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VfB Stuttgart kündigt Gespräche mit Badstuber

Stuttgart. Sportvorstand Michael Reschke hat für die „nächsten Tage“ Gespräche mit dem früheren Bayern-Verteidiger Holger Badstuber über einen möglichen Verbleib beim VfB Stuttgart angekündigt.

VfB Stuttgart kündigt Gespräche mit Badstuber

Seine Zukunft ist weiter offen: VfB-Verteidiger Holger Badstuber. Foto: Marijan Murat

Er wolle sich mit dem ehemaligen Nationalspieler zusammensetzen und überlegen, ob der schwäbische Fußball-Bundesligist eine Chance habe, ihn zu halten oder nicht, sagte Reschke dem Fernsehsender Sky Sport News HD. „Wir werden das versuchen. Aber es ist Teil meines Jobs, für den Fall, dass der Holger Badstuber geht, in Alternativen zu denken, und da sind wir dann auch vorbereitet“, sagte Reschke.

Badstubers Vertrag mit den Stuttgartern läuft am Saisonende aus. Der 29-Jährige hat das Ziel, Champions League zu spielen und hatte vor einer Woche erklärt, dass er eine Entscheidung über seine Zukunft nicht unbedingt vor dem Abschluss der Saison erwarte.

Indes hoffen die Schwaben auf einen Einsatz von Badstubers Abwehrkollegen Timo Baumgartl im Spiel am Samstag gegen den Hamburger SV. „Er ist gestern mit einem guten Gefühl aus dem Training raus. Da müssen wir von Tag zu Tag schauen, wie es sich bis zum Wochenende entwickelt“, sagte Trainer Tayfun Korkut. Baumgartl hatte zuletzt wegen einer leichten Gehirnerschütterung gefehlt und am Dienstag eine individuelle Einheit absolviert.

Bei den zuletzt angeschlagenen Dennis Aogo und Badstuber sei „alles im grünen Bereich“, sagte Korkut. Auch die sieben VfB-Profis, die auf Länderspielreise waren, hätten positive Rückmeldungen gegeben. „Da haben wir nichts dabei, was uns beunruhigt“, sagte der Coach. Seine Verteidigung muss er allerdings umbauen, weil Andreas Beck gelbgesperrt fehlen wird.

Gegen den Tabellenletzten will der VfB seine Erfolgsserie unter Korkut auf acht Bundesliga-Spiele ohne Niederlage ausbauen. „Jeder denkt, dass man sie leicht schlägt, das macht sie gefährlich. Die Gefahr ist, dass man denkt, die sind ja schon weg“, sagte Korkut.

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