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Alle Artikel zum Thema: Währung

Währung

Geld und Recht

21.06.2018

Vor 70 Jahren wurde die D-Mark eingeführt

Frankfurt/Main. Die D-Mark steht für Stabilität und Aufschwung. Die 1948 eingeführte Währung hat die Entwicklung Deutschlands nach dem Krieg mitgeprägt. Und noch immer haben Mark und Pfennig nicht völlig ausgedient.mehr...

Seoul. Die südkoreanische Kryptowährungsbörse Bithumb hat nach eigenen Angaben durch Hackerangriffe 35 Milliarden Won (27,4 Millionen Euro) an virtuellen Zahlungsmitteln verloren.mehr...

Frankfurt/Main. Mehr als 16 Jahre nach der Einführung des Euro-Bargeldes horten die Menschen im In- und Ausland immer noch Mark und Pfennig im Milliarden-Wert. Nach Angaben der Deutschen Bundesbank waren bis Ende Mai Scheine im Wert von 5,91 Milliarden Mark (3,02 Mrd. Euro) und Münzen im Wert von 6,69 Milliarden Mark (3,42 Mrd. Euro) im Umlauf - insgesamt also 12,6 Milliarden Mark. Bei der Bundesbank kann die D-Mark unbegrenzt in Euro gewechselt werden.mehr...

Meseberg. Wochen verhandelt, nun liegt eine „Meseberger Erklärung“ vor, mit der Kanzlerin Merkel und Frankreichs Präsident Europa neuen Schwung verleihen wollen. Und sie wollen eine grundlegende Asyl-Reform.mehr...

Basel. Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) hat sich erneut kritisch zu Kryptowährungen geäußert. Ein kompletter Wertverlust sei möglich, warnt die BIZ in ihrem aktuellen Jahresbericht.mehr...

Hamburg. Seit Wochen ringen Deutschland und Frankreich um die Zukunft der europäischen Währungsunion. Vor dem entscheidenden Treffen von Kanzlerin Merkel und Präsident Macron sendet die französische Seite ein positives Signal - doch noch ist nicht alles geklärt.mehr...

Paris. Frankreich besteht in der Debatte um eine Reform der Wirtschafts- und Währungsunion auf einem eigenen Budget für die Eurozone, um Ländern mit Finanzschwierigkeiten besser helfen zu können. Finanzminister Bruno Le Maire nannte den Vorschlag von Kanzlerin Angela Merkel, Ländern kurzfristig mithilfe des Euro-Rettungsfonds ESM zu unterstützen, eine interessante Idee, auf der aufgebaut werden könne. Das allein sei nicht genug, sagte Le Maire dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“.mehr...

Paris. Frankreich besteht in der Debatte um eine Reform der Wirtschafts- und Währungsunion auf einem eigenen Budget für die Eurozone, um Ländern mit Finanzschwierigkeiten besser helfen zu können.mehr...

Bern. In der Schweiz gibt es anders als in Deutschland demnächst ganz legale Online-Casinos. Bei einer Volksabstimmung sprachen sich mehr als zwei Drittel für den Vorschlag der Regierung aus, Schweizer Casinos Online-Lizenzen auszustellen. Damit soll mehr von dem Zockergeld, das schon heute online verspielt wird, Schweizer Zwecken zu Gute kommen. Eine von Regierung, Parlament und den meisten Volkswirten abgelehnte Volksinitiative zur Reform des Geldwesens wurde dagegen deutlich abgelehnt. Laut Hochrechnungen des Forschungsinstituts gfs.bern wurde das Casino-Gesetz mit 75 Prozent angenommen, die Vollgeldinitiative mit 72 Prozent abgelehnt.mehr...

Rom. Der neue italienische Finanzminister Giovanni Tria will Italiens Zukunft im Euro garantieren. „Die Position der Regierung ist eindeutig und einhellig. Ein Euro-Austritt kommt nicht in Frage“, sagte der Wirtschaftsprofessor der Zeitung „Corriere della Sera“.mehr...

Bern. Die Schweiz kassiert bald beim Online-Zocken mit. Sie vergibt Lizenzen, aber Anbieter müssen einen Großteil der Gewinne für gute Zwecke abgeben. Ausländische Anbieter werden gesperrt. Kritiker nennen das Internetzensur.mehr...

