Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Wasser im Schnorchel verursachte Brand auf verschollenem U-Boot

Buenos Aires.

In der letzten Funkverbindung des vor knapp zwei Wochen verschollenen argentinischen U-Boots hat der Kapitän einen Kurzschluss und Schwelbrand im Batteriesystem gemeldet. Das berichtet der Nachrichtensender A24 unter Berufung auf einen Marinebericht. Zweieinhalb Stunden nach der letzten Verbindung wurde eine Explosion auf der mutmaßlichen Position des U-Boots registriert. Eine internationale Mission sucht derzeit vor der argentinischen Küste nach dem U-Boot, das in Deutschland gebaut wurde und vermutlich auf Grund gegangen ist. An Bord befanden sich 44 Besatzungsmitglieder.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Verletzte bei Hauseinsturz in Leicester

Leicester. Beim Einsturz eines zweigeschossigen Gebäudes in der mittelenglischen Stadt Leicester sind vier Menschen lebensgefährlich verletzt worden. Sie wurden nach Angaben der Rettungsdienste „in kritischem Zustand“ ins Krankenhaus gebracht. Berichten zufolge war dem Einsturz eine Explosion vorausgegangen. Augenzeugen berichteten über einen lauten Knall und eine heftige Erschütterung. Der Feuerwehr zufolge stürzte ein zweigeschossiges Gebäude ein. Anzeichen für einen Terroranschlag gab es nicht.mehr...

Schlaglichter

Berichte über Explosion in mittelenglischer Stadt Leicester

Leicester. In der mittelenglischen Stadt Leicester hat sich am Abend Berichten zufolge eine Explosion ereignet. Die Polizei sprach von einem „schweren Vorfall“ und rief die Bevölkerung auf, das betreffende Gebiet nahe der Innenstadt zu meiden. „Alle Rettungskräfte“ seien derzeit im Einsatz, hieß es in einer Mitteilung auf Twitter. Ob Menschen bei dem Vorfall zu Schaden kamen, war zunächst ebenso unklar wie die Ursache der Explosion. Augenzeugen berichteten über einen lauten Knall und eine heftige Erschütterung.mehr...

Schlaglichter

Mindestens 31 Tote bei Angriffen in Afghanistan

Kabul. Bei einer Serie von Anschlägen der radikalislamischen Taliban und der Terrormiliz Islamischer Staat auf Sicherheitskräfte sind in Afghanistan mindestens 31 Menschen ums Leben gekommen. Die Taliban bekannten sich zu Überfällen in der Westprovinz Farah und in der Südprovinz Helmand. Der IS reklamierte einen Selbstmordanschlag nahe dem Nato-Hauptquartier in der Hauptstadt Kabul für sich.mehr...

Schlaglichter

Mindestens 29 Tote bei Angriffen auf Sicherheitskräfte in Afghanistan

Kabul. Bei vier Anschlägen von Aufständischen auf afghanische Sicherheitskräfte in der Hauptstadt Kabul, der Westprovinz Farah und der Südprovinz Helmand sind mindestens 29 Menschen ums Leben gekommen. Die radikalislamischen Taliban haben sich bisher zu drei der Angriffe bekannt. In Kabul sprengte sich in der Nähe des Nato-Hauptquartiers ein Selbstmordattentäter in die Luft. In Farah griff eine große Gruppe Talibankämpfer eine kleine Armeebasis an. In der Provinz Helmand detonierte eine Autobombe, genau wie in Nadali.mehr...

Schlaglichter

Autofahrerin fährt in Barriere am Weißen Haus

Washington. In Washington ist eine Frau mit einem Auto in eine Barriere am Weißen Haus gefahren. Nach Informationen von US-Medien lenkte sie ihren Wagen absichtlich in die Sperre. Nach Angaben des Secret Service wurde die Frau festgenommen. Es fielen keine Schüsse. Fernsehbilder zeigten ein massives Polizeiaufgebot. Die Frau soll dem Secret Service bekannt sein. Der Sender CNN berichtete, psychische Probleme spielten eine Rolle. Den Angaben zufolge war US-Präsident Donald Trump im Weißen Haus zu keinem Zeitpunkt gefährdet.mehr...

Schlaglichter

Mann hält Sicherheitskräfte in Brüssel in Atem

Brüssel. Ein anscheinend verwirrter Mann hat stundenlang die Brüsseler Polizei in Atem gehalten. Der Staatsanwaltschaft zufolge hatte der Mann einem Sozialarbeiter von möglichen Drohungen anderer berichtet, unter anderem war von einem Attentat die Rede. Die Einsatzkräfte gingen dem Verdacht nach, dass sich bewaffnete Männer in einer Wohnung verschanzt haben könnten. Sie durchsuchten Häuser, fanden aber keine Verdächtigen. Die Einsatzkräfte riegelten zwischenzeitlich einen Bereich in der Gemeinde Forest ab. Verletzt wurde niemand.mehr...