Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Verletzten Kindern geht es nach schwerem Taxiunfall besser

Die bei dem tödlichen Taxiunfall im münsterländischen Gronau schwer verletzten Kinder befinden sich nicht mehr in kritischem Zustand. Polizeiangaben zufolge bestand am Freitag keine Lebensgefahr. Unmittelbar nach dem Unfall vom Donnerstag konnte diese zunächst nicht ausgeschlossen werden.

,

Gronau

, 16.03.2018
Verletzten Kindern geht es nach schwerem Taxiunfall besser

Feuerwehrleute stehen neben zwei verunglückten Autos. Foto: Feuerwehr Gronau

Der Unfall hatte sich ereignet, als ein voll besetztes Taxi aus noch ungeklärter Ursache auf einer Bundesstraße in Richtung niederländische Grenze in den Gegenverkehr geraten war. Dort hatte das Fahrzeug zunächst einen Kleinlaster gestreift und war dann frontal mit einem Transporter aus Hengelo (Niederlande) zusammengeprallt.

Der 66 Jahre alte Taxifahrer wurde schwer verletzt, die 31-jährige Beifahrerin starb. Die zwei Kinder auf den Rücksitzen des Taxis im Alter von zwei und sechs Jahren trugen schwere Verletzungen davon. Wie die Polizei am Freitag bestätigte, handelte es sich bei der tödlich verletzten Frau um die Mutter der beiden Kinder.

Der Transporter stürzte durch die Wucht des Zusammenstoßes um. Sein Fahrer (33) wurde leicht verletzt, der Beifahrer in dem Transporter (64) erlitt tödliche Verletzungen. Die Straßen musste für mehrere Stunden gesperrt werden. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauerten am Freitag an.