Bern. Anders als in Deutschland gibt es in der Schweiz wahrscheinlich demnächst Lizenzen für Online-Casinos. Bei einer Volksabstimmung sprachen sich nach einer ersten Hochrechnung des Forschungsinstituts gfs.bern 72 Prozent für den Vorschlag der Regierung aus, Schweizer Casinos Online-Lizenzen auszustellen. Eine von Regierung, Parlament und den meisten Volkswirten abgelehnte Volksinitiative zur Reform des Geldwesens wurde dagegen nach einer ersten Hochrechnung mit 74 Prozent abgelehnt.mehr...

Ankara. Die türkische Notenbank stemmt sich mit weiteren Zinsanhebungen gegen die Schwäche der Landeswährung Lira. Wie die Zentralbank in Ankara mitteilte, steigt der Zins für einwöchiges Notenbankgeld um 1,25 Prozentpunkte auf 17,75 Prozent.mehr...

Paris. Das französische Präsidialamt von Emmanuel Macron hat die Aussagen von Bundeskanzlerin Angela Merkel zur Reform der Europäischen Union und der Eurozone begrüßt. Merkel nähere sich „bei allen Themen der europäischen Souveränität“ den französischen Zielen an, hieß es aus dem Élyséepalast. Dies gelte etwa für das Thema Migration. Zur Reform der Währungsunion müssten Deutschland und Frankreich noch „für eine ehrgeizigere Vereinbarung zur Bankenunion und der budgetären Kapazität der Eurozone“ arbeiten, heißt es.mehr...

Frankfurt/Main. Die angespannte politische Lage in Italien hat den Eurokurs am Dienstag auf den niedrigsten Stand seit Juli 2017 gedrückt. Am Dienstagmittag fiel die Gemeinschaftswährung bis auf 1,1510 US-Dollar.mehr...

Frankfurt/Rom. Die Bildung eines Kabinetts aus der fremdenfeindlichen Lega und der Fünf-Sterne-Bewegung in Rom ist gescheitert. Die Wirtschaft hatte vor einer solchen Konstellation gezittert. Doch noch sind die Risiken für das ökonomische Schwergewicht Italien lange nicht vom Tisch.mehr...

Ankara/Frankfurt. Am Wochenende hatte der türkische Präsident Erdogan noch die Bevölkerung dazu aufgerufen, Devisen in Lira zu tauschen, um deren rasanten Kursverfall aufzuhalten. Jetzt hilft eine Entscheidung der Notenbank, den Absturz der taumelnden türkischen Währung zu bremsen.mehr...

Istanbul. Die Lira fällt und fällt. Maßnahmen der türkischen Zentralbank scheinen zu verpuffen. Erdogan setzt nun mit einem ungewöhnlichen Aufruf auf Unterstützung seiner Landsleute. Ökonomen sprechen von einer Verzweiflungstat.mehr...

Istanbul. Angesichts des dramatischen Wertverfalls der Lira hat der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan seine Landsleute aufgerufen, ihre Dollar- und Euro-Ersparnisse in die heimische Währung umzutauschen. Gegenüber dem Dollar und dem Euro hat die Lira seit Jahresbeginn mehr als 20 Prozent an Wert verloren. Die türkische Regierung sieht hinter dem Verfall der Lira keine ökonomischen Gründe, sondern eine Verschwörung heimischer und ausländischer Finanzkräfte, die die türkische Wirtschaft destabilisieren wollen.mehr...

Frankfurt/Main. Die Türkische Lira ist trotz der überraschenden Zinserhöhung der Notenbank wieder auf Talfahrt gegangen. Am Vormittag mussten für einen US-Dollar 4,67 Lira gezahlt werden.mehr...

Brüssel. Keiner der sieben EU-Staaten, die langfristig zur Euro-Einführung verpflichtet sind, erfüllt derzeit nach Einschätzung der EU-Kommission die erforderlichen Beitrittskriterien.mehr...

Schlaglichter

23.05.2018

Eurokurs gibt etwas nach

Frankfurt/Main. Der Kurs des Euro ist leicht gesunken. Am Morgen wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1765 US-Dollar gehandelt hatte den Referenzkurs zuletzt auf 1,1794 Dollar festgesetzt. Nach wie vor bleibt die Regierungsbildung in Italien ein wichtiges Thema am Devisenmarkt und belastet den Euro. Im weiteren Tagesverlauf stehen außerdem erste wichtige Konjunkturdaten in dieser Woche auf dem Programm und dürften stärker in den Fokus der Anleger rücken. Außerdem könnte am Abend das Protokoll der jüngsten Zinssitzung der US-Notenbank Fed für Impulse sorgen.mehr...

