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Weniger Spielzeugläden

18.06.2018
Weniger Spielzeugläden

Von Eisenbahnen bis Teddys gab es im Spielzeugladen alles. Schmitz (A) © Foto: Reinhard Schmitz

Immer mehr Spielzeugläden müssen schließen. Das liegt daran, dass es mittlerweile alles online gibt. Der Online-Gigant Amazon entdeckte die Branche und machte es Händlern vor Ort schwer. Egal ob ein Kuscheltier oder eine Schneeballmaschine – alles kann man bequem von zu Hause im Internet bestellen. Wer in Schwerte dergleichen kaufen will, muss lange suchen. Einen Spielzeugladen gibt es nicht mehr. 2011 schloss das letzte Spielwarengeschäft an der Ostenstraße. Dort gab es bis zur Decke vollgestopfte Regale mit Steifftieren, Autos, Brettspielen, Legosteine, Barbies, Action-Figuren und was sonst das Schülerherz begehrt. Und: Die Auswahl für junge Schwerter war noch viel, viel größer. Große Spielwarenabteilungen lockten auch im Untergeschoss des Haushaltswarengeschäftes Kotte am Markt, im Coop-Center im City-Centrum und oben hinter der Rolltreppe im Kaufhaus Küster, wo man viele Sachen in den Regalen auch anfassen und ausprobieren konnte – wenn die Verkäuferin wegschaute. Wenn man schnell ein Geschenk für einen Kindergeburtstag braucht, wird man aber auch in Schwerte noch fündig. Man muss etwas suchen, beispielsweise bei den Discountern im City-Centrum oder bei Kaufland gibt es aber noch Spielsachen. Marén Carle