Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige
Anzeige

Verdächtiger von Marseille ist Bulgare

Marseille.

Einen Tag nach seiner Festnahme im Bahnhof von Marseille haben die Ermittler die Identität des Verdächtigen geklärt. Es sei ein 48 Jahre alter Bulgare, sagte Staatsanwalt Xavier Tarabeux gestern der Nachrichtenagentur AFP. Sicherheitskräfte hatten am Samstag den Bahnhof geräumt und den Mann in Gewahrsam genommen. Er habe elektrisches und elektronisches Material dabeigehabt, das zum Herstellen eines Sprengkörpers benutzt werden könnte. Der Verdächtige hatte zunächst angeben, Tschetschene zu sein.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Audi: Vertriebsvorstand soll Chefposten vorläufig übernehmen

Ingolstadt. Der derzeitige Audi-Vertriebsvorstand Bram Schot soll bei dem Autobauer vorläufig den Chefposten vom verhafteten Rupert Stadler übernehmen. Der Audi-Aufsichtsrat muss der Personalie noch formal zustimmen, wie die Deutsche Presse-Agentur von mit der Angelegenheit vertrauten Personen erfuhr.mehr...

Schlaglichter

Justiz wollte Zeugenbeeinflussung durch Stadler verhindern

München. Mit der Verhaftung von Audi-Chef Rupert Stadler wollte die Staatsanwaltschaft eine mögliche Beeinflussung von Zeugen oder Beschuldigten im Dieselskandal verhindern. Seit der Einleitung des Ermittlungsverfahrens gegen Stadler habe sich beim Tatvorwurf nichts Neues ergeben, hieß es. Aber es habe Hinweise auf die Gefahr einer Verdunkelungshandlung gegeben. Und das habe zu dem Haftbefehl geführt. Stadler sei am Vormittag an seinem Wohnort festgenommen und dann der Ermittlungsrichterin vorgeführt worden. Er habe noch keine Angaben zur Sache gemacht.mehr...

Schlaglichter

Unfall nach Festival: Polizei nimmt Fahrer fest

Landgraaf. Nach dem tödlichen Unglück beim Musikfestival „Pinkpop“ in den Niederlanden ist der mutmaßliche Verursacher festgenommen worden. Der 34 Jahre alte Niederländer habe sich selbst der Polizei gestellt, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Unklar war, ob es ein Unfall oder Absicht war. Der Kleinbus war am frühen Morgen gegen 4 Uhr in Landgraaf an der deutschen Grenze bei Aachen in eine Besuchergruppe gefahren, die das Festivalgelände verlassen hatte. Ein 35 Jahre alter Mann wurde getötet und zwei Männer sowie eine Frau schwer verletzt. Sie schwebten in Lebensgefahr, hieß es.mehr...

Schlaglichter

Prozess um tödlichen Messerangriff in Kandel fortgesetzt

Landau. Nach einer längeren Unterbrechung ist der Prozess um die tödliche Messerattacke auf die 15-jährige Mia gegen Mittag fortgesetzt worden. Das teilte ein Sprecher des Landgerichts Landau mit. Zuvor war das Verfahren gegen den tatverdächtigen Ex-Freund des Mädchens kurz nach dem Auftakt unterbrochen worden. Der Anwalt des Angeklagten Abdul D. hatte den Austausch des Dolmetschers beantragt, dem war stattgegeben worden. Der Anwalt kündigte an, sein Mandant wolle sich zur Person und zur Sache äußern.mehr...

Schlaglichter

Peruaner stiehlt teure WM-Tickets von Mexikaner in Moskau

Moskau. Weil er einem Mexikaner drei teure Eintrittskarten für das WM-Spiel gegen Deutschland geklaut hat, ist ein Peruaner in Moskau festgenommen worden. Der 42-Jährige habe dem Fußball-Fan die Tickets im Gesamtwert von 1950 Euro kurz vor der Partie aus der Hosentasche gezogen, teilte die russische Polizei mit. Der 30-Jährige habe den Diebstahl nahe dem Luschniki-Stadion am Sonntag aber sofort bemerkt. Daraufhin hätten Sicherheitskräfte den Peruaner festgenommen, meldete die Agentur Interfax. Gegen den Mann wird nun wegen Diebstahls ermittelt.mehr...

Schlaglichter

Prozess zur Bluttat von Kandel kurz nach Beginn unterbrochen

Landau. Schon kurz nach dem verspäteten Beginn ist der Prozess um den tödlichen Messerangriff auf die 15 Jahre alte Mia aus dem pfälzischen Kandel wieder unterbrochen worden. Der Verteidiger des angeklagten Abdul D., Maximilian Endler, verlangte den Austausch des Dolmetschers. Dieser habe unzureichend übersetzt, sagte Endler vor dem Landgericht Landau. Seinem Antrag sei stattgegeben worden. Endler sagte, es solle in absehbarer Zeit ein neuer Dolmetscher kommen. Sein Mandant wolle sich zur Person und zur Sache äußern. Er bereute die Tat sehr.mehr...