Schlaglichter

17.05.2018

Euro erholt sich etwas

Frankfurt/Main. Der Euro hat im frühen Handel zunächst nicht an die Vortagesverluste angeknüpft. Am Morgen lag der Kurs der Gemeinschaftswährung bei 1,1824 US-Dollar und damit etwas höher als am Vorabend. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs am Mittwoch auf 1,1784 Dollar festgesetzt. Händler sprachen von einer leichten Gegenbewegung. Am Vortag hatte die wahrscheinlicher werdende Bildung einer eurokritischen neuen italienischen Regierung den Euro unter Druck gesetzt und auf den tiefsten Stand in diesem Jahr bei 1,1764 Dollar getrieben.mehr...

Schlaglichter

16.05.2018

Euro gibt weiter nach

Frankfurt/Main. Der Euro hat im frühen Handel an die deutlichen Vortagesverluste angeknüpft. In der Nacht erreichte der Kurs der Gemeinschaftswährung bei 1,1816 US-Dollar einen neuen tiefsten Stand in diesem Jahr. Allerdings hielten sich die weiteren Verluste seit dem Vorabend in Grenzen. Am Morgen kostete ein Euro 1,1834 Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs am Dienstag auf 1,1883 Dollar festgesetzt. Am Vortag hatte eine Dollar-Stärke den Euro stark unter Druck gesetzt.mehr...

Ankara/London. Das Vertrauen ausländischer Investoren in die Türkei ist erschüttert. Die Währung verliert an Wert, die Inflation zieht an. Präsident Erdogan hat Schuldige ausgemacht.mehr...

Luxemburg/Dublin. Nach Jahren der Finanzkrise geht es Europa derzeit wieder besser. Das sei aber nur eine kurze Verschnaufpause, mahnt der deutsche Chef des Euro-Rettungsschirms ESM. Es müssten dringend Reformen her.mehr...

Schlaglichter

08.05.2018

Euro hält sich über 1,19 US-Dollar

Frankfurt/Main. Der Euro hat sich heute über der Marke von 1,19 Dollar gehalten. Nachdem er am Nachmittag erstmals in diesem Jahr unter diese Marke gefallen war, kostete er am heute Morgen 1,19 Dollar. Das war in etwa so viel wie am Montagabend. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs zu Wochenbeginn auf 1,1902 Dollar festgesetzt.mehr...

Frankfurt/Main. Der Kurs des Euro hat sich am Mittwochmorgen nur leicht von dem deutlichen Rückschlag am Dienstag erholt. Im frühen Handel notierte die europäische Gemeinschaftswährung knapp über der Marke von 1,20 US-Dollar. Zuletzt kostete ein Euro 1,2004 US-Dollar. Am Dienstag war der Euro bis auf 1,1982 US-Dollar gefallen und damit erstmals seit Mitte Januar unter die 1,20 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Montag auf 1,2079 Dollar festgesetzt.mehr...

Schlaglichter

23.04.2018

Euro weiter unter 1,23 US-Dollar

Frankfurt/Main. Der Euro hat zu Wochenbeginn weiter unter der Marke von 1,23 US-Dollar notiert. Am Montagmorgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,2275 Dollar und damit in etwa so viel wie am Freitagabend. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs am Freitagnachmittag auf 1,2309 Dollar festgesetzt. Am Montag stehen sowohl im Euroraum als auch in den USA einige beachtenswerte Konjunkturdaten auf dem Programm. Das Institut Markit veröffentlicht diesseits wie jenseits des Atlantiks seine Einkaufsmanagerindizes.mehr...

Frankfurt/Berlin. Die Ausgabe einer weiteren Fünf-Euro-Sondermünze hat Münzsammler in Scharen gelockt. Unter anderem vor der Filiale der Deutschen Bundesbank in Berlin bildete sich eine lange Schlange von Interessenten.mehr...

Frankfurt/Main. Lange profitieren aufstrebende Volkswirtschaften von den Niedrigzinsen in den Industrieländern. Massenweise fließt Kapital in Schwellenländer. Doch der Geldstrom lässt nach - mit erheblichen Auswirkungen auf die einstigen Boomländer-Währungen.mehr...

