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Friedhöfe und Gräber

24.05.2018
Friedhöfe und Gräber

Es gibt Sarg- und Urnengräber. Auf diesem Bild ist das eines Sargs zu sehen. Laouari © Foto: Karim Laouari

Selm/Olfen/Nordkirchen. Der Friedhof ist der Ort, an dem die Verstorbenen bestattet werden. Schon sehr früh war es den Menschen wichtig, ihre Toten zu begraben, damit sie ihre letzte Ruhe finden. In Deutschland gibt es deswegen einen Friedhofszwang. Es ist nicht erlaubt, einen Toten an einem beliebigen Ort zu begraben, etwa im eigenen Garten.

Ein Grab ist eine tiefe Grube in der Erde. In diese Grube wird der Sarg oder die Urne hineingelassen. Ein Sarg ist eine Art große, schöne Holzkiste, in die der Verstorbene hineingelegt wird. Im Sarg wird der Verstorbene transportiert, aufgebahrt und beigesetzt. Es gibt aber nicht nur Gräber unter der Erde. Auch über der Erde sind Gräber in gemauerten Grabstellen möglich. Solche Grabstellen werden häufig für die Beerdigung von Urnen gebraucht.

Die vielen verschiedenen Arten, einen Menschen zu beerdigen bringen auch unterschiedliche Kosten mit sich. Eine Beerdigung im Sarg kostet die Familie viel Geld, da die Beerdigung sehr aufwenig ist. Die sogenannte Beisetzung in einer Urne ist günstiger, weil das Grab auch kleiner ist. Die Gebühren für ein Grab können auch von Stadt zu Stadt verschieden sein. Das bestimmt jeder Friedhof selbst. Aileen Kierstein