Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Wahlleitung: Rege Beteiligung bei russischer Präsidentenwahl

Moskau.

Bei der Präsidentenwahl in Russland herrscht nach offiziellen Angaben weiter eine rege Beteiligung. Bis 14.00 Uhr Moskauer Zeit hätten landesweit 34,7 Prozent der Wähler abgestimmt, sagte Vizewahlleiter Nikolai Bulajew in Moskau. Angesichts des ohnehin erwarteten Wahlsiegs von Amtsinhaber Wladimir Putin gilt die Wahlbeteiligung als wichtiges Indiz für die Stimmung im Land. Bei der letzten Wahl 2012 hatten 65,3 Prozent der Wähler teilgenommen. Putin siegte mit 63,6 Prozent. Beklagt wurden viele Fälle von mehrfacher Stimmabgabe.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Russland sieht sich bei WM vor Problemfans geschützt

Moskau. Russland sieht sich bei der Fußball-WM vor Problemfans aus Deutschland und anderen Ländern geschützt. „Ich hoffe, dass nur echte Fußballfans aus Deutschland kommen“, sagte der Generalsekretär des Organisationskomitees. Dafür arbeiteten russische Sicherheitsbehörden eng mit Kollegen anderer Länder zusammen. Ein internationales Lagezentrum der Polizei werde kurz vor Beginn der Weltmeisterschaft am 14. Juni in Betrieb gehen. Das Turnier dauert bis zum 15. Juli.mehr...

Schlaglichter

Deutschland gibt eine Milliarde Euro zusätzlich für Syrien

Brüssel. Deutschland stellt eine Milliarde Euro zusätzlich für die notleidenden Menschen in Syrien und für Kriegsflüchtlinge in den benachbarten Ländern bereit. Das gab Außenminister Heiko Maas bei seiner Ankunft in Brüssel bekannt, wo er an einer Geberkonferenz für Syrien teilnimmt. Weitere 300 Millionen Euro können nach Angaben des Auswärtigen Amts in der zweiten Jahreshälfte hinzukommen, wenn der Bundeshaushalt steht. Damit würde Deutschland dann insgesamt wieder auf dem Niveau der Hilfszusagen aus dem Vorjahr liegen.mehr...

Schlaglichter

Syrien-Konferenz will neue Hilfe auf den Weg bringen

Brüssel. Vertreter von mehr als 80 Staaten und Organisationen wollen heute in Brüssel über zusätzliche Hilfsmöglichkeiten für das Bürgerkriegsland Syrien beraten. Ziel ist vor allem, Unterstützung für die notleidende Zivilbevölkerung zu organisieren. Zudem soll zumindest am Rande auch darüber diskutiert werden, wie die Bemühungen um eine friedliche Lösung des Syrien-Konflikts gefördert werden können. Die EU und die Vereinten Nationen hoffen als Organisatoren des Treffens auf Hilfszusagen in Höhe von insgesamt über sechs Milliarden Dollar.mehr...

Schlaglichter

Syrien-Konferenz: Gibt Deutschland künftig weniger Geld?

Brüssel. Zum Beginn der Brüsseler Geberkonferenz für die Leidtragenden des syrischen Bürgerkriegs hat Entwicklungsminister Gerd Müller vor einer Reduzierung der deutschen Unterstützung gewarnt. Nach der jetzigen Planung von Finanzminister Olaf Scholz für den Haushalt 2018 sei er gezwungen, die Hilfen für die Krisenregion gegenüber dem Vorjahr um 400 Millionen Euro zu kürzen. Sein Ministerium werde lediglich 744 Millionen Euro zusagen können. Das hätte „dramatische Auswirkungen“, sagte Müller. Deutschland war zuletzt mit Abstand der größte Geldgeber für die Region.mehr...

Schlaglichter

Maas erwartet keinen neuen Wahlkampfstreit mit der Türkei

New York. Außenminister Heiko Maas rechnet nicht mit einer neuen Belastung der Beziehungen zur Türkei durch den bevorstehenden türkischen Wahlkampf. „Ich bin sehr zuversichtlich, dass auch in der Türkei niemand ein Interesse daran hat, die Beziehungen zu Deutschland noch einmal zu verkomplizieren“, sagte Maas nach einem Gespräch mit seinem Amtskollegen Mevlüt Cavusoglu. Allerdings sorgte die Wahl der stellvertretenden Linksfraktionschefin Sevim Dagdelen zur Vorsitzenden der deutsch-türkischen Parlamentariergruppe im Bundestag für Ärger in den Beziehungen der Länder.mehr...

Schlaglichter

Syrien-Konferenz beginnt

Brüssel. Zum Beginn einer zweitägigen Geberkonferenz für die Leidtragenden des syrischen Bürgerkriegs haben Hilfsorganisationen zu großzügigen Finanzzusagen aufgerufen. Die anhaltende Gewalt habe seit Beginn des Jahres knapp 700 000 weitere Menschen innerhalb Syriens vertrieben, heißt es in einem Appell zu dem heute beginnenden Treffen in Brüssel. Nach rund sieben Jahren Bürgerkrieg sind mittlerweile mehr als 13 Millionen Menschen auf humanitäre Unterstützung angewiesen, darunter über sechs Millionen Binnenvertriebene.mehr...