Tokio/Peking. Der US-Präsident pokert mit seinen Strafzöllen hoch - wie schmerzlich eine Retourkutsche ausfallen könnte, zeigen die Reaktionen der von ihm kritisierten Handelspartner. Aber auch Japan scheint auf Distanz zu gehen. Und riskieren die Chinesen gar einen Währungskonflikt?mehr...

Wirtschaft

09.04.2018

Türkische Währung stürzt ab

Istanbul. Der Kurs der türkischen Landeswährung Lira fällt von einem Rekordtief zum nächsten. Heute war ein Euro zwischenzeitlich erstmals in der Geschichte mehr als 5 Lira wert. Auch im Verhältnis zum US-Dollar erreichte die Währung ein neues Rekordtief. Ein Dollar kostete bis zu 4,07 Lira.mehr...

Istanbul. Der Kurs der türkischen Lira ist am Donnerstag auf ein Rekordtief gesunken. Im Verhältnis zum US-Dollar verlor die Währung gut ein Prozent an Wert. Für einen Dollar mussten am Nachmittag erstmals 4,05 Lira gezahlt werden.mehr...

Frankfurt/Main. Die umstrittene Kryptowährung Bitcoin ist weiter über die Marke von 9000 US-Dollar gestiegen. Am Morgen erreichte der Kurs auf der führenden Handelsplattform Bitsamp bei 9129 Dollar den höchsten Stand seit einer Woche.mehr...

Schlaglichter

19.03.2018

Euro gibt leicht nach

Frankfurt/Main. Der Euro ist etwas schwächer in die neue Handelswoche gegangen. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,2265 US-Dollar und damit etwas weniger als am Freitagabend. Der amerikanische Dollar tendierte gegen viele Währungen fester. Die Europäische Zentralbank hatte den Euro-Referenzkurs am Freitagnachmittag auf 1,2301 Dollar festgesetzt. Zu Wochenbeginn dürften die Impulse durch Konjunkturdaten gering bleiben.mehr...

Mountain View. Google lebt von seinen Werbekunden, stellt aber auch klare Regeln auf. 2017 blockte das Unternehmen hundert Anzeigen pro Sekunde, die gegen die aufgestellten Richtlinien verstoßen. Nun verbannt Google auch Werbung für Kryptowährungen wie Bitcoin auf seinen Seiten.mehr...

Mountain View. Google lebt von seinen Werbekunden, stellt aber auch klare Regeln auf. 2017 blockte das Unternehmen hundert Anzeigen pro Sekunde, die gegen die aufgestellten Richtlinien verstoßen. Nun verbannt Google auch Werbung für Kryptowährungen wie Bitcoin auf seinen Seiten.mehr...

Mountain View. Google wird auf seinen Websites keine Werbung mehr für Bitcoin und andere nicht regulierte Digitalwährungen zulassen. Das kündigte der Internet-Riese bei einer Aktualisierung der Anzeigenregeln an. Auch verwandte Dinge wie Börsen zum Handel von Kryptowährungen oder Wallets, in denen sie gespeichert werden, dürfen demnächst nicht mehr beworben werden. Facebook hatte bereits im Januar unter Hinweis auf Betrugsrisiken für die Nutzer einen ähnlichen Schritt ergriffen. Damit ist Werbung für Kryptowährungen von den beiden größten Anzeigenplattformen im Internet ausgeschlossen.mehr...

Schlaglichter

09.03.2018

Euro stabil - Yen gibt nach

Frankfurt/Main. Der Euro präsentiert sich stabil. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,2315 US-Dollar und damit in etwa so viel wie am Vorabend. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs gestern Nachmittag noch deutlich höher auf 1,2421 Dollar festgesetzt. Kursverluste musste am Morgen der japanische Yen hinnehmen. Beobachter begründeten dies mit dem sich abzeichnenden Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un. Das anvisierte Treffen wurde als Entspannungssignal im Konflikt um das nordkoreanische Atomprogramm gewertet.mehr...

Frankfurt/Main. Ein hartes Vorgehen von Regulierungsbehörden in den USA und Japan gegen sogenannte Krypto-Börsen hat die Kurse von Digitalwährungen unter Druck gesetzt.mehr...

Brüssel. Griechenland hat nach Angaben von Eurogruppenchef Mario Centeno alle Voraussetzungen für die Auszahlungen neuer Hilfen erfüllt und kann ab Mitte März mit einer Tranche von 5,7 Milliarden Euro rechnen.mehr...

Frankfurt. Die Zweifel an der Zukunft der bekanntesten Kryptowährung Bitcoin wachsen. Gleichzeitig entstehen immer mehr Alternativen - weit mehr als 1000 sind es inzwischen.mehr...

