Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

WerkStadt-Poesie siegt

WITTEN Ihre „Poesieschlacht der Generationen“ hat die Wittener WerkStadt ruhmreich geschlagen. Das Projekt wurde bei der Verleihung des Robert-Jungk-Preises am Dienstagabend in Düsseldorf mit einem Sonderpreis bedacht. Er ist mit 2000 Euro dotiert.

von Von Susanne Linka

, 09.10.2007
WerkStadt-Poesie siegt

Christiane Finner nahm die Auszeichnumng Dienstag Abend entgegen.

Ein Sonderpreis für die „Poesieschlacht der Generationen“ - das tut der Wittener WerkStadt gut. Beim Festakt zur Vergabe des Robert-Jungk-Preises wurde das Kulturzentrum mit dieser Ehre bedacht.

Die ehemaligen Preisträger haben die Wittener WerkStadt mit ihrer Auszeichnung parallel zum Hauptpreis bedacht. Sie wird vergeben unter dem Motto „Mut machen, etwas Besonderes zu wagen“. Immerhin 2000 Euro spült diese Entscheidung in die WerkStadt-Kasse.

Geschäftsführerin Christiane Finner nahm den Preis Dienstag Abend im Ständehaus der Landeshauptstadt entgegen. Insgesamt hatten sich 180 Projekte aus NRW um einen der drei Haupt- und drei Sonderpreise beworben, 19 kamen in die engere Wahl. Belohnt wurden Ansätze, die den demografischen Wandel mit Engagement gestalten.

Das WerkStadt-Projekt gehört zu den Veranstaltungen von „Ab in die Mitte“, das in diesem Jahr unter dem Leitspruch „Schwung durch Vielfalt“ steht. Knapp 30 Teilnehmer aus verschiedenen Generationen erarbeiten seit Juli gemeinsam in einer Schreibwerkstatt Texte, die beim „Poetry Slam der Generationen“ am Samstag, 20. Oktober, vorgestellt werden sollen.