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Badpersonal ergänzen ?

Vreden "Wir wollen natürlich eine 100-prozentige Aufsicht gewährleisten und nicht nur eine zu 90 Prozent", betonte Bürgermeister Hermann Pennekamp im Rat. Gegestand der Diskussion war die Personalsituation im Frei- und Hallenbad Vreden.

20.12.2007

Badpersonal ergänzen ?

<p>Das Vredener Bad verzeichnet viele Gäste. Archiv</p>

Nach Recht und Gesetz und laut Konzept sei es so, dass keine Aufsichtsmängel vorliegen, stellte Erster Beigeordneter Christoph Holtwisch zu Beginn der Diskussion auf Anfrage von Reinhard Laurich (SPD) klar.

DLRG hilft mit

In der Sitzung des Betriebsausschusses des Städtischen Bäderbetriebes war es bereits angeklungen: Die Aufsicht und somit Sicherheit der Badegäste sei ausreichend gewährleistet, - auch, weil die Ehrenamtlichen der DLRG Vreden im Frei- und im Hallenbad aktiv waren und sind, fasste Betriebsausschussvorsitzender Heinz Gewering (CDU) in der Ratssitzung zusammen. Doch habe die DLRG signalisiert, dass sie nicht immer zur Verfügung stehen könne. "Wenn die DLRG sich zurückzieht - was dann?" stellte Gewering die Frage. Damit müsse und werde sich Betriebsleitung und Ausschuss beschäftigen.

"Es läuft derzeit nicht optimal", kritisierte Thomas Funke (SPD). Seiner Ansicht nach oft auch deswegen, weil der Eintrittskartenautomat, der ja eigentlich das Personal entlasten solle, nicht richtig laufe. "Es darf nichts passieren, das ist das A und O."

"Wir können auch zu der Einschätzung kommen, dass einige Stunden aufgestockt werden müssen", dachte Bürgermeister Hermann Pennekamp laut nach. Er schlug vor, das Schwimmbadpersonal von einigen "Nebenaufgaben" zu befreien und ihnen so mehr Zeit für die Aufsicht zu verschaffen - "das Wischen der Umkleidekabinen muss ja nicht unbedingt durch die Schwimmmeister erfolgen", nannte er ein Beispiel.

Wirtschaftsplan

Der Wirtschaftsplan 2008 für das Bad wurde vom Rat beschlossen - auch wenn die Personalkosten, die jetzt bei 261 050 Euro liegen, sich noch ändern können, wenn eine Lösung gefunden werden sollte. ewa

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