Caracas/Frankfurt. Das finanziell und wirtschaftlich schwer angeschlagene Venezuela hat als erstes Land eine staatseigene Kryptowährung, den sogenannten Petro, aus der Taufe gehoben.mehr...

Riga. Lettlands Zentralbankchef Ilmars Rimsevics hat die gegen ihn erhobenen Korruptionsvorwürfe zurückgewiesen und will trotz Rücktrittsforderungen im Amt bleiben. mehr...

Schlaglichter

20.02.2018

Eurokurs gibt etwas nach

Frankfurt/Main. Der Kurs des Euro ist leicht gesunken. Am Morgen wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,2385 US-Dollar gehandelt, nachdem sie in der vergangenen Nacht noch knapp über 1,24 Dollar gekostet hatte. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs zuletzt am Montagnachmittag auf 1,2410 Dollar festgesetzt. Beobachter sprachen von einem impulsarmen Handel. Seit dem Wochenauftakt wurden kaum Konjunkturdaten veröffentlicht, an denen sich die Anleger orientieren könnten. Außerdem starten die US-Finanzmärkte nach einem Feiertag am Montag erst heute in die Handelswoche.mehr...

Riga. Verdacht auf Bestechung: Wegen der möglichen Annahme einer hohen Geldsumme ermitteln Lettlands Behörden gegen Zentralbankchef Ilmars Rimsevics. Die Politik drängt das EZB-Ratsmitglied zum Rücktritt.mehr...

Frankfurt/Main. Falschgeld ist für Verbraucher gefährlich: Geben sie die Blüten unbewusst weiter, machen sie sich strafbar. Doch wie stellt man fest, ob eine Banknote echt ist oder nicht?mehr...

München. In Zeiten der Digitalisierung kursieren bei manchen Bürgern Ängste vor dem Verschwinden des Bargelds. Doch Scheine und Münzen sind keineswegs vom Aussterben bedroht - im Gegenteil, sagt einer, der es wissen muss.mehr...

Wirtschaft

02.02.2018

Bitcoin verliert rasant an Wert

Frankfurt/Main. Platzt jetzt die Blase? Ein renommierter Ökonom sagt „Ja“. Von seinem Rekordhoch von etwa 20 000 Dollar Mitte Dezember ist die Kryptowährung inzwischen jedenfalls weit entfernt.mehr...

Menlo Park. Facebook verbietet Werbung für Digitalwährungen wie Bitcoin. Es gebe zu viele Anbieter, die in betrügerischer Absicht auf das aktuelle Interesse am Kryptogeld aufspringen wollten, erklärte Facebook zur Begründung in einem Blogeintrag. Deshalb habe man sich zunächst bewusst für ein breit gefasstes Verbot entschieden, während für die Zukunft an einer besseren Erkennung betrügerischer und irreführender Werbung in dem Bereich gearbeitet werde. Der Stopp gelte sowohl für die Facebook-Plattform als auch für den Fotodienst Instagram.mehr...

Tokio. Der millionenschwere Hackerangriff auf Digitalgeld in Japan hat Folgen für die betroffene Handelsplattform. Die Finanzaufsicht fordert Gegenmaßnahmen. Die Diebstahlopfer sollen entschädigt werden.mehr...

Tokio. Der millionenschwere Hackerangriff auf Digitalgeld in Japan hat Folgen für die betroffene Handelsplattform. Die Finanzaufsicht fordert Gegenmaßnahmen. Die Diebstahlopfer sollen entschädigt werden.mehr...

Frankfurt/Main. Verbesserte Sicherheitsmerkmale der Euro-Scheine erschweren Geldfälschern das Handwerk. Zwar brachten Kriminelle im vergangenen Jahr weltweit rund 694 000 Euro-Blüten in Umlauf und damit etwa 1,5 Prozent mehr als 2016, wie die Europäische Zentralbank (EZB) in Frankfurt mitteilte. Einen deutlichen Rückgang von 11,3 Prozent auf rund 72 900 Fälschungen gab es nach Angaben der Bundesbank aber in Deutschland. Insbesondere die Zahl der 20-Euro-Blüten sei deutlich gesunken. Der Zwanziger mit verbesserten Sicherheitsmerkmalen ging im November 2015 in Umlauf.mehr...

