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Die Kühe liegen im Schatten, im ausgedorrten Gras. Im Kuhstall sorgen Ventilatoren für Frische. Dürre und Hitze sind auf dem Hof Wisseling spürbar. Aber das Landwirtepaar ist vorbereitet.

Vreden

, 08.08.2018

Als Milchviehhalter kennt Heinrich Wisseling das Wort Krise genau. Es ist gar nicht so lange her, dass er, wie viele Berufskollegen, den dramatischen Absturz der Milchpreise verkraften musste. Und jetzt das: vielerorts vertrocknete Wiesen, vertrockneter Mais. So manchem Bauern geht es an die Existenz, für manche ist sogar das Schlachten der Tiere eine Notlösung. Von einer neuen Krise mag der 55-Jährige Lüntener Landwirt für sich dennoch nicht sprechen. Wohl wissend, dass es ganz große Unterschiede in den Betrieben gibt. Das hat vor allem etwas mit den regional, sogar lokal ganz unterschiedlichen Klimabedingungen in diesem Jahr zu tun.

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