Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige
Anzeige

Vier Tote bei Autounfall nahe deutsch-französischer Grenze

Kehl.

Bei einem schweren Verkehrsunfall bei Kehl in Baden-Württemberg unweit der Grenze zu Frankreich sind am Morgen vier Menschen ums Leben gekommen. Alle vier Opfer saßen in einem der beiden am Unfall beteiligten Fahrzeuge. Im zweiten Unfallfahrzeug wurde der Fahrer schwer verletzt, wie ein Polizeisprecher mitteilte. Der Unfallhergang ist unklar. Nähere Angaben zu den umgekommenen Personen machte die Polizei noch nicht.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Vertriebsvorstand Schot soll Audi vorläufig leiten

Ingolstadt. Audi-Vertriebsvorstand Bram Schot soll bei dem Autobauer vorläufig den Chefposten übernehmen. Der seit gestern inhaftierte Vorstandschef Rupert Stadler wird vom Aufsichtsrat beurlaubt, wie das Unternehmen mitteilte.mehr...

Schlaglichter

Kreise: Vertriebsvorstand soll neuer Audi-Chef werden

Ingolstadt. Nach der Verhaftung von Audi-Chef Rupert Stadler soll der bisher unbelastete Vertriebschef Bram Schot vorerst an die Spitze des Autobauers aufrücken. Der Audi-Aufsichtsrat muss der Personalie noch formal zustimmen. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur von Insidern. Der in den Niederlanden geborene Manager ist seit September vergangenen Jahres bei Audi. Mit Stadler war zum ersten Mal in der Dieselaffäre ein Unternehmenslenker verhaftet worden. Die Staatsanwaltschaft München wirft ihm Betrug vor und erwirkte einen Haftbefehl wegen Verdunkelungsgefahr.mehr...

Schlaglichter

Audi: Vertriebsvorstand soll Chefposten vorläufig übernehmen

Ingolstadt. Der derzeitige Audi-Vertriebsvorstand Bram Schot soll bei dem Autobauer vorläufig den Chefposten vom verhafteten Rupert Stadler übernehmen. Der Audi-Aufsichtsrat muss der Personalie noch formal zustimmen, wie die Deutsche Presse-Agentur von mit der Angelegenheit vertrauten Personen erfuhr.mehr...

Schlaglichter

Justiz wollte Zeugenbeeinflussung durch Stadler verhindern

München. Mit der Verhaftung von Audi-Chef Rupert Stadler wollte die Staatsanwaltschaft eine mögliche Beeinflussung von Zeugen oder Beschuldigten im Dieselskandal verhindern. Seit der Einleitung des Ermittlungsverfahrens gegen Stadler habe sich beim Tatvorwurf nichts Neues ergeben, hieß es. Aber es habe Hinweise auf die Gefahr einer Verdunkelungshandlung gegeben. Und das habe zu dem Haftbefehl geführt. Stadler sei am Vormittag an seinem Wohnort festgenommen und dann der Ermittlungsrichterin vorgeführt worden. Er habe noch keine Angaben zur Sache gemacht.mehr...

Schlaglichter

Dieselskandal: Audi-Chef Stadler in Untersuchungshaft

München. In der Abgas-Affäre ist Audi-Chef Rupert Stadler vorläufig festgenommen worden. „Der Beschuldigte wurde der Ermittlungsrichterin vorgeführt, die den Vollzug der Untersuchungshaft angeordnet hat“, teilte die Staatsanwaltschaft München II mit. Als Grund nannte die Behörde Verdunkelungsgefahr. Die Staatsanwaltschaft legt Stadler und einem weiteren Vorstandsmitglied „Betrug sowie mittelbare Falschbeurkundung zur Last“. Die beiden hätten Dieselautos mit manipulierter Abgasreinigung in Europa in den Verkehr gebracht.mehr...

Schlaglichter

Drei Tote bei Badeunfall in Rheinland-Pfalz

Ludwigshafen. Bei einem Badeunfall in einem See in Böhl-Iggelheim bei Ludwigshafen sind drei polnische Erntehelfer ertrunken. Die Männer im Alter von 22, 27 und 34 Jahren seien am Sonntagabend beim Schwimmen untergegangen, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit.mehr...