Frankfurt/Main. Die Kurse zahlreicher Kryptowährungen sind am Freitag unter Druck geraten. Zuvor hatte eine der größten Handelsplattformen in Japan Abhebungen von Kundengeldern gestoppt.mehr...

Frankfurt/Main. Mal einfache Farbkopie, mal professionelle Massenproduktion: Kriminelle suchen das schnelle Geld mit falschen Banknoten. Die jüngsten Zahlen machen Währungshütern aber Hoffnung.mehr...

Frankfurt/Main. Kriminelle richten mit gefälschten Euro-Scheinen jedes Jahr Schäden in Millionenhöhe an. Europas Währungshüter setzen auf verbesserte Sicherheitsmerkmale. Geht die Rechnung auf?mehr...

Frankfurt/Main. Vertreter der deutschen Finanzbranche sehen laut einer Umfrage mehrheitlich Gefahren durch die Kryptowährung Bitcoin und fordern eine strengere Regulierung.mehr...

Washington. Die US-Börsenaufsicht SEC hat erneut Zweifel an Kryptowährungen wie Bitcoin angemeldet und Hoffnungen der Fondsbranche auf entsprechende Anlageprodukte gedämpft.mehr...

Paris. In Deutschland läuft noch die Regierungsbildung. Doch Berlin und Paris arbeiten im Finanzbereich schon an neuen Vorschlägen. Davon sollen auch die Bürger etwas haben. Ein spezielles Augenmerk gilt der Digitalwährung Bitcoin.mehr...

Paris. Deutschland und Frankreich wollen die Digitalwährung Bitcoin stärker kontrollieren. Geplant seien gemeinsame Vorschläge zur Regulierung, sagte der französische Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire in Paris.mehr...

Frankfurt/Main. Der Wert der umstrittenen Digitalwährung Bitcoin stürzt weiter ab. Heute fiel der Kurs auf wichtigen Handelsplattformen wie Bitfinex unter 10 000 US-Dollar. Diese Woche hat der Bitcoin mehr als ein Viertel seines Wertes verloren. Gegenüber dem Rekordhoch von Mitte Dezember bei knapp 20 000 Dollar hat sich der Wert sogar halbiert. Auch die Kurse vieler anderer Kryptowährungen stürzten ab, darunter die Bitcoin-Alternativen Ether und Ripple. Experten rätseln, ob sich die Digitalwährungen von ihrem Absturz noch einmal erholen oder ob die von vielen diagnostizierte Blase nun endgültig platzt.mehr...

Frankfurt/Main. Die umstrittene Digitalwährung Bitcoin hat sich heute nach ihrem heftigen Kursabsturz am Vortag stabilisiert. Am Morgen kostete ein Bitcoin auf der großen Handelsplattform Bitstamp etwa 11 300 US-Dollar. Am Dienstag war der Kurs um etwa 25 Prozent von rund 14 000 Dollar auf weniger als 11 000 Dollar eingebrochen. Wesentlicher Grund für den Kurseinbruch waren Befürchtungen, dass der noch weitgehend unkontrollierte Handel mit Kryptowährungen reguliert werden könnte.mehr...

Frankfurt/Main. Nach dem Höhenflug folgt der Fall: Gegenüber dem Rekordhoch von Mitte Dezember hat sich der Wert der wichtigsten Digitalwährung in kurzer Zeit halbiert. Die entscheidende Frage ist nun, wie es weitergeht.mehr...

Sofia. Bulgarien will sich in den nächsten sechs Monaten offiziell um den Beitritt zur Eurozone bewerben. Dies sagte Finanzminister Wladislaw Goranow in Sofia. Sein Land erfülle alle formalen Kriterien und arbeite bereits seit Jahren mit einem festen Wechselkurs zum Euro. Nach dem offiziellen Antrag zur Aufnahme in die Gemeinschaftswährung folgt zunächst eine Beobachtungsphase von mindestens zwei Jahren im sogenannten Wartezimmer, in der überprüft wird, ob die Kriterien dauerhaft eingehalten werden.mehr...

Seoul/Peking. Die Regulierungsbehörden in Krypto-Hochburgen China und Südkorea belasten die umstrittene Digitalwährung Bitcoin. Das Justizministerium in Seoul plant sogar ein Handelsverbot. Doch das Präsididialamt bremst.mehr...

Rochester. Anleger stürzen sich derzeit auf alles, was mit Kryptowährungen zu tun hat. Nachdem der Flirt mit Bitcoin-Technik bereits die Aktie einer Eistee-Firma durch die Decke schießen ließ, lässt jetzt das Foto-Urgestein Kodak die Herzen der Investoren höher schlagen.mehr...

