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Verlängerte Pilleneinnahme mit Frauenarzt absprechen

München (dpa/tmn) Frauen, die die Pille nehmen, können ihre Menstruation durch die fortgesetzte Einnahme des Medikaments nach hinten verschieben. Allerdings sollten sie dies nicht ohne Rücksprache mit ihrem Gynäkologen tun, rät der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) in München.

Und falls die Regelblutung schon während der verlängerten Einnahme auftritt, sollte die Pille abgesetzt und erst nach sieben Tagen Pause wieder genommen werden. Relativ unkompliziert sei eine Verschiebung bei sogenannten Einphasenpräparaten, da bei diesen Mittel jedes Dragee gleich zusammengesetzt ist, erläutert Klaus König, zweiter BVF-Vorsitzender. Direkt im Anschluss an die letzte Tablette der Zykluspackung werde mit einer neuen Packung begonnen. «Je nachdem, wie weit Frauen ihre Blutung nach hinten verschieben möchten, muss für jeden weiteren Tag zur gewohnten Tageszeit ein Dragee eingenommen werden.»

Soll die Periodenblutung zum Beispiel um eine Woche verschoben werden, müssen sieben Dragees mehr eingenommen werden. Zur Blutung komme es dann wieder bei Einlegen einer siebentägigen Pillenpause - etwa zwei bis drei Tage nach der Einnahme des letzten Dragees, so König.

Weitere Infos: www.frauenaerzte-im-netz.de

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