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Vom Platz gezogen: Mainzer Donati nicht zu bändigen

Köln. Irgendwann hatte Rouven Schröder genug. Es war schon eine ganze Weile her, dass Giulio Donati die Gelb-Rote Karte gesehen hatte, aber der Außenverteidiger des Fußball-Bundesligisten Mainz 05 stand immer noch auf dem Platz und lamentierte.

Vom Platz gezogen: Mainzer Donati nicht zu bändigen

Nicht zu beruhigen: Der Mainzer Giulio Donati (r) muss nach seiner gelb-roten Karte vom vierten Schiedsrichter vom Feld geholt werden. Foto: Rolf Vennenbernd

Das brachte den Rheinhessen in der Nachspielzeit des wichtigen Keller-Duells beim 1. FC Köln (1:1) zwar wichtige Sekunden. Aber irgendwann wurde es peinlich. Also lief Manager Schröder aufs Spielfeld und zog Donati am Arm vom Platz.

Doch selbst am Spielfeldrand beruhigte sich der heißblütige Italiener nicht. Er weigerte sich, von Ordnern in die Kabine geführt zu werden, riss sich immer wieder los. Dabei war der Platzverweis, der immerhin siebte in seiner Karriere, alles andere als ungerechtfertigt gewesen. Schon für sein Foul an Leonardo Bittencourt hätte er glatt Rot sehen können, als er Bittencourt dann noch einen Wischer ins Gesicht verpasste, war der Platzverweis alternativlos.

Auf die Frage, warum er so überreagiert hatte, hatte der 28-Jährige keine Antwort. „Ich weiß nicht. Ich bin so“, sagte er der „Bild am Sonntag“. Sein Trainer Sandro Schwarz erinnerte sich derweil an Donatis Platzverweis im Hinspiel gegen Köln, als er nach einem Schlag gegen Bittencourt damals zu Unrecht Rot gesehen hatte. „Gut, dass die nicht so oft in der Saison aufeinandertreffen“, sagte Schwarz schmunzelnd.

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