Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Vorbereitungen für Bombenentschärfung in Berlin gestartet

Berlin.

Im Zentrum von Berlin haben am Morgen Vorbereitungen für die Entschärfung einer britischen Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg begonnen. Einsatzkräfte versammelten sich im Sperrgebiet nahe des Hauptbahnhofs. Dort halten nach Angaben der Deutschen Bahn ab 10.00 Uhr keine Züge mehr, ab 11.30 Uhr wird der Zugverkehr bis voraussichtlich 13.00 Uhr vollständig eingestellt. S-Bahnen fahren voraussichtlich bis 14.00 Uhr nicht. Im Radius von 800 Metern um den Fundort richtet die Polizei eine Sicherheitszone ein. Etwa 10 000 Anwohner sollten vorübergehend ihre Häuser und Wohnungen verlassen.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Zwei Tote und rund 18 Verletzte bei Zugunglück in Italien

Rom. Bei einem Zugunglück in der Nähe von Turin in Norditalien sind in der Nacht mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Weitere 18 Menschen wurden verletzt, berichteten italienische Medien. Ein Regionalzug war an einem Bahnübergang mit einem Sattelschlepper zusammengestoßen. Der Triebwagen und zwei Waggons entgleisten. Der Lokführer war auf der Stelle tot. Einer der schwer verletzten Passagiere starb auf dem Weg ins Krankenhaus.mehr...

Schlaglichter

Bergung der Bombe unterbrochen - Sprengkörper muss abkühlen

Dresden. Die Bergung einer fünf Zentner schweren Fliegerbombe in Dresden verzögert sich nach einer Teilexplosion erneut um mehrere Stunden. Wie die Polizei mitteilte, war nach dem Zwischenfall ein Brand entstanden. Deshalb könne zunächst niemand den unmittelbaren Gefahrenbereich betreten. Nach Darstellung der Polizei hatte die Teildetonation am Abend das Dämmmaterial rund um die Bombe in Brand gesetzt. Da zuvor mit einer möglichen Explosion gerechnet worden war, war noch vor Beginn der Entschärfung ein Schutzwall um die Fliegerbombe errichtet worden. Das nahm mehrere Stunden in Anspruch.mehr...

Schlaglichter

Fliegerbombe in Dresden bei Entschärfung zum Teil detoniert

Dresden. Bei der Entschärfung einer Fliegerbombe in Dresden ist es zu einer Teildetonation gekommen. Dabei sei nach ersten Erkenntnissen niemand verletzt worden, sagte ein Sprecher der Polizei. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass es zu weiteren Explosionen komme. „Die Gefahr ist noch nicht gebannt“, schrieb die Polizei bei Twitter. Gegen 23.08 Uhr sei es per Fernsteuerung zunächst gelungen, den Zünder aus der Weltkriegsbombe herauszudrehen, erklärte die Polizei. Dann kam es aber zum Funkenflug.mehr...

Schlaglichter

Steine auf A100 geworfen - 14-Jähriger stellt sich

Berlin. Rund eineinhalb Wochen nach Steinwürfen auf Autos auf der Berliner Stadtautobahn hat sich ein Jugendlicher gestellt. Am vergangenen Samstag habe der 14-Jährige die Tat eingeräumt, teilte die Polizei mit. Er blieb auf freiem Fuß. Eine Mordkommission ermittelt weiter in dem Fall. Der Täter soll am Abend des 8. Mai wahrscheinlich von einer Brücke in Schöneberg mehrere kleine Pflastersteine auf den fließenden Verkehr geworfen haben. Ein Stein traf die Windschutzscheibe eines Autofahrers und beschädigte diese stark.mehr...

Schlaglichter

Studie: Soziale Spaltung in deutschen Städten nimmt zu

Berlin. Arme und Reiche leben in deutschen Städten immer seltener Tür an Tür. Besonders ausgeprägt ist die soziale Spaltung in Ostdeutschland, wie es in einer Studie des Berliner Wissenschaftszentrums für Sozialforschung heißt. Dabei wurde die soziale Durchmischung in 74 deutschen Städten für die Jahre 2005 bis 2014 untersucht. In rund 80 Prozent dieser Kommunen habe die räumliche Ballung von Menschen zugenommen, die von staatlichen Sozialleistungen wie Hartz IV lebten.mehr...

Schlaglichter

Misshandelter Säugling stirbt an seinen Verletzungen

Osnabrück. Ein misshandelter Säugling aus Osnabrück ist tot. Der erst wenige Tage alte Junge sei an seinen schweren Verletzungen gestorben, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Der 24 Jahre alte Vater des Babys sitzt bereits in Untersuchungshaft. Die deutsche Familie des Säuglings hatte in der vergangenen Woche zunächst behauptet, ein fremder Hund habe den Jungen schwer verletzt. Untersuchungen hatten aber gezeigt, dass die Verletzungen nicht von einem Hund stammen. Der Vater hatte dann zugegeben, das Kind geschlagen zu haben.mehr...