Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Weißes Haus von China über Besuch von Kim unterrichtet

Washington.

Die USA wollen trotz des erwarteten Treffens mit dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un weiter Druck auf Pjöngjang ausüben. US-Präsident Donald Trump twitterte, dass er von Chinas Staats- und Parteichef Xi Jingping über dessen Treffen mit Kim unterrichtet worden sei und dass sich Kim auf den Gipfel mit ihm, Trump, freue. In der Zwischenzeit müssten „maximale Sanktionen und Druck“ aber unbedingt aufrechterhalten werden. Zuvor war der Besuch des nordkoreanischen Machthabers in Peking offiziell bestätigt worden.

THEMEN

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

OPCW: Chemiewaffen-Inspekteure haben Proben in Duma genommen

Damaskus. Die Chemiewaffenexperten der Organisation für das Verbot von Chemiewaffen haben mit der Untersuchung des mutmaßlichen Giftgasangriffes im syrischen Duma begonnen. Das Team habe in der Stadt bei Damaskus Proben genommen, die nun in den Niederlanden analysiert werden sollten, teilte die OPCW mit. Die Experten der OPCW hatten tagelang auf den Einsatz warten müssen - als Grund wurden Sicherheitsprobleme genannt. Der Westen vermutet, die syrischen Regierung und ihre Schutzmacht Russland wollten die Untersuchung verschleppen.mehr...

Schlaglichter

OPCW: Inspekteure haben Untersuchung in Duma gestartet

Damaskus. Die Chemiewaffenexperten der Organisation für das Verbot von Chemiewaffen haben mit der Untersuchung des mutmaßlichen Giftgasangriffes im syrischen Duma begonnen. Das Team habe in der Stadt bei Damaskus Proben genommen, die nun in Rijswijk in den Niederlanden analysiert werden sollten, teilte die OPCW mit.mehr...

Schlaglichter

Russland: Chemiewaffen-Inspekteure sind unterwegs nach Duma

Moskau. Chemiewaffen-Experten der OPCW sind nach Angaben des russischen Außenministeriums nach tagelangem Warten zur ihrer Inspektion der Stadt Duma in Syrien aufgebrochen. Russland erwarte eine „maximal unvoreingenommene Untersuchung“ der Ereignisse vom 7. April in Duma, hieß es aus dem Ministerium. Nach westlicher Auffassung hatte die syrische Armee damals Giftgas über Stadt abgeworfen. Die Experten der OPCW hatten wegen Sicherheitsproblemen tagelang auf den Einsatz warten müssen. Der Westen vermutete die Verantwortung dafür bei der syrischen Regierung und Russland.mehr...

Schlaglichter

Bundesregierung begrüßt Ankündigung Nordkoreas

Berlin. Bundesaußenminister Heiko Maas hat die Ankündigung Nordkoreas, Tests von Atomsprengköpfen und Langstreckenraketen auszusetzen, als „Schritt in die richtige Richtung“ begrüßt. Allerdings sei es jetzt notwendig, dass Nordkorea konkrete Schritte folgen lasse und sein komplettes Nuklear- und Raketenprogramm in einer verifizierbaren Weise offenlege, betonte Maas. Diese Forderung stehe im Einklang mit den Erwartungen der internationalen Staatengemeinschaft.mehr...

Schlaglichter

EU: Israel soll nicht mehr auf Demonstranten schießen

Brüssel. Nach den tödlichen Schüssen israelischer Soldaten auf Palästinenser im Gazastreifen dringt die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini auf Aufklärung und auf ein Ende der Eskalation. „Die EU fordert die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte auf, keine tödliche Gewalt gegen unbewaffnete Protestierende einzusetzen“, erklärte eine Sprecherin Mogherinis. „Wie schon mehrfach betont, muss nun die Priorität sein, jede weitere Eskalation der Gewalt sowie den Verlust von Menschenleben zu vermeiden.“ Gestern waren bei Zusammenstößen im Gazastreifen vier Palästinenser getötet worden.mehr...

Schlaglichter

Nordkorea verkündet Einstellung seiner Atomtests

Pjöngjang. Keine Atomversuche und Raketentests mehr, dafür volle Konzentration auf Wirtschaftswachstum: Mit dieser Ankündigung hat Nordkorea vor den Gipfeltreffen mit den Präsidenten Südkoreas und der USA das Ausland überrascht. Machthaber Kim Jong Un begründete den Schritt nach Berichten staatlicher Medien unter anderem mit der Vollendung des nordkoreanischen Atomprogramms. Das mache weitere Tests unnötig. Nicht zuletzt durch internationale Sanktionen liegt das Land mit seinen rund 25 Millionen Einwohnern wirtschaftlich am Boden.mehr...