Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Es bleibt dabei: Frei- und Hallenbad Vreden

18.12.2007

Es bleibt dabei:   Frei- und  Hallenbad Vreden

<p>Nach wie vor der Renner im "Frei- und Hallenbad Vreden": die Rutsche. Winter-Weckenbrock</p>

Vreden "Es ist gut, dass die Vorschläge schon in der Zeitung standen", betonte Heinz Gewering (CDU, Vorsitzender des Betriebsausschusses der Städtischen Bäderbetriebe), in der Ratssitzung: Er habe daraufhin viele Reaktionen auf die Namensvorschläge für die Bäderanlage erhalten. Nicht einstimmig, aber einhellig seien die an ihn gerichteten Wünsche gewesen: "Frei- und Hallenbad Vreden" solle der Name lauten - und nicht "Vredenna", wie der Ausschuss ebenfalls zur Auswahl gestellt hatte.

"Wir haben das bei uns zur Gewissensfrage gemacht", gab Fraktionsvorsitzender Reinhard Laurich die geteilte Stimmungslage der SPD wieder. Auch bei den Grünen sei man sich nicht ganz einig gewesen: "Ich persönlich finde ja Vredenna ganz gut", bekannte Fraktionsvorsitzende Helma Benke. Aber "Frei- und Hallenbad Vreden" sei der Name, dem die Grünen zustimmen wollten.

"Das ist doch wie früher - und das Bad ist neu", gab UWG-Fraktionsvorsitzender Andreas Wethmar zu bedenken. Er bemängelte, dass ein Wettbewerb ausgerufen worden war, Vredener sich Gedanken gemacht hätten - und nun bliebe alles beim Alten. Das wollte Heinz Gewering so nicht stehen lassen: "Ich sehe das nicht negativ." Der Wettbewerb sei als unverbindlich angekündigt worden mit dem Hinweis, der Rat entscheide letztlich über den Namen. Der Betriebsausschuss habe sich ausführlich mit dem Für und Wider der Vorschläge befasst.

Letztlich hieß es bei einer Gegenstimme und fünf Enthaltungen: "Frei- und Hallenbad Vreden". ewa

Lesen Sie jetzt