Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Vorläufiges Endergebnis: Putin gewinnt Präsidentenwahl

Moskau.

Kremlchef Wladimir Putin hat die Präsidentenwahl in Russland mit 76,6 Prozent der Stimmen gewonnen. Das sprach ihm die Wahlleitung als vorläufiges Endergebnis am Montag zu. Es ist das beste Ergebnis seiner bisherigen Karriere. Damit bleibt der 65-Jährige wie erwartet für sechs weitere Jahre im Amt. Die Wiederwahl Putins mit einem hohen Ergebnis galt bereits im Vorfeld der Wahl als gesetzt, die anderen sieben Kandidaten hatten keine Aussicht auf Erfolg. Nach Angaben der Wahlleiterin Ella Pamfilowa stimmten 67 Prozent der Wahlberechtigten ab.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Syrien-Konferenz will neue Hilfe auf den Weg bringen

Brüssel. Vertreter von mehr als 80 Staaten und Organisationen wollen heute in Brüssel über zusätzliche Hilfsmöglichkeiten für das Bürgerkriegsland Syrien beraten. Ziel ist vor allem, Unterstützung für die notleidende Zivilbevölkerung zu organisieren. Zudem soll zumindest am Rande auch darüber diskutiert werden, wie die Bemühungen um eine friedliche Lösung des Syrien-Konflikts gefördert werden können. Die EU und die Vereinten Nationen hoffen als Organisatoren des Treffens auf Hilfszusagen in Höhe von insgesamt über sechs Milliarden Dollar.mehr...

Schlaglichter

Syrien-Konferenz: Gibt Deutschland künftig weniger Geld?

Brüssel. Zum Beginn der Brüsseler Geberkonferenz für die Leidtragenden des syrischen Bürgerkriegs hat Entwicklungsminister Gerd Müller vor einer Reduzierung der deutschen Unterstützung gewarnt. Nach der jetzigen Planung von Finanzminister Olaf Scholz für den Haushalt 2018 sei er gezwungen, die Hilfen für die Krisenregion gegenüber dem Vorjahr um 400 Millionen Euro zu kürzen. Sein Ministerium werde lediglich 744 Millionen Euro zusagen können. Das hätte „dramatische Auswirkungen“, sagte Müller. Deutschland war zuletzt mit Abstand der größte Geldgeber für die Region.mehr...

Schlaglichter

Maas erwartet keinen neuen Wahlkampfstreit mit der Türkei

New York. Außenminister Heiko Maas rechnet nicht mit einer neuen Belastung der Beziehungen zur Türkei durch den bevorstehenden türkischen Wahlkampf. „Ich bin sehr zuversichtlich, dass auch in der Türkei niemand ein Interesse daran hat, die Beziehungen zu Deutschland noch einmal zu verkomplizieren“, sagte Maas nach einem Gespräch mit seinem Amtskollegen Mevlüt Cavusoglu. Allerdings sorgte die Wahl der stellvertretenden Linksfraktionschefin Sevim Dagdelen zur Vorsitzenden der deutsch-türkischen Parlamentariergruppe im Bundestag für Ärger in den Beziehungen der Länder.mehr...

Schlaglichter

Syrien-Konferenz beginnt

Brüssel. Zum Beginn einer zweitägigen Geberkonferenz für die Leidtragenden des syrischen Bürgerkriegs haben Hilfsorganisationen zu großzügigen Finanzzusagen aufgerufen. Die anhaltende Gewalt habe seit Beginn des Jahres knapp 700 000 weitere Menschen innerhalb Syriens vertrieben, heißt es in einem Appell zu dem heute beginnenden Treffen in Brüssel. Nach rund sieben Jahren Bürgerkrieg sind mittlerweile mehr als 13 Millionen Menschen auf humanitäre Unterstützung angewiesen, darunter über sechs Millionen Binnenvertriebene.mehr...

Schlaglichter

Putin spricht sich bei Macron für Syrien-Verhandlungen aus

Moskau. Im Syrien-Konflikt hat Russlands Präsident Wladimir Putin bei einem Telefonat mit Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron auf eine Wiederbelebung von Friedensverhandlungen gedrungen. Die Situation habe sich durch den Raketenangriff der USA, Frankreichs und Großbritanniens gegen Syrien verschlechtert, sagte Putin einer Mitteilung des Kremls in Moskau zufolge. Der Präsident habe diesen Raketenangriff als Völkerrechtsbruch kritisiert, hieß es weiter. Washington, Paris und London hatten am 14. April in einer gemeinsamen Aktion Ziele in Syrien angegriffen.mehr...

Schlaglichter

IS-Terrormiliz droht mit Anschlägen auf irakische Wahllokale

Bagdad. Die Terrormiliz IS hat damit gedroht, die irakische Parlamentswahl im nächsten Monat mit Anschlägen zu sabotieren. Die Wahllokale seien ein Angriffsziel, sagte der Sprecher der sunnitischen Extremisten, Abu al-Hassan al-Muhadschir, in einer Audiobotschaft. Kandidaten und Wähler bezeichnete er als Ungläubige, die von Gottes Weg abwichen. Iraks Sunniten fordert er auf, sich von der Abstimmung fernzuhalten. Die Echtheit der Aufnahme ließ sich bislang nicht überprüfen. Sie wurde aber über die üblichen Kanäle des IS im Internet verbreitet.mehr...