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2:1 gegen Heidenheim

VfL Bochum richtet den Blick wieder nach oben

BOCHUM Fußball-Zweitligist VfL Bochum hat im Heimspiel gegen den 1. FC Heidenheim einen wichtigen Sieg eingefahren. Durch ein hart umkämpftes 2:1 (2:0) schafften es die Bochumer, den Anschluss ans erste Tabellendrittel herzustellen. Zudem zeigten die Blauweißen eine gute Reaktion auf die 0:3-Pleite in Kaiserslautern.

VfL Bochum richtet den Blick wieder nach oben

Peniel Mlapa (M.) bejubelt seinen Treffer zum 1:0.

Der VfL erwischte einen perfekten Start. In der sechsten Minute lief Peniel Mlapa nach Traumpass von Marco Stiepermann auf und davon und vollstreckte den Konter eiskalt zur Führung. Die baute Bochum nach einer halben Stunde auf 2:0 aus. Nach einem weiteren Konter über Tom Weilandt und Mlapa wurde Letzterer im Strafraum von den Beinen geholt, Felix Bastians verwandelte den fälligen Strafstoß.

Hoogland stopft die Löcher

Heidenheim schaffte es nicht, taktische Fehler der Gastgeber auszunutzen - auch weil Tim Hoogland im ersten Durchgang als Rechtsverteidiger viele Löcher stopfte. "In der zweiten Halbzeit haben wir umgestellt, sind mehr Risiko gegangen und hatten das Spiel im Griff", sagte Gäste-Coach Frank Schmidt. Der sah in der 49. Minute das Anschlusstor, als der VfL nach einer Freistoßflanke am eigenen Fünfmeterraum im Chaos versank und Pawel Dawidowicz ins eigene Netz verlängerte.

Danach schwamm der VfL, aber er ließ sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen. Heidenheim drückte bis zuletzt, doch "wir haben uns in jeden Ball geschmissen", sagte VfL-Keeper Manuel Riemann. Zudem standen die Fans wie ein Mann hinter ihrem Team und trugen dieses auch über die letzte Drangphase der Gäste hinweg.

Komplimente von Verbeek

VfL-Coach Gertjan Verbeek machte seiner Mannschaft ein Kompliment: "Sie hat mit Kampf und Leidenschaft drei Punkte geholt. In der Lage, in der wir momentan sind, muss man das genau so machen." Der Kampf war der Garant des vierten Bochumer Saisonsieges. So sah es auch Mittelfeldspieler Stiepermann: "Wir sind als Team ganz eng zusammengerückt und haben die Tugenden gezeigt, die man braucht. Darum bin ich sehr stolz auf die Mannschaft."

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