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"Warum wohne ich noch in Breckerfeld?"

HÖRDE 10.000 Arbeitsplätze auf Phönix-West. Parken unter dem Stiftsplatz. Ein Spaziergang durch das Emschertal. 'Ne Bootstour am Sonntag. Und auch wohnen im neuen Hörde. Nicht nur eine Vison, sondern 2020 Wirklichkeit. Der Stadtteil ist das Zentrum der Superlkative: Europas Mustervorort für den Strukturwandel und Dortmunds ehrgeizige Großbaustelle.

von Von Peter Bandermann

, 12.11.2007
"Warum wohne ich noch in Breckerfeld?"

Hat Spaß am Strukturwandel in Hörde: Dortmunds Stadtdirektor Ullrich Sierau.

Stadtdirektor Ullrich Sierau präsentierte dem SPD-Ortsverein Hörde-Süd am Montagabend einen "Stadtumbau vom Feinsten", der  "im europäischen Maßstab mit sehr hohem Tempo" voran schreite. "Man muss dabei schon etwas elastisch sein", sagte der Stadtplaner über das flexible Denken und Handeln, mit dem zum Beispiel die Stadtkrone Ost nicht in den vorhergesagten 20, sondern nur acht Jahren realisiert werden konnte. Ebenso dehnbar gehe es in Hörde voran.

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