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Warum die Baustelle an der Wittbräucker Straße länger bleibt

Bis Weihnachten

Die Wittbräucker Straße bleibt auf 1,3 Kilometern zwischen Limbecker Postweg und Kreisstraße noch einen Monat länger eine Einbahnstraße. Das hat die DEW-21-Tochter Donetz am Mittwoch mitgeteilt. Wie geht es nun weiter? Wir beantworten die wichtigsten Fragen.

HÖCHSTEN

, 27.10.2016
Warum die Baustelle an der Wittbräucker Straße länger bleibt

An der Wittbräucker Straße sorgen Kanalarbeiten seit dem Sommer für Einschränkungen.

Wie war der Baustellen-Verlauf eigentlich geplant?

Donetz erneuert die Leitung auf rund 1300 Metern zwischen dem Limbecker Postweg und der Kreisstraße. Bisher war das Unternehmen vom 18.11. als Freigabetermin ausgegangen. In den Folgemonaten war dann eine "Wanderbaustelle" eingeplant. Im Frühjahr sollte die Fahrbahn wieder in ihren ursprünglichen Zustand versetzt werden.

Warum verzögert sich der Bau?

Die Ursache seien Verspätungen beim Baustart (Mitte Juli statt Mitte Juni) gewesen, so die zuständigen Projektleiter bei Donetz Markus Mielsch und Ulrich Beckmeier. "Zudem geht es um die Sicherheit unserer Mitarbeiter, die durch die Einbahnstraßenregelung besser gewährleistet ist", sagte Mielsch. Deshalb verlängert Donetz die Einbahnstraßenregelung um einen guten Monat. Bis zum 23.12. soll die Wittbräucker Straße wieder frei sein.

Wie reagieren die Höchstener Geschäftsleute?

Die Höchstener Geschäftsleute nahmen die Verzögerung mit Verständnis, aber überschaubarer Freude zur Kenntnis. Ernst Clausmeyer, Inhaber des Hotel L‘ Arivée: "Wir werden es alle überleben, aber es gibt Verluste durch die Einbahnstraße, das muss man deutlich sagen." Dirk Frieling, Inhaber eines Raumausstatter-Geschäfts an der Wittbräucker Straße, sagte: "Erst waren es drei, dann fünf Monate. Jetzt hoffe ich, dass es nicht noch einmal länger dauert."

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