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Verbraucherzentrale sieht Festpreisangebot von RWE kritisch

DÜSSELDORF Festpreisangebote für Gas und Strom können angesichts steigender Energiepreise sinnvoll sein, wenn sie höchstens ein Jahr bindend sind.

Verbraucherzentrale sieht Festpreisangebot von RWE kritisch

Bei Festpreisen für Strom und Gas ist laut Verbraucherzentrale die Vertragslaufzeit das Entscheidende.

Das teilte die Verbraucherzentrale NRW am Montag in Düsseldorf mit. Sie bezog sich damit auf die jüngste Festpreisofferte des Energiekonzerns RWE, der seinen Kunden in Nordrhein-Westfalen und Hessen die angekündigte Preisanhebung für Erdgas ab 1. September mit einem stabilen Preisangebot unter dem Namen „RWE Erdgas2011“ offeriert.

Während RWE sich verpflichtet, den vereinbarten Festpreis bis Ende September 2011 zu garantieren, können Kunden den Vertrag frühestens nach zwei Jahren kündigen. „Lange Vertragslaufzeiten und Kündigungsfristen sind bei der unsicheren Preisentwicklung auf dem Energiemarkt gegenwärtig jedoch inakzeptabel“, erklärten die Verbraucherschützer.

Kunden sollten gründlich prüfen, ob sich das Angebot für sie überhaupt lohnt. Bei bereits geleisteter Unterschrift könne der neue Vertrag zum Festpreis bis zu zwei Wochen nach Lieferbeginn widerrufen werden.

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