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Was ist ein Apotheker?

26.04.2018
Was ist ein Apotheker?

Hubert Josef Halfmann und seine Mitarbeiterin Romy Schomaker haben bisher in der Hubertusapotheke in Bork gearbeitet. Nun schließt die Apotheke. Geschwinder © Sabine Geschwinder

Bork. Wer krank ist, sollte als erstes zu einem Arzt gehen. Der gibt an seinen Patienten nach der Untersuchung meistens ein Rezept für die notwendigen Medikamente weiter. Die Medikamente gibt es dann in einer Apotheke.

In Apotheken arbeiten Apotheker und Apothekerinnen. Ein Apotheker ist jemand, der Menschen mit Medikamenten versorgt. Um Apotheker zu werden muss man Pharmazie studieren. Dort lernt man zum Beispiel, welche Mittel bei welcher Krankheit helfen, wie man sie zusammen mischt und welche Nebenwirkungen die Medikamente haben könnten.

Das Pharamazie-Studium dauert acht Semester, das heißt vier Jahre. Im Anschluss an das achte Semester muss der zukünftige Apotheker noch ein praktisches Jahr absolvieren. Nach Bestehen der anschließenden Abschlussprüfung bekommt er das dritte Staatsexamen und darf dann als Apotheker arbeiten. Die wichtigsten Aufgaben eines Apothekers sind die Ausgabe von medizinischen Hilfsmitteln und die Beratung über Arzneimittel.

Hubert-Josef Halfmann leitet die Hubertus Apotheke in Bork seit 1975. Er wird am Freitag seinen letzten Dienst antreten. Sein Job hat ihm viel bedeutet und Spaß gemacht.

Jan Hochbaum