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Waldbrände in Colorado wüten weiter

Washington/San Francisco (dpa) Tausende Feuerwehrleute kämpften am Montag weiter gegen das Flammeninferno in Colorado an. Nach Auskunft der Nationalen Brandschutzbehörde NIFC wüteten in dem westlichen US-Staat acht große Brände.

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Waldbrand Mitte Mai nahe Ft. Collins. Der Brand erstreckt sich zu diesem Zeitpunkt auf eine ca. 170 Quadratkilometer große Fläche. Foto: Bob Pearson

Ein Helikopter der Feuerwehr versucht durch den Abwurf von Wasser den Waldbrand einzudämmen. Foto: Bob Pearson

Ein Spezialhubschrauber der Feuerwehr wirft Wasser über einer Ortschaft ab. Foto: Bob Pearson

Anwohner beobachten die Brände mit zunehmender Sorge. Foto: Bob Pearson

Das Feuer am Fuß der Rocky Mountains schwelt und brennt unkontrolliert weiter, hier in einem Canyon. Foto: Bob Pearson

Ein Anwohner spricht mit einem Polizisten an einer Straßensperre über den derzeitigen Stand der Löscharbeiten. Foto: Bob Pearson

Die Flammen hatten in den letzten Tagen Tausende Menschen in die Flucht getrieben. Am Montag konnten aber viele Anwohner im Brandgebiet um Colorado Springs wieder in ihre Häuser zurückkehren.

Nach einem massiven Löscheinsatz konnte das Feuer an einigen Stellen zurückgedrängt werden. Bei extrem trockenem und heißem Wetter am Wochenende hatte sich das Flammenmeer zunächst in rasantem Tempo ausgebreitet und neue Siedlungen bedroht. Die Bundesbehörde für Katastrophenmanagement stellte Bundeshilfen zur Bekämpfung der Feuer zur Verfügung.

Der größte Brand wütet schon seit Anfang Juni in den staatlich geschützten Arapaho- und Roosevelt-Waldgebieten. Nach Behördenangaben wurden dort bereits 248 Häuser zerstört.

Zu Beginn der Urlaubssaison waren viele Ausflugsgebiete in Colorado in dichten Rauch gehüllt. Bei anhaltend heißem und trockenem Wetter machte sich die Feuerwehr auf einen mehrwöchigen Kampf gegen die Flammen gefasst.

Feuerinformation für Colorado

CNN-Bericht

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