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Zyklon „Mekunu“ wütet in Oman

Im Oman sind durch den tropischen Wirbelsturm „Mekunu“ mindestens zwei Menschen getötet worden. Ein zwölfjähriges Mädchen sei durch den Zyklon gegen eine Wand geschleudert worden und dabei ums Leben gekommen, teilte die Königliche Polizei des Landes auf Twitter mit.

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Kairo

, 26.05.2018
Zyklon „Mekunu“ wütet in Oman

Der Zyklon „Mekunu“ trifft auf die Küste von Oman. Foto: Kamran Jebreili/AP

In einem anderen Teil der Stadt Salalah sei zudem ein Mann in seinem Auto gestorben, nachdem es von Wassermassen erfasst worden sei. Drei Menschen in der Provinz Dhofar würden vermisst, berichtete der Zivilschutz des Landes am Samstag.

Die Polizei rief die Menschen auf, in den Häusern zu bleiben, bis die Gefahren durch den Zyklon vorbei seien. Staatsoberhaupt Sultan Kabus ordnete ab Sonntag eine dreitägige Arbeitsruhe wegen des Sturms an, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur ONA.

Der Zyklon „Mekunu“ war am Freitag in Oman auf Land getroffen. Er erreichte eine Geschwindigkeit von 144 Stundenkilometer. Zuvor hatte der Wirbelsturm auf der jementischen Insel Sokotra gewütet. Dort wurden mindestens 17 Menschen vermisst. Als Zyklone werden tropische Wirbelstürme im Indischen Ozean und im südlichen Pazifik bezeichnet.

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