ortseinganges von Bad Aibling standen mehrere Hubschrauber auf einer Wiese, zahllose Rettungswagen seien unterwegs zur Unglücksstelle, hieß es.

#BadAibling #Bahn #Zugunglück 8.12 Uhr: Elf Rettungshubschrauber eingetroffen Photo via https://t.co/zGDUeCVgospic.twitter.com/6hamCCSbPs

 

 

Mit Material von dpa

 

/
Am Tag nach dem schweren Zugunglück in Bayern steht ein Helfer an der Unglücksstelle.

Aus der Vogelperspektive wird die gewaltige Wucht des Aufpralls und die Zerstörung besonders deutlich. Bei dem Zusammenstoß zweier Personenzüge in Oberbayern gibt es mehrere Tote und mehr als 100 Verletzte.

Rettungskräfte stehen am 09.02.2016 an der Unfallstelle eines Zugunglücks in der Nähe von Bad Aibling (Bayern). Bei einem schwerem Zugunglück in Oberbayern sind mehrere Menschen ums Leben gekommen.

Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer (M) und der SPD-Fraktionsvorsitzende im bayerischen Landtag, Markus Rinderspacher (l) besichtigen die Unglücksstelle in Bad Aibling.

Feuerwehrleute stehen am Mittwoch an der Unfallstelle eines Zugunglücks in der Nähe von Bad Aibling (Bayern). Bei dem Unglück waren mindestens zehn Menschen getötet worden, es gab rund 80 Verletzte.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Urteil naht

13 Jahre Haft gefordert: Camperin vergewaltigt?

BONN 156 Monate Freiheitsentzug – das fordert die Staatsanwaltschaft im Fall gegen einen 31-Jährigen. Dieser soll im April in der Nähe von Bonn eine junge Frau bedroht und vergewaltigt haben. Am Donnerstag soll das Urteil fallen. Der Angeklagte hat zum Vorfall eine völlig andere Sichtweise.mehr...

Tatverdächtiger fesgenommen

Zwei Tote nach Schüssen in Kneipe in Oberbayern

Traunreut In einem Pub im oberbayerischen Traunreut hat es eine Schießerei mit zwei Toten und zwei Schwerverletzten gegeben. Ein Mann hatte am Samstagabend gegen 22.30 Uhr mit einem Gewehr die Kneipe betreten.mehr...

Vermischtes

Familiendrama mit drei Toten - Verdächtiger weiter flüchtig

Villingendorf (dpa) Drei Menschen wurden in Villingendorf erschossen - darunter ein Sechsjähriger, der erst Stunden zuvor eingeschult wurde. Sein Vater soll der Täter sein. Zwar fanden die Ermittler seinen Wagen. Doch wo verbirgt sich der mutmaßliche Täter?mehr...

Vermischtes

16-Jähriger läuft über Autobahn und wird tödlich verletzt

Melle (dpa) Ein Jugendlicher wählt auf dem Heimweg von der Kirmes eine gefährliche Abkürzung: Er geht nachts zu Fuß über die A30 - und wird von einem Auto getroffen.mehr...

Shuttle umgekippt

Ein Tote bei schwerem Busunfall im Münsterland

Tecklenburg Bei einem Busunfall im münsterländischen Tecklenburg ist am Sonntag eine Frau (61) aus Osnabrück ums Leben gekommen. Der voll besetzte Shuttle-Bus war aus noch ungeklärter Ursache auf einer Landstraße von der Fahrbahn abgekommen und auf die Seite gekippt. Es gibt viele Verletzte.mehr...