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"Hitliste" mit Folgewirkung

Vreden "Es war eine gute Entscheidung, eine solche Prioritätenliste anzulegen. Die Diskussionen darüber, wann nun der Ausbau einer Straße kommt, haben sich doch erheblich verringert.

10.12.2007

Hermann Wilmer von der Vredener Bauverwaltung zog eine Erfolgsbilanz. Zum ersten Mal im Jahr 2000 aufgestellt, habe sich die Liste bewährt, in der die Reihenfolge festgelegt wird, in der die Straßen in den Neubaugebieten ihren endgültigen Ausbau erfahren sollen.

Jetzt stand eine Neuauflage an. Der Grund: Einige Maßnahmen mussten zurückgestellt, andere aus bestimmten Gründen vorgezogen werden. So wurden Bachstraße, Händelstraße, Beethovenstraße um einige Rangnummern zurückgestellt oder der Ausbau der Schweriner Straße vorgezogen. "Damit sollte der besonderen Situation an der Einmündung zur Winterswijker Straße Rechnung getragen werden", erläuterte Wilmer.

Auf Verkehr reagieren

Der endgültige Ausbau der Bischof-Tenhumberg-Straße und der Karl-Arnold-Straße seien für 2008 und 2009 haushaltstechnisch eingeplant, um auch dort auf die Verkehrssituation entsprechend zu reagieren. Der Endausbau der Leipziger- und der Quedlinburger Straße erfolge derzeit.

Die neu gefasste Liste stieß im Bauausschuss auf einmütige Zustimmung. So rangiert auf dem ersten Platz der Endausbau der Leipziger-, Quedlinburger- und Schweriner Straße für das nächste Jahr mit 292 000 Euro, gefolgt von Endausbau und Erneuerung der Bischof-Tenhumberg-Straße zwischen Kirchstraße und K18 mit 176 000 Euro ebenfalls im Jahr 2008 und im Jahr 2009 der Endausbau der Karl-Arnold-Straße vom Ölbach bis zur Nordumgehung mit 185 000 Euro. Die Summe von 868 000 Euro soll im Jahr 2010 zur Verfügung stehen, um den Endausbau der Elisabeth-Selbert-Straße ebenso zu finanzieren wie den der Friederike-Nadig-Straße, der Helene-Weber-Straße, der Helene-Wessel-Straße und der Wohnstraße Karl-Arnold-Straße.

Rubrik "Folgejahre"

Weiter in der Zukunft liegen der Endausbau der Elsterwerdastraße und der Straße Tenbusch im Jahr 2011 mit 450 000 Euro und der Berliner Straße und der Potsdamer Straße im Jahr 2012 mit 725 000 Euro. Zahlreiche weitere Straßenausbauten im Vredener Stadtgebiet fallen schließlich noch in die Rubrik "Folgejahre". to

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