Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige
Anzeige

VW-Aufsichtsrat prüft Schadenersatzanspruch gegen Winterkorn

Wolfsburg (dpa) Der VW-Aufsichtsrat prüft in der Abgasaffäre Schadenersatzansprüche auch gegen den früheren Vorstandsvorsitzenden Martin Winterkorn. „Die Prüfung dauert seit längerer Zeit an und wird unabhängig von behördlichen Verfahren durchgeführt“, sagte Aufsichtsratssprecher Michael Brendel auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. Die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ berichtet mit Blick auf mögliche Schadenersatzforderungen, dass Winterkorn der Ruin drohe. Sein Vermögen könnte im Extremfall komplett weg sein.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Noch keine europäische Lösung im Asylstreit

Brüssel. Trotz des großen innenpolitischen Drucks hat Bundeskanzlerin Angela Merkel nach einem EU-Sondertreffen in Brüssel noch keine kurzfristige Lösung im europäischen Asylstreit skizziert. Es gebe aber viel guten Willen, sagte die CDU-Chefin am Abend. Ob sie schnelle Absprachen mit den EU-Partnern erreichen kann, blieb offen. Die CSU verlangt allerdings schon bis 1. Juli einen europäischen Ansatz, um das Weiterwandern von Flüchtlingen innerhalb der EU zu unterbinden. Anderenfalls droht Bundesinnenminister Horst Seehofer mit einem Alleingang.mehr...

Schlaglichter

Berlin: Erdogan-Anhänger feiern Wiederwahl des Präsidenten

Berlin. Anhänger des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan haben am Abend in Berlin seine Wiederwahl ausgelassen gefeiert. Am Breitscheidplatz schwenkten mehrere hundert Menschen Fahnen der Türkei und der Regierungspartei AKP. Einige hielten stolz Erdogan-Porträts hoch. Die Polizei sperrte den Bereich rund um die Gedächtniskirche ab. Auch auf dem Kurfürstendamm feiern Erdogan-Anhänger das Ergebnis der vorgezogenen Präsidenten- und Parlamentswahlen mit Autokorsos.mehr...

Schlaglichter

Erdogan bei Wahl in Deutschland weit vorne

Istanbul. Die Türken in Deutschland haben bei der Präsidentenwahl nach ersten Teilergebnissen weitaus deutlicher für Amtsinhaber Recep Tayyip Erdogan gestimmt als ihre Landsleute in der Türkei. Nach Auszählung von mehr als einem Drittel der Stimmen kam Erdogan am Sonntagabend nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu auf 65,4 Prozent der Stimmen. Damit lag Erdogan in Deutschland deutlich über seinem Gesamtergebnis in der Türkei von 52,5 Prozent nach Auszählung von 97,8 Prozent der Stimmen.mehr...

Schlaglichter

Festnahmen bei Antiterrorermittlungen in Frankreich

Paris. Französische Antiterrorermittler haben zehn Menschen festgenommen, die radikalen rechtsextremistischen Kreisen nahestehen und einen Anschlagsplan gegen Muslime verfolgt haben sollen. Das berichtete die französische Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf Justizkreise.Innenminister Gérard Collomb bestätigte ohne weitere Details die Festnahme von Verdächtigen, die „mit der Ultrarechten verbunden“ seien. Er dankte via Twitter dem Inlandsgeheimdienst DGSI, der in den Anti-Terrorkampf eingebunden ist.mehr...

Schlaglichter

Merkel muss an europäischer Lösung im Asylstreit arbeiten

Brüssel. Trotz des großen innenpolitischen Drucks hat Bundeskanzlerin Angela Merkel nach einem EU-Sondertreffen in Brüssel noch keine Lösungsansätze im europäischen Asylstreit skizziert. Es gebe aber viel guten Willen, sagte die CDU-Chefin. Man werde bis zum EU-Gipfel am Donnerstag „aber natürlich auch danach“ an Lösungen arbeiten. Die CSU verlangt allerdings schon beim Gipfel einen europäischen Ansatz, um das Weiterwandern von Flüchtlingen innerhalb der EU zu unterbinden.mehr...

Schlaglichter

RND: Jobcenter behielten Milliarden ein

Berlin. In den vergangenen zehn Jahren haben Deutschlands Jobcenter mehr als zwei Milliarden Euro einbehalten, weil sich Hartz-IV-Empfänger nicht an Auflagen hielten. Das geht aus der Antwort der Bundesagentur für Arbeit auf eine Anfrage der Linken hervor, die dem Redaktionsnetzwerk Deutschland vorliegt. Allein vergangenes Jahr wurden die Zahlungen demnach um mehr als 178 Millionen Euro gekürzt. In den meisten Fällen werden Hartz-IV-Leistungen reduziert, weil Empfänger ohne ausreichende Begründung einen Termin beim Jobcenter versäumt haben.mehr...