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Verkehrssicherheitstag in Lünen

24.08.2008
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Beim Verkehrssicherheitstag in Lünen testeten Celina (9) und Luca (7) testen mit ihren Eltern Birgit und Walter Jaworek, wie lang der Bremsweg mit dem Fahrrad sein kann. Helmut Weinrich, Ehrenvorsitzender der Verkehrswacht Pinneberg, hatte die Antwort an einem Fahrrad, das eine Messeinrichtung hatte. Fährt das Rad z.B. 20 km/h und beträgt die Reaktionszeit eine halbe Sekunde, steht das Rad auf trockener Fahrbahn erst nach 6,6 Metern.© Foto: Volker Beuckelmann
Übungen im Rauschgiftbereich, Fährtenarbeit und das Stellen eines Täters präsentierte die Diensthundestaffel der Polizei Dortmund mit fünf Rauschgift-Spür- bzw. Schutzhunden. Knuth, ein holländischer Herder, war mit von der Partie. Vorwiegend werden Malinos (belgische Schäferhunde) eingesetzt. Insgesamt verfügt die Diensthundestaffel über 14 Tiere. Sie leben in den Familien der Beamten und versehen rund sieben Jahre ihren Dienst.© Foto: Volker Beuckelmann
Das Fahrzeug liegt auf dem Dach. Was ist zu tun? Am Überschlagsimulator der Verkehrswacht Minden konnte das Szenario geübt werden. Fazit: Immer den Kopf mit den Unterarmen abstützen und die Füße fest gegen das Armaturenbrett stemmen. Dann den Gurt mit einer Hand schnell lösen und sofort wieder den Kopf schützen.© Foto: Volker Beuckelmann
Den Gurtschlitten von der Verkehrswacht Dortmund testete die Vorsitzende des Seniorenbeirates, Eleonore Köth-Feige. Sie war sehr überrascht, wie heftig die Aufprallwucht auch bei einer Geschwindigkeit von nur 10 km/h sein kann. Ihr Fazit: ?Mein lieber Mann! Es gab schon einen deutlichen Ruck. Das sollte jeder mal mitmachen. Immer anschnallen!?© Foto: Volker Beuckelmann
Der Verkehrssicherheitsberater der Polizei, Harald Röttcher, demonstrierte mit einem orangen farbenen Dreieck den ?toten Winkel? beim LKW. Moderne Fahrzeuge haben zwar oft einen Doppel-Spiegel, aber nicht die älteren Modelle. Fazit: Radfahrer sollten direkten Blickkontakt mit dem LKW-Fahrer aufnehmen und möglichst vor dem Fahrzeug außerhalb des toten Winkels stehen.© Foto: Volker Beuckelmann
Nicht nur Senioren oder Behinderte, sondern alle Fahrgäste, die Hilfe benötigen, können über die Service-Zentrale Telefon 01803 / 50 40 30 (www.vku-online.de) rund um die Uhr den kostenlosen Begleitservice ?VKU-Tandem? buchen. Ein Anruf einen Werktag vor Fahrtantritt reicht und das Team kümmert sich um die Organisation und holt die Fahrgäste von zu Hause ab, begleiten sie nicht nur zur Haltestelle, sondern den gesamten Weg bis zum Ziel. Unser Foto zeigt Dieter Brüseke (r.) und Lothar Böhm vom VKU-Tandem-Team.© Foto: Volker Beuckelmann
Bitte recht freundlich: Ein Erinnerungsfoto von Maurice (8) auf dem Polizei-Motorrad, einer BMW R 850, schoss Dietmar Röttger, Polizeioberkommissar.© Foto: Volker Beuckelmann
Auch mit dem Laufrad machte der Parcours viel Spaß. 22 Kinder auf Fahrrädern nutzten ihn und bekamen allesamt Preise sowie viele Tipps zur Verkehrssicherheit.© Foto: Volker Beuckelmann
"Wir wollen uns mal schlau machen, was es hier so alles gibt", sagte Heinz Tittelbach mit Enkelin Celine (7), der bei Jürgen Stork (r.) von der Verkehrswacht Dortmund Balance-Übungen trainierte.© Foto: Volker Beuckelmann
Am Fahrrad-Simulator der Verkehrswacht Dortmund konnten die Besucher ihre Reaktionsfähigkeit testen lassen.© Foto: Volker Beuckelmann