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VfB bei Sieg mindestens Dritter

In der Fußball-Landesliga erwartet der VfB Günnigfeld den SV Sodingen zum Verfolgerduell, die zweite Mannschaft der SG 09 Wattenscheid will in Phönix Eving weiterhin daran arbeiten, aus dem Tief heraus zu kommen.

VfB Günnigfeld - SV Sodingen

An der Kirchstraße kommt es morgen zum Verfolgerduell. Der Tabellenfünfte erwartet den Liga-Vierten, der bislang zwei Zähler mehr auf seinem Konto verbuchen konnte. "Zwei" ist auch das Stichwort für VfB-Manager Marco Ostermann. Denn er hat den Platz, der zur Teilnahme an der Aufstiegs-Relegation berechtigen würde, nach wie vor fest im Visier.

"Ein Dreier ist für uns Pflicht, da wir den zweiten Platz keineswegs aus den Augen verlieren wollen", ballt Ostermann die Faust. Übrigens ist Sodingen punktgleich mit dem aktuellen Zweiten aus Lindenhorst. Sollte der VfB gewinnen, würde die Elf von Trainer Sascha Etterich sogar mindestens auf Rang drei vorrücken. Auf dem steht momentan Wattenscheid 08, doch der Lokalrivale ist an diesem Wochenende spielfrei.

Nach auskurierter Kapselverletzung kehrt Alexander Schreier in den Kader zurück. Auch der zuletzt beruflich verhinderte Damian Lingemann steht wieder zur Verfügung, und Marc Happe hat einen Kurzurlaub beendet. Der Konkurrenzkampf kommt also weiterhin nicht zu kurz, auch wenn Peter Közle (Leistenbeschwerden), Kai Neumann (Knie) und Tim Turek (Wade) angeschlagen sind.

Phönix Eving - SG 09 Wat. II

Die 09-Reserve hat ihr Tief halbwegs überwunden. Das liegt nicht zuletzt daran, dass Trainer Marc Ritterswürden personell wieder aus dem Vollen schöpfen kann. So hat sich auch Christopher Bartsch wieder gesund zurückgemeldet. "Wahrscheinlich bekommen wir auch noch einige Akteure aus der I. Mannschaft. Wir dürften also mit einem großen Kader nach Eving fahren", erklärt Ritterswürden.

Beim Tabellen-Zwölften will der Trainer des 15. keineswegs nur kleine Brötchen backen. "Unser Ziel ist eindeutig: Wir wollen dort gewinnen", lässt sich Ritterswürden im Vorfeld auf keinerlei Kompromisse ein und unterstreicht: "Mit einem Zähler werde ich mich nicht zufrieden geben. Wir spielen voll auf Sieg."

Nicht optimal verlief für 09 II die Vorbereitung auf die Partie. Donnerstag und Freitag konnte Wattenscheid II jeweils erst ab 20 Uhr trainieren. "Das war Nachttraining", seufzt Marc Ritterswürden.

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