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Eine Menge bewegt

Vreden Ohne das Instrument der Bodenordnung, da ist sich Hermann Pennekamp sicher, hätte sich der ländliche Raum nicht so positiv entwickeln können. Es sei einfach sinnvoll vorausschauend zu planen "und nicht dann, wenn zufällig eine Fläche frei ist."

04.11.2007

Viel Erfahrung spricht aus den Worten des Vredeners, der in diesen Tagen auf vier Jahrzehnte ehrenamtlichen Einsatzes für die "Bodenordnung" - umgangssprachlich wird das Planungsinstrument auch "Verkopplung" genannt - zurückblicken kann. Dies war Anlass für eine kleine Feier, zu der sich der Vredener Bürgermeister jetzt mit Hermann Josef Israel, Thomas Bücking, Jürgen Feldsmann und Burkhard Ottmann von der zuständigen Flurbereinigungsbehörde traf. Im Alter von 23 Jahren wurde Pennekamp 1967 in den Vorstand der Teilnehmergemeinschaft der Flurbereinigung Ammeloe 2 gewählt. 13 200 Hektar Fläche betraf dieses Verfahren - "das größte in NRW", blickte Thomas Bücking zurück, "das war eine große Verantwortung". 1972 wurde das Verfahren in "Ammeloe 2" und "Vreden" geteilt, 1978 wurde Pennekamp stellvertretender, 1980 dann Vorsitzender des Verfahrens Ammeloe 2 - in einer Zeit, in dem es nach jahrelanger Planungsphase nun "richtig an die Arbeit" ging.

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