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235 Pilger erlebten Gebete in Gemeinschaft

Wallfahrt nach Werl

Gemeinschaft erleben, miteinander auf dem Weg sein, singen, beten und aktiv den Glauben erfahren – das treibt die Werl-Wallfahrer Jahr für Jahr an, den 33 Kilometer langen Fußmarsch zu absolvieren. 235 Pilger machten sich am Samstag auf den Weg, zum 334. Mal.

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von Von Mareike Kneip

, 29.08.2010

Am frühen Samstagmorgen erhielten die Teilnehmer in der Klosterkirche den Reisesegen von Guardian Pater Suitbert. Singend zogen die Pilger schließlich bei Sonnenaufgang aus der Kirche aus. Unterwegs kehrte die Gruppe zur Rast in der Pelkumer Bürgerhalle ein, bevor sie in Freiske im Landgasthaus Holtschulze sowie in Hilbeck in der Gaststätte Hilbecker Hof Ruhepausen einlegten.

„Wir hatten Glück mit dem Wetter und sind tatsächlich trockenen Fußes pünktlich um 14.30 Uhr angekommen“, berichtete Wallfahrtsleiter Heinz Abdinghoff. „Auch die Kinder hatten ihren Spaß, bis zur Rast in Pelkum sind sie mitgelaufen und danach wurden sie auf dem Planwagen betreut.“ Die Betreuung übernahm federführend die Pastoralreferentin der Gemeinde St. Christophorus, Maria Thiemann, die von Marlies Goßheger vom Kulturamt unterstützt wurde. Der Werler Wallfahrtsleiter Pater Ralf Preker nahm die Pilger am frühen Nachmittag in Empfang. Mit zwei Bussen reisten noch etwa 45 Pilger nach. Auch Pater Suitbert kam am Samstag zur Pilgerandacht dazu, um die Predigt zu halten und die Lichterprozession zu zelebrieren.

Das Pilgeramt am Sonntag feierte P. Suitbert gemeinsam mit dem Werler Wallfahrtsleiter Pater Ralf Preker. Nach einer Dankandacht machten sich die Wallfahrer auf den Heimweg.

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