Rochester. Vor Weihnachten fügte eine Tee-Firma das aus der Bitcoin-Technik bekannte Wort „Blockchain“ ihrem Namen hinzu - und die Aktie ging durch die Decke. Jetzt reicht es, dass Kodak einen eigenen „Coin“ erfindet, damit Investoren-Herzen höher schlagen.mehr...

Rochester. Vor Weihnachten fügte eine Tee-Firma das aus der Bitcoin-Technik bekannte Wort „Blockchain“ ihrem Namen hinzu - und die Aktie ging durch die Decke. Jetzt reicht es, dass Kodak einen eigenen „Coin“ erfindet, damit Investoren-Herzen höher schlagen.mehr...

Schlaglichter

02.01.2018

Bitcoin-Kursrutsch zunächst gestoppt

Frankfurt/Main. Die Digitalwährung Bitcoin hat sich zu Beginn des neuen Jahres nach ihrem Kursrutsch etwas stabilisiert. Heute kostete eine Einheit der Kryptowährung auf dem Handelsplatz Bitstamp zuletzt 13 450 Dollar. Bis Mitte Dezember war der Kurs von 1000 Dollar zu Jahresbeginn auf einen Rekordstand von fast 20 000 Dollar gestiegen. Ein Grund war die Einführung von Terminkontrakten durch zwei große US-Börsen und damit der Vorstoß ins klassische Finanzsystem. Danach rutschte der Kurs in Richtung 11 000 Dollar ab.mehr...

Frankfurt/Main. Die umstrittene Digitalwährung Bitcoin hat sich zu Beginn des neuen Jahres nach ihrem Kursrutsch etwas stabilisiert. Am Dienstag kostete eine Einheit der Kryptowährung auf dem Handelsplatz Bitstamp zuletzt 13.450 Dollar.mehr...

Frankfurt/Main. EZB-Direktoriumsmitglied Yves Mersch sieht den rasanten Kursanstieg der umstrittenen Kryptowährung Bitcoin mit Sorge und hält ihn gar für eine Gefahr für die Finanzstabilität.mehr...

Geld und Recht

28.12.2017

Ist der Bitcoin eine Währung?

Frankfurt/Main. Der Hype um den Bitcoin ist gewaltig. Doch was ist er eigentlich? Währung oder Spekulationsobjekt? Die Meinungen dazu gehen weit auseinander.mehr...

Wirtschaft

26.12.2017

Wieder Warnungen vor Bitcoin

Berlin/Tel Aviv. Ist das überhaupt Geld? Nein, meint Deutschlands oberster Währungshüter. Geld, so argumentiert Jens Weidmann sollte ja im Wert stabil sein - doch genau das ist der Bitcoin nicht, wie auch die jüngsten Kursausschläge in der Weihnachtszeit zeigen.mehr...

Frankfurt/Main. Händlern und manchen Verbrauchern sind 1- und 2-Cent-Münzen lästig. Bundesbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele dämpft jedoch die Hoffnung, dass das Kleingeld in absehbarer Zeit aus Kassen und Geldbörsen verschwindet: „Im Moment gibt es im Euroraum keine Tendenz zur Abschaffung kleiner Münzen.“mehr...

Berlin. Ist das überhaupt Geld? Nein, meint Deutschlands oberster Währungshüter. Geld, so argumentiert Jens Weidmann sollte ja im Wert stabil sein - doch genau das ist der Bitcoin nicht, wie auch die jüngsten Kursausschläge vor Weihnachten zeigen.mehr...

Berlin. Angesichts der heftigen Kursausschläge beim Bitcoin warnt nun auch die deutsche Finanzaufsicht vor der Digitalwährung. „Es handelt sich um höchst spekulative Vorgänge mit der Möglichkeit des Totalverlustes“, sagte der Präsident der Aufsichtsbehörde Bafin, Felix Hufeld, der „Bild“-Zeitung. Es werde „Exzesse geben, die bittere Verlierer produzieren“ würden. Hufeld rät daher zu höchster Vorsicht. Ein Anleger müsse wissen, „dass er im schlimmsten Fall sein ganzes Geld verlieren kann.“mehr...

