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Rauchmelder sind wichtig

01.06.2018
Rauchmelder sind wichtig

So sieht ein Rauchmelder von innen aus. Foto Maly (A) © Martin Maly

Castrop-Rauxel. Seit gut eineinhalb Jahren müssen alle privaten Haushalte Rauchmelder haben. Das sind die kleinen runden Dinger, die unter der Decke befestigt sind. Und es gilt: Schlafzimmer, Flure und Kinderzimmer müssen jeweils einen Rauchmelder haben.

Im offiziellen Sprachgebrauch heißen diese Geräte auch Rauchwarnmelder. Die Geräte warnen die Bewohner also vor Rauch. Wenn es in der Wohnung brennt und der Melder den Rauch registriert, stößt der ein lautes Alarmsignal aus. Dadurch werden die Bewohner gewarnt und können sich in Sicherheit bringen, ehe Schlimmeres passiert.

Denn wenn es brennt, dann tritt hochgiftiger Brandrauch aus. Atmet man diesen Rauch ein, kann man ganz schnell sterben. So gefährlich ist der.

Darum ist es so wichtig, dass jede Wohnung genügend dieser Rauchmelder hat. Damit genau das nicht passiert. Denn nicht immer bekommt man ein Feuer oder einen sogenannten Schwelbrand – das ist ein Brand ohne sichtbare Flammen – direkt mit. Die Rauchmelder merken so etwas aber immer sofort. Allerdings müssen dafür die Batterien genug Ladung haben. Das müssen also die Bewohner regelmäßig gewissenhaft überprüfen. Till Meyer

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