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20 Jahre nach der ICE-Katastrophe: Gedenken in Eschede

Eschede

03.06.2018

Überlebende, Angehörige von Opfern und Helfer haben im niedersächsischen Eschede der ICE-Katastrophe vor 20 Jahren gedacht. Bei dem bislang schwersten Bahnunglück in der bundesdeutschen Geschichte waren 101 Menschen ums Leben gekommen, 88 Reisende wurden schwer verletzt. „Die Erinnerung daran ist ständige Mahnung, dass Sicherheit Vorrang vor allem Anderen haben muss“, sagte Bahn-Vorstand Richard Lutz. Am 3. Juni 1998 entgleiste der Intercity-Express 884, mit Tempo 200 prallte er gegen eine Betonbrücke. Ursache des Unglücks war ein gebrochener Radreifen.

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