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Suspendierung von Meyer: „Wir wollten Unruhe vermeiden“

Schalkes Aufsichtsratsvorsitzender Clemens Tönnies bedauert persönlich den Weggang von Max Meyer und das unrühmliche Ende mit der Suspendierung des Profis. „Wir haben alles dafür getan dafür, dass er auf Schalke bleibt. Er hat dann dem Trainer nach dem Spiel in Hamburg gesagt, dass er abgeschlossen hat mit Schalke 04. Das war der Grund zu sagen, wir machen jetzt Schluss, wir machen einen Schnitt“, sagte Tönnies in einem Interview der ARD-Sportschau.

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Gelsenkirchen

, 03.05.2018
Suspendierung von Meyer: „Wir wollten Unruhe vermeiden“

Max Meyer. Foto: Ina Fassbender

Der 22 Jahre alte Meyer war nach Mobbing-Vorwürfen am Montag von der Clubführung des Vereins für den Rest der Bundesliga-Spielzeit freigestellt worden. „Dazu ist alles gesagt“, ergänzte Tönnies, und fügte an: „Ich mag Max Meyer, er hat immer einen ganz vernünftigen Eindruck auf mich gemacht. Max ist ein guter Bundesligaspieler. Ob er sich zu einem Weltklassespieler entwickelt? Ich drücke ihm die Daumen.“ Meyer hatte mehrer Angebote von Schalke 04 zur Vertragsverlängerung abgelehnt und verlässt den Club nach neun Jahren im Sommer ablösefrei.