Berlin/New York. Als Währung gedacht, doch vor allem zum Spekulieren genutzt: Der Bitcoin-Höhenflug steht dem ursprünglichen Sinn und Zweck des Kryptogeldes mittlerweile im Weg. Der Hype wirft die Frage auf, ob das digitale Objekt der Begierde überhaupt noch zum Bezahlen taugt.mehr...

Geld und Recht

22.12.2017

Zahlen oder Zocken? Das Bitcoin-Dilemma

Berlin/New York. Als Währung gedacht, doch vor allem zum Spekulieren genutzt: Der Bitcoin-Höhenflug steht dem ursprünglichen Sinn und Zweck des Kryptogeldes mittlerweile im Weg. Der Hype wirft die Frage auf, ob das digitale Objekt der Begierde überhaupt noch zum Bezahlen taugt.mehr...

Wirtschaft

20.12.2017

Bitcoin rutscht weiter ab

Brüssel. Die EU-Kommission beobachtet die Turbulenzen rund um den Bitcoin und andere Digitalwährungen zunehmend mit Sorge und fordert die Regulierer zu eindringlicheren Warnungen auf.mehr...

Frankfurt/Main. Wie weit geht es noch beim Bitcoin? Die Digitalwährung steigt und steigt. Fachleute sehen sie inzwischen als reines Spekulationsobjekt und fordern mehr Kontrolle.mehr...

Frankfurt/Main. Mit der Abschaffung des 500-Euro-Scheins wollen Europas Währungshüter Kriminellen das Handwerk erschweren. Doch das letzte Wort ist möglicherweise noch nicht gesprochen.mehr...

Frankfurt/Gießen. Eine Kombination aus Fahndungserfolg und Bitcoin-Hype könnte der hessischen Staatskasse ein hübsches Sümmchen einbringen. Weil die bei Drogenhändlern gefundenen Bitcoins seit der Beschlagnahme statt 50.000 Euro nun 1,9 Millionen wert sind, profitiert das Land ungewollt von den steigenden Kursen.mehr...

Brüssel. In der Trennung von Großbritannien zeigen sich die übrigen 27 EU-Länder geschlossen wie selten. Doch bei den alten Dauerstreitthemen klappt es mit der Harmonie beim Gipfel nicht.mehr...

Washington. Die Vorsitzende der US-Notenbank hat Anleger vor der Digitalwährung Bitcoin gewarnt. Der Bitcoin sei eine „hoch spekulative Anlageform“, sagte Janet Yellen auf der Pressekonferenz im Anschluss an die Zinsentscheidung der Fed.mehr...

Berlin. Ob ein Bitcoin-Investment sich langfristig finanziell lohnt, wird die Zeit zeigen. Dass der Boom der Digitalwährung der Umwelt schadet, bezweifeln aber selbst Bitcoin-Fans nicht. Eine Verbesserung der Öko-Bilanz des Bitcoin ist nicht absehbar - ganz im Gegenteil.mehr...

Schlaglichter

11.12.2017

Bitcoin auf über 17 000 Dollar

Chicago. Der Bitcoin hat erstmals auf breiter Front mehr als 17 000 Dollar gekostet. Die umstrittene Digitalwährung legte am Abend auf allen großen Handelsplätzen spürbar zu und bewegte sich vereinzelt sogar weiter in Richtung 18 000 Dollar. Der abermalige Wertzuwachs kommt kurz nachdem die einst nur von Computerexperten genutzte Digitalwährung einen großen Schritt in Richtung des klassischen Finanzmarkts gemacht hatte: Seit Sonntagnacht gibt es mit Bitcoin-Terminkontrakten das erste Mal ein Finanzprodukt, mit dem die Internetwährung auch an regulierten Börsen gehandelt werden kann.mehr...

Chicago/Hongkong. Von großen Handelshäusern wurde der Bitcoin lange ignoriert. Seit Sonntagnacht aber können Investoren an der Chicagoer Optionsbörse erstmals auf die Kursentwicklung der Internetwährung wetten. Sie ist damit an den etablierten Finanzmärkten angekommen.mehr...

Frankfurt/Main. Viele Bitcoin-Fans haben sich mit der Digitalwährung schon eine goldene Nase verdient. Sie wetten auf weitere Wertzuwächse. Doch wie lange dauert die Rekordjagd?mehr...

Frankfurt/Main. Der rasante Anstieg der Kryptowährung dauert an. Und das, obwohl ein neuer Fall von Diebstahl bei einer Handelsplattform bekannt wird. Anleger schreckt auch dies bisher nicht.mehr...