Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige
Anzeige

Vor Eröffnung von US-Botschaft: Israel feiert Jerusalem-Tag

Jerusalem.

Am Tag vor der umstrittenen Eröffnung der US-Botschaft in Jerusalem hat Israel seinen Anspruch auf die ganze Stadt bekräftigt. Regierungschef Benjamin Netanjahu sagte während der wöchentlichen Kabinettssitzung, Jerusalem sei „seit mehr als 3000 Jahren die Hauptstadt unseres Volkes“ gewesen. „Wir haben davon geträumt, es wiederaufzubauen, die vereinte Stadt - und das ist genau, was wir jetzt tun.“ Am 70. Jahrestag der Gründung Israels eröffnen die USA morgen ihre Botschaft in Jerusalem.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Kreml: Noch keine Klarheit über Gipfel Putin-Trump

Moskau. Ein Gipfeltreffen von Russlands Staatschef Wladimir Putin und US-Präsident Donald Trump ist nach Angaben des Kremls weiter unklar. Kremlsprecher Dmitri Peskow schloss allerdings aus, dass ein solches Treffen vor dem Nato-Gipfel am 11./12. Juli in Brüssel stattfinden werde. Diese Variante werde nicht erwogen, sagte er in Moskau der Agentur Interfax zufolge. Trump hatte in der vergangenen Woche gesagt, dass er nach seinem Treffen mit dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un bald auch mit Putin sprechen wolle.mehr...

Schlaglichter

Tesla-Chef Elon Musk wirft Mitarbeiter Sabotage vor

Palo Alto. Dem Elektroautobauer Tesla macht nach Angaben von Firmenchef Elon Musk ein Feind im eigenen Hause zu schaffen: Ein Mitarbeiter habe „schädliche Sabotage“ begangen, schrieb Musk den Tesla-Angestellten in einer E-Mail, die der US-Sender CNBC veröffentlichte. Der Angestellte nahm laut Musk unter falschen Nutzernamen direkte Änderungen an Teslas Produktionssystem vor und leitete große Mengen hochsensibler Daten an noch unbekannte Dritte weiter. Sein Motiv sei gewesen, dass ihm eine Beförderung versagt geblieben sei.mehr...

Schlaglichter

Audi-Aufsichtsrat berät über Interims-Chef

Ingolstadt. Der Audi-Aufsichtsrat berät über die Nachfolge des festgenommenen Vorstandsvorsitzenden Rupert Stadler. In einer Telefonkonferenz wollten die Aufsichtsräte zügig entscheiden, wer vorübergehend an die Spitze der Ingolstädter VW-Tochter trete, verlautetet aus Unternehmenskreisen. Direkt anschließend soll der Aufsichtsrat des VW-Konzerns die Entscheidung besiegeln. Stadler sitzt seit Montag in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft München wirft ihm im Zusammenhang mit dem Dieselskandal Betrug und geplante Beeinflussung von Zeugen oder Mitbeschuldigten vor.mehr...

Schlaglichter

Zweites Spiel für WM-Gastgeber Russland

Moskau. Nach dem fulminanten 5:0-Auftaktsieg gegen Saudi-Arabien will WM-Gastgeber Russland nachlegen. Die Mannschaft von Trainer Stanislaw Tschertschessow trifft am Dienstag in St. Petersburg auf die Auswahl Ägyptens. Deren Stürmer Mohamed Salah wurde beim 0:1 gegen Uruguay noch geschont und soll jetzt dabei helfen, das drohende Aus bei der Fußball-WM abzuwenden. Ihre ersten Partien bestreiten die vier Teams aus Gruppe H. In Saransk stehen sich Kolumbien und Japan gegenüber. Polen trifft im Spartak-Stadion von Moskau auf den Senegal.mehr...

Schlaglichter

Widerstand gegen Trumps Null-Toleranz-Einwanderungspolitik

Washington. Das scharfe Vorgehen der Regierung von Präsident Donald Trump gegen Migrantenfamilien findet in der US-Bevölkerung wenig Zustimmung. Wie aus einer vom Sender CBS veröffentlichten Umfrage hervorgeht, halten es 67 Prozent der Befragten für „inakzeptabel“, Kinder von ihren Eltern zu trennen. Am Freitag war bekannt geworden, dass die US-Behörden fast 2000 Kinder von ihren Eltern getrennt haben. Die Eltern wurden an der Südgrenze der USA als illegale Einwanderer inhaftiert, ihre Kinder kamen in Aufnahmelager oder zu Pflegefamilien.mehr...

Schlaglichter

Wieder trauriger Flüchtlingsrekord

Genf. Nie sind in der Welt durch Krisen und Konflikte so viele Menschen auf der Flucht gewesen wie 2017. Insgesamt waren es Ende des Jahres 68,5 Millionen, 4,6 Prozent mehr als Ende 2016, wie das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR berichtete. Es ist der fünfte Rekordwert in Folge. Neu oder zum wiederholten Mal vertrieben wurden allein im Laufe des vergangenen Jahres statistisch gesehen pro Tag fast 44 500 Menschen. Die größte Bürde tragen demnach ärmere Länder: 85 Prozent der Flüchtlinge lebten in teils bitterarmen Ländern oder solchen mit niedrigen oder mittleren Einkommen.mehr...