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Viel zu tun im Kletterwald

Viel zu tun im Kletterwald

Sturm Friederike hatte im Kletterwald viel zerstört (l.), jetzt ist passend zum Saisonstart alles wieder hergerichtet (r.). Fotos: Kletterwald/Will Foto: Kletterwald

Bevor der Kletterwald am Freischutz am heutigen Samstag in die neue Saison starten kann, gab es dort viel zu tun – viel mehr als sonst in der Vorbereitung der Wiederöffnung nach dem Winter: Im Januar war Sturm Friederike über den Wald hinweggefegt und hatte 22 Bäume umgeworfen. „Es war wohl eine heftige Windböe, die hier durchgezogen ist. Die Bäume sind reihenweise umgefallen“, sagt Patrick Hahnrath, Geschäftsführer des Parks.Dabei gingen zwei der Kletterstrecken, die man auch Parcours nennt, kaputt.

Im Kletterwald sind alle Strecken nach Gebirgen benannt: Komplett neu aufgebaut werden musste die „Tatra“. Das Gebirge, das dem Parcours den Namen gegeben hat, liegt in Polen und der Slowakei. Im Kletterwald steckt hinter dem Namen eine Strecke, auf der man ab acht Jahren klettern kann.

Der zwei zerstörte Parcours war der „Kilimanjaro“. So heißt der größte Bergmassiv Afrikas, es ist fast 6000 Meter hoch. Am Freischütz heißt so eine Strecke, die besonders viel Spaß macht: Sie besteht nur aus Seilbahnen.

Zum Saisonstart am Samstag und Sonntag, 17. und 18 März, ist der Kletterwald, Hörder Straße 131, zwischen 10 und 18 Uhr geöffnet. Jessica Will

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