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Zehn Tage voller Spiel und Spaß

Messdienerinnen St. Marien

VREDEN Die Messdienerinnen von St. Marien konnten eine spannende Zeit im sauerländischen Dreislar verbringen. Nach empfangenem Reisesegen hatten sich 58 Kinder, 17 Leiter und die zwei Kochmütter vom Pfarrheim aus dorthin auf den Weg gemacht.

11.08.2010
Zehn Tage voller Spiel und Spaß

Die Messdienerinnen St. Marien aus Vreden haben abwechslungsreiche Tage im Sauerland verbracht. Ein Besuch im "Fort Fun" durfte nicht fehlen.

Während der anderthalb Wochen hieß es für die sechs Gruppen Punkte für die Lagerolympiade zu sammeln. Dabei gab es neben bekannten Spielen wie „Weihnachten fällt aus“, „Picasso“ oder „Chaos in der Märchenwelt“ auch viele neue, oft sogar eigens zu einem bestimmten Thema. So gab es zum Beispiel einen „Musikantenstadl“, ein „Supermario-Land“ und einen „Casinoabend“, an dem hoch gepokert wurde. Am sogenannten „Kotentag“ konnten die Kinder ihrer Kreativität freien Lauf lassen, indem sie einen Programmpunkt für die Leiter vorbereiten durften. Das so organisierte „Traumpaarduell“ begeisterte am Abend das gesamte Lager. Ein weiterer Höhepunkt für alle stellte der Besuch des „Fort Fun“ dar, der bis zum Aufbruch zum Freizeitpark geheim gehalten und somit zu einer Überraschung für die Kinder wurde.

Viel Spaß und leichte Gruselstimmung kam bei einem anderen Programmpunkten auf: Beim Nachtspiel „Gnome, Trolle und Zwerge“ hatten die Lagergruppen die Aufgabe Geister wieder zum Leben zu erwecken, ohne von ihnen erschreckt oder verscheucht zu werden. Einen dagegen eher entspannten Abschluss bot der „bunte Abend“, an dem nicht nur die Platzierungen der Lagerolympiade bekannt gegeben wurden, sondern auch bei Spielen wie „Rache ist süß“ und „Nur die Liebe zählt“ kleine Strafen belächelt und Dankesbotschaften von und für die Kinder überbracht wurden. Nach zehn Tagen voller Spiel und Spaß war dann leider auch schon die Abfahrt aus Dreislar, sodass die Teilnehmer zwar erschöpft, aber vor allem zufrieden wieder in Vreden ankamen. Die Leiterrunde zeigte sich dankbar gegenüber den Kindern, die mit ihrer guten Laune stets für tolle Stimmung gesorgt hätten, bei der Spedition Bußmann sowie bei allen Spendern. Ein besonderer Dank ging an Gisela Terwersche und Bettina Müller, die durch ihre Kochtalente erfreut hätten.

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