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Firma fördert Erste-Hilfe-Kurse

Waning Heizungsbau

VREDEN Helfen will gelernt sein – und das Gelernte muss immer wieder aufgefrischt werden. Ein Beispiel dafür bietet die Firma Waning Heizungsbau: Sie setzt auf aktuelles Wissen für ihre Ersthelfer, und dabei wird sie vom Ortsverein des Deutschen Roten Kreuzes unterstützt.

16.08.2010
Firma fördert Erste-Hilfe-Kurse

Die Firma Waning Heizungsbau kann über eine hohe Quote an Ersthelfern in ihrem Team verfügen. Damit diese ihr Wissen frisch halten, haben sie an entsprechenden Kursen teilgenommen.

Denn dass es mit einer einmaligen Ausbildung nicht getan ist, dass wissen auch die Verantwortlichen bei der Firma Waning Heizungsbau in Vreden. Der Firmenleitung ist ganz besonders daran gelegen, gesundheitliche Schutzmaßnahmen bei der Arbeit einzuhalten und die Mitarbeiter in Erster Hilfe bei Arbeitsunfällen gut zu schulen. Zwölf von 78 Monteuren der Firma sind ausgebildete Ersthelfer, und sie konnte Heinz Hemsing, ausgebildete Sicherheitsfachkraft, zu einer Weiterbildungsmaßnahme begrüßen. Durchgeführt wurde der Kursus von Fachbereichsausbilder Thorsten Beuting vom Deutschen Roten Kreuz, Ortsverein Vreden.

Die Ausbildungskosten für solche Maßnahmen werden von der Bauberufsgenossenschaft übernommen – eine Tatsache, die solches Engagement auch für andere Firmen durchaus interessant machen könnte. Anteil der Firma Waning waren die jeweils vier Doppelstunden der Monteure, die aber vom Arbeitgeber gern finanziert wurden, weiß man dort die schnelle Hilfe am Arbeitsplatz durch gut ausgebildete Ersthelfer doch besonders zu schätzen. Die Firmenleitung sieht in dieser Fortbildung eine lohnende Investition. So wurden in diesem Kurs Themen wie Freimachen und Freihalten der Atemwege, Atemspende, Herzdruckmassage, Stillen von Blutungen, Schockbekämpfung und Lagerung des Patienten in Theorie und Praxis behandelt. Dazu kamen Maßnahmen wie das Absichern der Unfallstelle, das Absetzen eines Notrufes, Wiederbelebungsmaßnahmen und das Beobachten der Unfallstelle – Maßnahmen, die man geübt haben sollte, wenn man auf nicht ganz ungefährlichen Baustellen tagtäglich seine Arbeitszeit verbringt. Und so können sich die Mitarbeiter gleich ein wenig sicherer fühlen.

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