Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Von der Leyen: Keine bessere Ausrüstung durch weniger Einsätze

Berlin.

Auch ein Abzug der Bundeswehr aus Auslandseinsätzen würde nach Worten von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen die Ausrüstungslage der Truppe nicht merklich bessern. „Das ist absoluter Unsinn“, sagte die CDU-Politikerin im Bundestag. „Es sind nicht die Einsätze, die uns vor allem belasten.“ Es seien vor allem die zunehmenden Übungen im Rahmen der Landes- und Bündnisverteidigung nach der russischen Annexion der Krim, die die Truppe und das Material herausforderten. Die Bündnis-Übungen in ganz Europa hätten sich in den vergangenen zwei Jahren fast verdoppelt.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

80-Jähriger stürzt in der Eifel beim Wandern ab

Manderscheid. Ein 80-Jähriger aus Köln ist auf einem Wanderweg in der Eifel tödlich verunglückt. Wie die Polizei mitteilte, stürzte der Wanderer am Samstag auf dem Lieserpfad bei Manderscheid (Rheinland-Pfalz) vermutlich mehr als hundert Meter einen steilen Abhang hinunter. Er starb noch an der Unfallstelle. Der 80-Jährige war nach Angaben der Polizei mit mehreren Personen aus Nordrhein-Westfalen von Manderscheid nach Pantenburg unterwegs. Näheres zur Herkunft des Mannes und zur Ursache des Unfalls blieb zunächst unklar. Die Kriminalpolizei nahm Ermittlungen auf.mehr...

Schlaglichter

Zeitung: Post zahlt bei Postboten-Ausbildung hohes Gehalt

Bonn. Die Deutsche Post will bei einer neuen berufsbegleitenden Ausbildung zum Postboten laut „Bild am Sonntag“ von Anfang an das Einstiegsgehalt als Zusteller bezahlen. Dies seien 2172 Euro brutto im Monat und damit mehr als doppelt so viel wie bei der klassischen Postboten-Ausbildung zur „Fachkraft für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen“. Bei dieser zweijährigen Ausbildung liege das Gehalt im ersten Lehrjahr bei 820 Euro, schrieb die Zeitung. Die Deutsche Post wollte den Bericht nicht kommentieren.mehr...

Schlaglichter

Nahles erste Frau an der SPD-Spitze: Nur 66 Prozent

Wiesbaden. Andrea Nahles ist mit einem Dämpfer als erste Frau an die Spitze der SPD gewählt worden. Ein Sonderparteitag bestimmte die 47-Jährige in Wiesbaden zur ersten Vorsitzenden in der knapp 155-jährigen Parteigeschichte der Sozialdemokraten. Die klare Favoritin erhielt aber nur eine Zustimmung von 66,35 Prozent. Die Bundestagsfraktionschefin setzte sich in einer Kampfabstimmung gegen Flensburgs Oberbürgermeisterin Simone Lange durch. Diese gratulierte Nahles anschließend und sagte ihr Unterstützung bei der geplanten Erneuerung der Partei zu.mehr...

Schlaglichter

Andrea Nahles zur ersten SPD-Vorsitzenden gewählt

Wiesbaden. Andrea Nahles ist neue Vorsitzende der SPD. Ein Sonderparteitag wählte die 47-Jährige in Wiesbaden mit einer Zustimmung von 66,35 Prozent zur ersten Frau an der Spitze in der knapp 155-jährigen Parteigeschichte. Die Bundestagsfraktionschefin setzte sich in einer Abstimmung gegen Flensburgs Oberbürgermeisterin Simone Lange durch.mehr...

Schlaglichter

SPD-Kandidatin Lange: Will mich für Hartz IV entschuldigen

Wiesbaden. Die SPD-Politikerin Simone Lange hat in ihrer Bewerbungsrede für den Parteivorsitz Hartz IV kritisiert und erneut eine Entschuldigung bei Betroffenen angekündigt. Die in der SPD emotionale geführte Debatte über die Agenda-Politik von Ex-Kanzler Gerhard Schröder sei keine „Vergangenheitsdebatte“, denn Hartz IV sei für Millionen Menschen Alltag, sagte die Oberbürgermeisterin von Flensburg, die in Wiesbaden gegen die Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Andrea Nahles, antrat. Die SPD habe in Kauf genommen, dass heute Menschen arm seien, obwohl sie Arbeit hätten.mehr...

Schlaglichter

Nahles: Bestehen auf Umsetzung der EU-Ziele der Groko

Wiesbaden. In der Debatte um EU-Reformen hat die Kandidatin für den SPD-Vorsitz, Andrea Nahles, auf die Vereinbarungen im Koalitionsvertrag mit der Union gepocht. „Vertrag ist Vertrag. Wir wissen, was wir verhandelt haben. Und wir werden auf die Umsetzung dieses Kapitels Buchstabe für Buchstabe dringen“, sagte die Bundestagsfraktionschefin der Sozialdemokraten. Es vergehe keine Woche, in der nicht ein namhafter CDU-Politiker versuche, sich davon zu distanzieren. Sie dankte dem ehemaligen SPD-Chef Martin Schulz, der das Kapitel federführend mit CDU und CSU ausgehandelt hatte.mehr...