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Weitere Explosionen bei Großbrand nahe Kiew

Kiew (dpa) Beim Großbrand in einem Treibstofflager nahe der ukrainischen Hauptstadt Kiew hat es in der Nacht weitere Explosionen gegeben. Die Löscharbeiten dauerten an, teilten die Behörden mit.

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Feuerwehrleute versuchen, die noch intakten Tanks gegen das riesige Feuer abzuschirmen. Foto: Ukraine Emergencies Ministry

Inferno in Kiew: Ein riesiges Treibstofflager steht in Flammen. Foto: Ukraine Emergencies Ministry

Rettungskräfte versuchen den Brand im Treibstofflager bei Kiew zu löschen. Foto: Ukraine Emergencies Ministry / H

Rettungskräfte sind am Treibstofflager und versuchen die Flammen zu löschen. Sie haben bereits auf einen Wald übergegriffen. Foto: Roman Pilipey

Die Flammen greifen im Treibstofflager um sich. Vier Tanks mit jeweils 900 Kubikmetern Treibstoff brennen. Foto: Ukraine Emergencies Ministry

Das Lager für Erdölprodukte liegt etwa 15 Kilometer südwestlich der ukrainischen Hauptstadt Kiew. Foto: Roman Pilipey

Die Feuerwehr versucht, ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Militäranlagen zu verhindern. Foto: Ukraine Emergencies Ministry

Weltuntergangsstimmung bei Kiew: Die Rauchwolken über einem brennenden Treibstofflager verdunkeln den Himmel. Foto: Roman Pilipey

Feuerwehrleute kämpfen sich durch den dichten Rauch, um den Brand im Treibstofflager zu löschen. Foto: Roman Pilipey

Zehn Feuerwehr-Fahrzeuge sind bereits ausgebrannt. Foto: Roman Pilipey

Rettungskräfte kämpfen sich im tiefschwarzen Rauch vor zum Treibstofflager. Vom Tageslicht ist fast nichts mehr zu sehen. Foto: Roman Pilipey

Innenminister Arsen Awakow sagte, das Feuer sei weitgehend unter Kontrolle. Er empfahl den Einsatzkräften, die sechs noch in Flammen stehenden Zisternen einfach ausbrennen zu lassen. Die Feuerwehrleute verwendeten einen Löschzug mit Spezialschaum.

Am Montagabend war ein großes Depot für Erdölprodukte bei Kiew in Brand geraten. Beim Löschen kamen mindestens vier Menschen ums Leben, zwölf weitere wurden verletzt. Ein Feuerwehrmann gilt als vermisst. Als Ursache des Feuers vermuten die Behörden einen Verstoß gegen die Sicherheitsvorschriften. Gegen den Betreiber der Anlage wird ermittelt.

Mitteilung

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