Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Verkehrsminister Scheuer: Ganze Welt lacht über BER

Berlin.

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer empfindet den immer noch unvollendeten Hauptstadtflughafen in Berlin als Ärgernis. „Die ganze Welt lacht über diese Baustelle in unserer Hauptstadt, und ich mag es nicht, wenn Deutschland ausgelacht wird“, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Er werde sich mit den Verantwortlichen intensiv mit dem Zeitplan beschäftigen, kündigte der Politiker an. Berlin solle außerdem erwägen, ob es Tegel nicht doch offenhalten wolle. Der neue Flughafen soll nach dem neuesten Zeitplan 2020 an den Start gehen - mit dann neun Jahren Verspätung.

THEMEN

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Steine auf A100 geworfen - 14-Jähriger stellt sich

Berlin. Rund eineinhalb Wochen nach Steinwürfen auf Autos auf der Berliner Stadtautobahn hat sich ein Jugendlicher gestellt. Am vergangenen Samstag habe der 14-Jährige die Tat eingeräumt, teilte die Polizei mit. Er blieb auf freiem Fuß. Eine Mordkommission ermittelt weiter in dem Fall. Der Täter soll am Abend des 8. Mai wahrscheinlich von einer Brücke in Schöneberg mehrere kleine Pflastersteine auf den fließenden Verkehr geworfen haben. Ein Stein traf die Windschutzscheibe eines Autofahrers und beschädigte diese stark.mehr...

Schlaglichter

Studie: Soziale Spaltung in deutschen Städten nimmt zu

Berlin. Arme und Reiche leben in deutschen Städten immer seltener Tür an Tür. Besonders ausgeprägt ist die soziale Spaltung in Ostdeutschland, wie es in einer Studie des Berliner Wissenschaftszentrums für Sozialforschung heißt. Dabei wurde die soziale Durchmischung in 74 deutschen Städten für die Jahre 2005 bis 2014 untersucht. In rund 80 Prozent dieser Kommunen habe die räumliche Ballung von Menschen zugenommen, die von staatlichen Sozialleistungen wie Hartz IV lebten.mehr...

Schlaglichter

Billigstes Lufthansa-Ticket nach USA künftig ohne Gepäck

Frankfurt/Main. Bei den Airlines der Lufthansa-Gruppe werden die günstigsten Tickets nach Nordamerika künftig kein Aufgabegepäck mehr enthalten. Der neue Basistarif „Economy Light“ nur mit Handgepäck werde zum Sommer eingeführt, teilte Europas größter Luftverkehrskonzern in Frankfurt mit. Den Transport von Gepäckstücken oder einen Wunschsitz könnten die Passagiere dazu buchen. Mahlzeiten und Getränke blieben auf den Flügen weiterhin kostenlos. Die neuen Regeln gelten für Nordamerika-Flüge der Gesellschaften Lufthansa, Swiss, Brussels Airlines und Austrian Airlines.mehr...

Schlaglichter

Absturz-Ermittler hält Rätsel um Flug MH370 für gelöst

Kuala Lumpur. Das Verschwinden von Flug MH370 im März 2014 gehört zu den größten Rätseln der Luftfahrtgeschichte - der kanadische Experte Larry Vance glaubt nun, es gelöst zu haben. Der pensionierte Absturzermittler ist überzeugt davon, dass der Pilot das Flugzeug mit Absicht ins Meer steuerte. Vance vertritt seine Meinung in einem Buch, das am Mittwoch in den USA erscheint. Die These vom Selbstmord-Piloten gehört seit dem Verschwinden der Maschine zu den beliebtesten Theorien. Auch Vance äußerte sich schon so. Bestärkt sieht er sich nun durch den Zustand von Wrackteilen der Boeing 777.mehr...

Schlaglichter

Schwerverletzte stirbt nach Flugzeugabsturz in Kuba

Havanna. Nach dem Flugzeugabsturz in Kuba ist eine der drei überlebenden Frauen an ihren schweren Verletzungen gestorben. Die 23-Jährige habe bei dem Unglück am Freitag nahe der Hauptstadt Havanna eine schwere Schädelverletzung erlitten, teilte das Gesundheitsministerium mit. Dem Ärzteteam sei es nicht gelungen, die Frau zu retten. Damit stieg die Zahl der Todesopfer auf 111. Insgesamt hatten drei Frauen den Absturz der Boeing 737 kurz nach dem Start überlebt.mehr...

Schlaglichter

Saudischer Passagierjet landet ohne Bugfahrwerk

Riad. Ein saudischer Passagierjet hat eine Sicherheitslandung ohne Bugfahrwerk ohne größere Schwierigkeiten überstanden. Die Maschine der Saudi Arabian Airlines mit 151 Passagieren an Bord war kurz nach dem Start in Medina in Richtung Dhaka wegen technischer Probleme nach Dschidda umgeleitet worden, berichtete der Sender Al-Arabiya. Vor der Landung kreiste die Maschine nach diesen Angaben mehrere Stunden über Dschidda, um Treibstoff zu verbrauchen. Die Passagiere verließen die beschädigte Maschine über Notrutschen.mehr...