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Im 4-4-2-System

VfL als Favorit nach Frankfurt

BOCHUM Sieht man einmal vom Ausfall des Abwehrchefs Jan Simunek ab, könnten die Vorzeichen für den VfL Bochum vor dem sechsten Spieltag in der 2. Bundesliga kaum besser sein.

VfL als Favorit nach Frankfurt

Torhüter Michael Esser steht in Frankfurt vor seinem dritten Saisoneinsatz.

Nur zwei Punkte Rückstand zur Tabellenspitze, ungeschlagen in den Pflichstspielen dieser Saison und deshalb rund ums rewirpowerSTADION beste Stimmung: das neue Team von Trainer Peter Neururer gibt sich alle Mühe, den in den vergangenen drei Spielzeiten entstandenen Schaden wieder zu beheben.

Nächste Station auf dem Weg durch die Liga ist am Samstag (20., Anstoß 13 Uhr) das Frankfurter Volksbank Stadion, in dem der FSV Frankfurt zu Hause ist. An die Hessen haben die Bochumer keine guten Erinnerungen, in der vergangenen Saison gab es zwei Niederlagen, die Peter Neururer und den VfL-Sympathisanten schwer im Magen lagen.

Diesmal jedoch reisen die Bochumer als Favoriten in die Bankenmetropole und wollen dokumentieren, dass man ihnen mit Recht diese Bürde auflasten darf. "Beim FSV ist es immer schwer zu spielen", sagt Bochums Trainer, "aber wir haben noch kein Pflichtspiel verloren und werden auch in Frankfurt mit einer offensiv ausgerichteten Mannschaft antreten." Neururer schwebt ein 4-4-2-System mit zwei offensiven Mittelfeldspielern vor, das schon im DFB-Pokal gegen den VfB Stuttgart erfolgreich praktiziert wurde.

Nicht zur Verfügung steht heute Abwehrchef Jan Simunek (Adduktorenprobleme), dessen Platz der junge Malcolm Cacutalua einnimmt. Die Leihgabe von Bayer Leverkusen bestritt ihre ersten Liga-Minuten zuletzt im Heimspiel gegen den Karlsruher SC, als er den verletzten Patrick Fabian ersetzen musste. Heute spielt der 19-Jährige an der Seite von Fabian, der nach seinem Zusammenprall mit KSC-Spieler Reinhold Yabo wieder spielbereit ist.

Kapitän und Torwart Andreas Luthe ist zwar wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen, wird aber noch behutsam aufgebaut. Luthes Vertreter Michael Esser hat bislang überzeugend gespielt, die Bochumer müssen sich auf dieser Position keine Sorgen machen. Esser hat schon eine Idee, wie die Bochumer ihre Erfolgsserie fortsetzen können: "Mutig und offensiv agieren, dabei aber die Ordnung und Kompaktheit behalten. Wir haben zuletzt gegen den FSV Frankfurt kaum Punkte geholt und deshalb noch eine Menge gutzumachen."

 

 

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