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100 Teams kämpfen um den 1. Agility Horne Cup des GHSV Werne

WERNE Dizzy nimmt Anlauf und dann fliegt der kleine Terrier durch einen lose aufgehängten Reifen. Und läuft über eine Wippe, nimmt souverän Hürden, kriecht durch einen Tunnel, rennt und springt und schießt nach einer knappen Minute durchs Ziel. „Agility“ heißt der Spaß für Frauchen und Hund.

von Von Irene Steiner

, 03.08.2008
100 Teams kämpfen um den 1. Agility Horne Cup des GHSV Werne

Der Sport kommt ursprünglich aus Großbritannien, erfreut sich aber auch hierzulande wachsender Beliebtheit. Gestern nun hatte der Gebrauchshundesportverein Werne (GHSV) zum ersten 1. Agility Horne-Cup auf sein Gelände an der Vinzenzstraße eingeladen. 100 Teams aus Mensch und Hund – am weitesten angereist war ein Team aus Siegen – hatten in vier Kategorien gemeldet, und die verliehen dem Werner Hundeübungsplatz Campingatmosphäre: In eigens aufgestellten Zelten kamen Hund und Mensch zwischen den Läufen zur Ruhe.

Denn der Lauf durch den Parcours erfordert von beiden Partnern höchste Aufmerksamkeit: „Es ist ganz wichtig, dass man sich auf den Hund voll konzentriert, damit er einem nicht entgleitet“, beschreibt Brigitte Titz aus Holzwickede die besonderen Anforderungen des Agility-Sports an Hund und Mensch. Und sie muss es wissen: Seit 14 Jahren betreibt sie den Sport, an bis zu 25 Turnieren im Jahr hat sie in der Vergangenheit teilgenommen.

Die Werner Hundesportler sind dagegen noch recht neu in der Agility-Szene: Zwölf Teams widmen sich hier erst seit kurzem dem turbulenten Sport. Doch das wichtigste wissen sie schon: „Agility macht einfach unheimlich viel Spaß“, strahlt Daniela Pulkus, die wie die anderen Werner Hundesportler auf eine Teilnahme am Turnier verzichtete, um als Helferin den reibungslosen Ablauf des 1. Agility Horne-Cups zu gewährleisten. Und zu gewinnen gab es viel: Kleine, mittlere und große Hunde traten getrennt in vier Schwierigkeitskategorien an und kämpften um die ausgelobten Pokale.

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