Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige
Anzeige

WHO sieht sich im Kampf gegen Epidemien gut aufgestellt

Genf.

Die Weltgesundheitsorganisation ist nach Einschätzung ihres Generaldirektors besser gegen Epidemien gewappnet als noch vor einigen Jahren. „Diese Woche haben wir gesehen, dass die Reformen, die wir in unserem Notfallprogramm durchgeführt haben, funktionieren“, sagte Tedros Adhanom Ghebreyesus. Nach dem erneuten Ausbruch einer Ebola-Epidemie im Kongo mit bislang neun Toten hätten alle Ebenen der WHO zusammengearbeitet, um schnell reagieren zu können. Die Ebola-Fälle standen im Fokus des Treffens, an dem Delegationen aus 194 WHO-Mitgliedstaaten teilnahmen.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Polizei wächst um 6100 Beschäftigte

Wiesbaden. Bei der Polizei in Bund und Ländern hat es mit einem Plus von 6100 Beschäftigten den größten Personalzuwachs seit mehr als 20 Jahren gegeben. Insgesamt zählte das Statistische Bundesamt zum Stichtag Mitte 2017 rund 319 400 Polizisten, knapp zwei Prozent mehr als zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres. 86 Prozent waren verbeamtet, wie das Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Bei der Bundespolizei gab es einen starken Anstieg bei den Beamtenanwärtern, 65 Prozent mehr Ausbildungsverhältnisse wurden gezählt.mehr...

Schlaglichter

Tim Mälzer bei Dreharbeiten für TV-Show leicht verletzt

Berlin. TV-Koch Tim Mälzer hat sich am Set einer ProSieben-Sendung verletzt. Bei den Dreharbeiten habe es einen kleinen Unfall mit Pyrotechnik gegeben, erklärte ein Sprecher des Senders der „Bild“. Demnach soll Mälzer bei den Dreharbeiten zu einer neuen Folge „Joko gegen Klaas – Das Duell um die Welt“ in Prag am Gesicht verletzt worden sein. Der Hamburger Koch sollte ein Gericht durch einen Pyrotechnik-Parcours tragen und auf einem Tisch servieren. Trotz Schutzvorkehrungen sei Feuer in Mälzers Gesicht gelangt.mehr...

Schlaglichter

VW steckt Millionen in Batterie-Entwicklungsfirma

San José. Volkswagen steigt bei einem Batterie-Entwickler ein und will in den nächsten Jahren eine erste kleine Fabrik für Feststoffbatterien bauen. Diese Akkus könnten in mehreren Jahren die Lithium-Ionen-Akkus als Energiespeicher in E-Autos ablösen. VW investiert 100 Millionen Dollar in das US-Unternehmen QuantumScape, wie der Konzern mitteilte. QuantumScape besteht aus einer Gruppe von Wissenschaftlern, die seit Jahren an diesem Akku-Typ arbeiten. Volkswagen sichert sich mit dem Deal das erste Zugriffsrecht auf Entwicklungen.mehr...

Schlaglichter

Rätsel um vermisste Tramperin womöglich gelöst

Madrid/Leipzig. Das Rätsel um die vermisste Tramperin Sophia L. aus Leipzig ist möglicherweise gelöst: Medienberichten zufolge könnte es sich bei einer in spanischen Baskenland gefundenen Leiche um die 28-jährige Studentin handeln. Die Tote sei bislang allerdings nicht eindeutig identifiziert worden. Gerichtsmediziner sollen die Leiche nun genauer untersuchen. Der Körper sei am Donnerstag an einer Tankstelle in Asparrena von der Polizei entdeckt worden und weise Spuren von Gewalt auf, berichtete die Nachrichtenagentur Europa Press.mehr...

Schlaglichter

Barley weist Beschwerden der Union wegen Mietpreisbremse zurück

Berlin. Bei der geplanten Verschärfung der Mietpreisbremse weist SPD-Verbraucherschutzministerin Katarina Barley Einwände des Koalitionspartners zurück. „Dass der Vermieter die Vormiete nennen muss, wenn er mehr verlangen will als die Mietpreisbremse erlaubt, das steht 1:1 im Koalitionsvertrag“, sagte Barley mit Blick auf Kritik aus der Union. Deshalb gebe es überhaupt keinen Grund, sich darüber zu beschweren. Es gehe darum, wirksame Mittel gegen rasant steigende Mieten zu beschließen.mehr...

Schlaglichter

Vergeltungszölle auf US-Produkte: Kein Grund für Hamsterkäufe

Düsseldorf. Auch wenn die EU seit heute Strafzölle in Höhe von 25 Prozent auf Jeans, Whiskey, Mais oder Motorräder aus den USA erhebt: Die Folgen für die Verbraucher dürften sich vorerst in Grenzen halten. Beispiel Jeans: Die meisten kämen gar nicht aus den USA, hieß es vom Modeverband Deutschland Germanfasion. Auch wenn die Hosen Namen wie Levi's oder Wrangler trügen, produziert würden sie meist „in der Türkei oder sonst wo“. Etwas anders ist die Situation bei Agrarprodukten wie Reis, Mais oder Orangensaft.mehr...